- Frage:
Wenn die Freundin einen Partner kennenlerntMeine Freundin und ich - beide w30 - haben als Singles öfters etwas unternommen und trotz meines Wohnortwechsels noch regelmäßig telefoniert. Dann lernte sie ihren Partner kennen und zog mit ihm zusammen. Ab da war er das einzige Thema. UND obwohl sie (anders als ich, immer noch Single) nun ihn, schöne Wochenenden, Sex, eine große Wohnung, ein Auto, Pärcheneinladungen etc. bekam, war sie immer noch nicht zufrieden und beklagte sich über ihre Doktorarbeit und ihren Kinderwunsch. UND sie fing an, meine E-mails zu ignorieren, einfach wochenlang überhaupt nicht zu reagieren, auch auf eine zweite Nachricht nicht. Sie nennt das noch Freundschaft und hat mich jetzt um einen Gefallen gebeten. Ich fühle mich aber im Stich gelassen, halte sie für undankbar und erwäge, ihr die Freudschaft zu kündigen. Wie seht ihr das?Antworten: -
ich finde es schlimm das manche frauen sich immer so in beziehungen reinsteigern. Wieso ist es für manche frauen (auch männer) nicht möglich noch eine freundschaft neben einer beziehung zu führen?!
Ich denk mir dann immer sie wollen um jeden preis nicht alleine sein und haben angst davor wieder alleine in der wohung zu sitzen.......
zum thema unzufreidenheit:
Es gibt menschen die brauchen das Drama. Egal wie gut es ihnen geht sie finden immer einen Grund zum nörgeln.
Da ich der meinung bin das Freundschaften länger halten als beziehungen finde ich...red sie drauf an sag ihr ins gesicht was dich stört und anhand der reaktion sieht man eh schon wie man sich entscheidet
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Du musst wohl damit leben, dass der Freund nun an erster Stelle steht. Wer damit nicht umgehen kann wird alle seine Freunde verlieren. Es ist zwar eine doofe Situation aber lerne andere Menschen kennen und versteif Dich nicht auf eine Person. Niemand kann etwas dafür, dass Du keinen Freund hast mit dem Du Dein Leben teilen kannst...
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eine schwierige Situation - ging mir ähnlich, wobei ich zuerst einen Partner hatte, den meine Freundin total schlecht machte. Ich dachte mir mein Teil, hielt den Kontakt aufrecht. Sie lernte jemanden kennen, zog sofort zu um usw. - ich war ziemlich abgeschrieben. Sie wollte nur noch mit ihm zusammen sein, auch keine Mädelstreffen mehr. Ich hielt den Kontakt trotzdem.
Heute, zwei Jahre später, ist sie wieder getrennt, weil es garnicht ging, ich bin noch immer liiert und sie musste zugeben, sie habe sich damals falsch verhalten. Gib ihr eine Chance - sie ist einerseits glücklich - du ggf. neidisch, und das muss erstmal alles verarbeitet werden. Eine echte Freundschaft hält auch mal Tiefen aus - oberflächliche Zweckgemeinschaften zerbrechen an veränderten Umständen.
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Frauen können manchmal so albern sein! Ein Mann würde sich darüber nie Gedanken machen.
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Auf jeden Fall ist ein klärendes Gespräch nötig, Vielleicht sieht sie nicht was sie mit ihrem Verhalten anrichtet. Manchmal muss man Freundschaften neu klären. Seine Bedürfnisse fomulieren und Grenzen neu abstecken. Und bei aller Verliebtheit der Freundin, darf man sie darauf hinweisen, dass Freundschaft mehr bedeutet als einen Gefallen einzufordern.
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Also ich kann Dir nur sagen, was vielleicht ein Mann in einem solchen Fall tun würde
Ohne Umschweife die Dinge ansprechen, welche Dich stören insbesondere, dass Du Dich als Freundin im Stich gelassen fühlst.
Das mit den schönen Wochenenden, Sex, eine große Wohnung, ein Auto usw. bekam, [ ] beklagte sich über ihre Doktorarbeit und ihren Kinderwusch. Tja, das gehört wohl eher zum Charakter Deiner Freundin viele Menschen jammern auch gerne auf hohen Niveau, weil sie nichts anderes haben!
Es ist allerdings auch eine normales Verhalten, dass wenn man einen neuen Partner hat sich nicht ständig mit seinen Freunden trifft. Nach ein paar Monaten hört das allerdings auch etwas auf
Freundschaft kündigen? Du bist 30 Jahre alt! Freundschaft kündigt man im Sandkastenalter später lässt man einfach bestimmte Dinge im Sande verlaufen!
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Partnerschaften kosten eben viel Zeit und das Aufrechterhalten alter Freundschaften auch. Nicht jeder bekommt das in jedem Falle hin; manchmal vernachlässigt man eben mal eine Freundschaft.
Ganz ehrlich: Werde erwachsen! Das ist normal! Was erwartest Du? Ihr seid keine Teenager-Busenfreundinnen, sondern erwachsene Frauen mit einem komplexen Leben.
Wenn Du wirklich eine gute Freundin bist, dann verzeihst Du ihr und pflegst die Freundschaft wenigstens von Deiner Seite.
Es gibt viele enge Freundschaften zwischen erwachsenen Frauen, die über Stadt- und Ländergrenzen hinweg sich nur selten sehen und selten miteinander sprechen und dennoch stabil und loyal sind. Es ist völlig normal, dass zum Beispiel bei Beginn einer neuen Partnerschaft oder auch nach Familiengründung die ZEIT, die für eine Freundschaft investiert werden, geringer wird, aber die NÄHE erhalten bleibt. Mein Rat: Stell Dich nicht so an.
Außerdem lese ich aus Deinem Bericht einen gewissen Neid heraus. Sie hat einen tollen Freund und Sex und darf deswegen nicht mehr über ihre Doktorarbeit jammern? Ja mei, wo lebst Du denn? Es ist völlig normal, eine Partnerschaft zu haben und natürlich darf man trotzdem über Doktorarbeit, Beruf, Kinderwunsch oder sonstwas lamentieren -- auch und gerade mit der besten Freundin. Wahrscheinlich reagiert sie auf dich nicht mehr so, weil sie Deinen Neid und Deine kindische Ablehnung spürt.
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ich staune über die antworten hier. eine freundschaft zeichnet sich doch durch vertrauen aus. dass sich durch eine partnerschaft die intensität des kontaktes der freundschaft verändern kann ist klar, aber sich nicht mehr melden auf mails zeigt doch klar, dass der stellenwert der freundschaft auf der einen seite nicht mehr so hoch ist. wie damit umgehen liegt nun alleine bei demjenigen den es betrifft. es geht hier nicht um gut oder schlecht, sondern darum was man fühlt und ob das verhalten so für einen stimmt. bin auch der meinung, dass frau es ansprechen sollte, nicht anklagend sondern feststellend. es gilt wie immer, verändern kann ich den anderen nicht, nur mich selber. aber trotzdem darf ich meine gefühle dem anderen offenbaren und ihm zeigen wie es mir dabei geht.was er dann daraus macht ist seine sache, aber er weiss nun was sache ist. sich selber etwas wert zu sein bedeutet eben auch, seine bedürfnisse dem gegenüber mitzuteilen.
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Freundschaften müssen gepflegt werden!
Vertrauen, Toleranz und Interesse am Leben der Freundin gehört dazu.
Männer kommen und gehen, richtige Freundinnen bleiben.
:-) w47
PS: Nach 20 Jahren Beziehung saß ich 3 Tage nach meiner Trennung traurig, zitternd und verstört im Hotelzimmer. Dann hat es gekloppft und meine Feundinnen (die ich seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte) standen mit Sekt vor der Tür, um meine neue Freiheit zu feiern. ;-)
Meine Schwester hatte ihnen Bescheid gesagt! Danach brauchte ich nichts mehr allein durchzustehen. Ob Hausverkauf, vorrübergehende finanzielle Not oder einfach nur Frustatacken, alles war plötzlich nur noch halb so schwer!
Danke, Carola, Christiane und Brigitte.........
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Es ist doch völlig normal, dass eine erwachsene Frau, die in einer Partnerschaft lebt und über Familiengründung nachdenkt, nicht mehr so viel zeit für ihre beste Freundin hat. Das sie dich völlig ignoriert, ist natürlich nicht in Ordnung.
Stell es dir doch mal andersherum vor: Du hättest einen Partner und der würde ständig mit seinen Kumpels etwas unternehmen, weil ihm die Freundschaften sooo wichtig sind. Fändest du das toll, wenn keine Zeit mehr für Gemeinsamkeiten bliebe? Wahrscheinlich nicht. Es ist eben schwierig, ein ausgewogenesn Verhältnis hinzukriegen, mit dem alle zufrieden sind. Bei einem Pärchen, das sich gerade gefunden hat, tritt nun mal der Freundeskreis in der Bedeutung zurück. Das gibt sich auch wieder.
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Ich würde ihr einfach sagen, dass Du es traurig findest, dass sie Deine mails (und auch jeweils die 2. mail) nicht beantwortet hat. Mal gucken, was sie dazu sagt. Wahrscheinlich ist es ihr gar nicht aufgefallen. Wenn es sich tatsächlich nur um einen Gefallen geht, so würde ich ihn ihr erfüllen und fertig. Und danach abwarten, was geschieht. Wenn sie sich nicht mehr meldet, würde ich mich entweder noch ein paar Mal melden und dann - je nach Fall - entscheiden, wie ich mich weiterhin verhalten werde.
ABER: insgesamt gebe ich Frederika Recht. Eine Beziehung braucht nun mal Zeit, um gepflegt zu werden. Und am Anfang braucht sie Zeit um überhaupt richtig aufgebaut zu werden. Außerdem ist es nicht nur schön, sondern auch normal, dass man in der ersten Verliebtheitsphase nur noch Augen für den neuen Partner hat. Wenn die erste Verliebtsheitsphase mal vorbei ist, hat man auch wieder meist Augen und Ohren für seine Freunde.
Ich plädiere da einfach für einen Mittelweg. Wer alle seine Freunde DAUERHAFT total vernachlässigt und wegschiebt, läuft Gefahr, alleine da zu stehen, wenn die Beziehung zerbricht. Und die meisten Beziehungen halten nun mal nicht so lange wie die meisten Freundschaften.
Die Freunde wiederum sollten sich aber in erster Linie für die Freundin freuen, wenn sie ihr privates Glück gefunden hat - auch wenn das heißt, dass die Zeit mit der Freundin in Zukunft dauerhaft knapper wird. Denn es kommt bei Freundschaften nicht darauf an, viel Zeit miteinander zu verbringen, sondern zu wissen, dass man füreinander da ist, auch wenn man sich Monate und Jahre nicht gesehen hat.
Insbesondere Leute, die lange Single sind, müssen darauf achten, ihr Leben so zu gestalten, dass sie nicht abhängig sind von ihren Freunden. Jeder ist für sein Leben und sein Glück selbst verantwortlich,es kann und darf nicht sein, dass die eigene Befindlichkeit so sehr steigt und fällt mit dem, was die Freunde tun. Und ich stelle auch teils fest, dass diejenigen, die dauerhaft Single sind und teils auch gar kein "bürgerliches" Leben anstreben, nicht damit fertig werden, dass wir alle keine Teenies mehr sind, wo man nur für sich und seine Freunde gelebt hat. (In einem Nachbar-Thread ging es darum, dass bei einer Wochenend-Party mit Übernachtung alle am nächsten Morgen früh wieder fuhren, statt lange gemeinsam zu frühstücken usw.) Je älter wir werden, desto mehr tritt für die meisten von uns Partnerschaft und für viele Kinder in den Vordergrund und auf Nummer 1 der Prioritätenliste. So ist es meiner Meinung nach völlig natürlich und richtig. Man kann und sollte versuchen, dabei wichtige Freunde nicht komplett zu vernachlässigen, muss sich aber naturgemäß auf wenige gute Freundschaften konzentrieren, weil man nicht viele Freundschaften nebenher pflegen kann.
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Ich kann dich verstehen. Das ist enttäuschend so abgeschoben zu werden. Andererseits haben die anderen Schreiber wohl recht, dass wir Singles es als normal betrachten und akzeptieren müssen. Etwas anderes ist es ihr einen Gefallen zu tun, wenn sie sonst so wenig hören lässt und kein Interesse an deinem Befinden hat.
Da würde ich mir an deiner Stelle überlegen, ob du es gerne tust und nichts dafür erwartest oder ob du dich heimlich ärgerst und auf eine Gegenleistung wartest. Nur im ersten Fall würde ich auf sie eingehen.
Wenn ein offenes Gespräch über eure Gefühle und Erwartungen nicht möglich ist, häng dich nicht so sehr rein. Denk an die schöne gemeinsame Zeit. Irgendwann fällt ihr es wieder ein, aber fang nicht an zu nörgeln oder dich anzubiedern.
Mich nervt allerdings wenn ich von den Pärchen zu hören kriege wie viele tolle Leute sie kennen und wie gerne sie Freundschaften pflegen. Betrifft nur leider nicht mich.
Akzeptiert. Versandet.
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zu vicky..also die bemerkung, dass man sich als single nicht abhängig machen soll von seinen freunden ist richtig. aber kurz danach kommt die bemerkung, dass es normal ist, dass die partnerschaft in den vordergrund tritt. aber auch hier besteht eben die gefahr der abhängigkeit. das vergessen aber viele. darum sollten eben freundschaften wie auch partnerschaft gepflegt werden, denn beides hat platz im leben.
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#2 Ich denke nicht, daß die FSin sich auf eine Person versteift, sondern daß sie einfach verletzt ist. Und ich stimme zu, es ist normal in einer beginnenden Beziehung, daß man die meiste Zeit mit dem neuen Partner verbringt, aber die Freunde zu vernachlässigen, find ich aber eigentlich auch sehr unerwachsen. Plötzlich sind alle freundschafltlichen Beziehungen, die man vorher hatte, nichts mehr wert? Aber kaum gibt es dann die ersten Probleme, ist das Geschrei groß ...
Und die Kommentare von "Frederika" gehen mir sowieso mächtig auf die Nerven. So was von unqualifiziert! Klar kann man auch Freundschaften pflegen, wenn man sich nicht so oft trifft, aber wer Lesen kann, ist klar im Vorteil. Die sogenannte Freundin hat sich nicht mal mehr auf E-Mails gemeldet und jetzt, wo sie etwas möchte, kann sie sich auf einmal wieder an jemanden erinnern ...
Also ich würde ihr sagen, daß ich das nicht in Ordnung finde. Man sollte Menschen ihr Verhalten auch einmal vor Augen führen. Entweder meldet man sich gar nicht mehr, auch nicht um um einen GEfallen zu bitten oder man pflegt seine Kontakte. Das geht auch mit Freund!!! Find ich sehr armselig solch ein Verhalten. Aber es kann natürlich auch sein, daß der Göttergatte sich dann vernachlässigt fühlt und das will frau ja nicht.
Also, höchstwahrscheinlich ist sie dann jetzt auch noch beleidigt, wenn Du sie darauf ansprichst und unterstellt Dir Neid, Mißgunst - und was es sonst noch so an negativen Charaktereigenschaften gibt. Aber seine langjährigen Freunde,die vielleicht auch immer für jemanden da waren, wegen eines Menschen zu vernachlässigen bzw. gar nicht mehr zu treffen, den man gerade vielleicht mal ein paar Monate kennt, finde ich "unterirdisch". Ich hoffe sehr für Dich, Du hast noch andere Freunde!
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Steck sie in eine andere Schublade....raus aus " beste Freundin" ...rein in " gute alte Bekannte"...dann kann sie dir nicht mehr weh tun. Ab sofort schaust dann drauf dass sie dich nicht nur als Mülleimer für ihre sicher bald beginnenden Beziehungsprobleme nutzt und lässt dich - wenn es ihr schon so gut geht - ab und zu mal einladen ;-)
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# 14 Toller Kommentar! Wenn eine Frau wegen ein paar rosa Wölkchen eine richtig gute Freundin nicht mehr zu schätzen weiß... Meine Mutter hat sich immer bitter über das Verhalten ihrer Freundinnen aus den 50er Jahren beklagt, das diesem Muster entsprach- ich glaubte, Frauen wüßten es besser heutzutage! Ich jedenfalls liebe meine Freundinnen und pflege den Kontakt- ein darüber heftig maulender Partner hätte ein Problem!
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Hatte auch mal so eine Freundin - zum Ratschen und anjammern war ich gut, Gefallen durfte ich auch jede Menge tun - umgekehrt sah das schon anders aus. Die Freundin gibt es schon lange nicht mehr. Stimme #15 zu. Als Freundin hätte sie sich zumindest mal zwischendurch gemeldet.
Klar, neue Partnerschaft kostet Zeit, und die Prioritäten sind verschoben. Aber wochenlang gar nicht antworten, ist doch nicht ladylike.
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wenn eine meiner Freundinnen frisch verliebt ist, dann lasse ich sie einfach mal ein paar Monate ihr junges Glück in aller Ruhe genießen.
Von ihnen erwarte ich dasselbe. Wenn´s wirklich irgendwo brennt, bin ich natürlich auch im Zustand maximaler Verliebtheit für sie da.
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@ # 13:
Na klar, haben sowohl Partnerschaft wie auch Freundschaften parallel Platz im Leben. ABER: für die meisten ist eine Partnerschaft doch von deutlich anderer Qualität als eine Freundschaft. Ein einziger Partner, der paßt, reicht, um sehr wichtige (aber natürlich nicht alle) Lebensbereiche "abzudecken" und einen Menschen glücklich zu machen. Das schafft eine einzige Freundin in der Regel nicht.
Das zeigt sich ja auch immer wieder bei Singles. Sie haben oft einen Beruf, der ihnen Spaß macht und ihnen ausreichend Geld einbringt. Sie haben einen guten, engen Kontakt zu ihrer Familie und recht viele gute Freunde. Ferner ein paar Hobbies, die ihnen Spaß machen. Und dennoch fühlen sie sich - zumindest teilweise, die einen öfter, die anderen seltener - einsam. Ein fehlender Partner ist einfach ein ziemlich großer weißer Fleck, wenn man ihn sich wünscht.
Deine Bemerkung, dass es auch in Partnerschaften gefährliche Abhängigkeiten gibt, ist natürlich wahr. Aber das ist nicht das, was ich unter einer guten Partnerschaft verstehe. Unter einer guten Partnerschaft verstehe ich zwei souveräne Menschen. Aber irgendwie ist doch klar, dass die Partnerschaft bei den meisten den ersten Prioritätenplatz belegt. Mit einem Freund kuschelt man nicht, tauscht keine Zärtlichkeiten aus, hat keinen Sex, setzt keine Kinder in die Welt, wohnt meist nicht zusammen. Eine Partnerschaft sorgt für eine viel größere Nähe, die einen Menschen in der Regel einfach mehr befriedigt.
Und es ist zwar so, dass viele Freundschaften länger halten als viele Beziehungen. Es gibt aber auch sehr viele Freundschaften, die kommen und gehen. Es gibt ja Studien, die zeigen, dass viele nach einigen Jahren ihren Freundeskreis praktisch zur Hälfte ausgetauscht hat. Und wenn ich daran denke, mit wem ich im Laufe der Zeit schon alles befreundet war.. Mit den meisten habe ich keinen Kontakt mehr. Es ist meist von beiden Seiten irgendwann eingeschlafen. Aber einige wenige Freunde sind mir auch sehr lange erhalten geblieben - aus der Schulzeit, der Uni usw. Und solche Freundschaften sollte man auch nicht leichtfertig aufs Spiel setzen, finde ich.
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Die FS: Danke für das Spektrum eurer Meinungen.
@2: Andere Leute... na, die sind ja genauso. Der beschriebene Fall war ein krasser, aber im Prinzip ist eine Prioritätenverschiebung ja bei allen erkennbar und dafür hat man gemeinhin auch Verständnis. Ich pflege zu sagen, dass ein Single keine Freunde hat, sondern nur Bekannte. Wenn die mich jedoch zu allem Übel schlecht behandeln, dann will ich sie nur noch loswerden.
@7: Nein, es ist keinerlei Nähe dabei, sondern nur ignorant und provozierend, wenn auf Nachrichten nicht reagiert wird. Wenig Zeit plus viel Nähe wäre ein Smiley via facebook mit dem Hinweis, man habe leider total viel um die Ohren zur Zeit. Oder ein Anruf, während man ohnehin in der Straßenbahn sitzt. Oder oder oder.
Und du hast recht: Ich bin wahnsinnig neidisch, denn ich ERWARTE von einer Freundin, die unverdient mehr Glück hat als ich, dass sie mir auch einmal sagt, wie leid ihr dieses Ungleichgewicht tut. Wenn sie hingegen in die Liga derer emporsteigt, die es geschafft haben, und mich fallenlässt, da sie nun bessere Freunde hat (ihr Neuer ist Professor und sie ist bei seinen Kollegen eingeladen etc. etc.), verdient sie ihr Glück nicht.
@10: Da täuscht du dich. Männer geben doch für eine Frau nicht ihre Freunde auf. "Den Jungs" gehörte bei meinem Exfreund der Sonntag und mit denen wurde Sporturlaub gemacht usw.
@11: Also, den Singles wird immer gesagt: Fixiere dich nicht auf einen Partner, man kann auch mit Freunden etwas Schönes unternehmen etc. Tut man das, heißt es: Fixiere dich nicht auf deine Freunde - - jaaaaa.... und was nun?! Was bleibt am Ende übrig? Alleinsein und sich einreden, man sei zufrieden.
Wenn ich den Tenor insgesamt lese, habe ich wirklich Angst vor der Zukunft. Bis auf eine Partnerschaft war ich immer allein und habe erfolglos die Angel ausgeworfen - aber der Alltag ohne Beziehung wird zunehmend schwerer, wenn mit den Jahren alle anderen Sozialkontakte wegbrechen.
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Meine Freundin (die einzige, die ich so nenne) kenne ich seit dem Tag unserer Einschulung.
Das Leben hat uns beiden nichts geschenkt, schon gar keine räumliche Nähe über einen Zeitraum von 30 Jahren. Da trennten uns über 600 km. Wir haben niemals aufgerechnet, wer wen anrufen muss/soll oder wie oft das sein muss. Manchmal lagen Monate dazwischen. Es gab so viele andere wichtige Dinge...
Aber da war und ist immer die Gewißheit, dass wir bei den wirklich essentiellen Dingen immer aufeinander zählen können. Daran wird sich auch nichts ändern.
Seit 10 Jahren wohnen wir auch wieder im gleichen Einzugsbereich. Trotzdem schaffen wir es selten, uns öfter als ca. 6 x im Jahr persönlich zu treffen.
Freundschaft mißt man nicht an der Zahl der Kontakte oder Gefälligkeiten, die der Andere für einen erledigt. Wenn meine Freundin mich um etwas bitten würde, dann würde ich das machen, ohne zu überlegen, wann sie das letzte Mal mir einen Gefallen getan hat.
Freundschaft ist ein ganz festes, unsichtbaren Band, das man fühlt und das eine Menge aushält, bevor es reißt! Sonst ist es eine Bekanntschaft.
So sehen meine Freundin und ich das, und ihr Mann und meine Ex' pass(t)en da wunderbar dazu.
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Liebe FS, am Ende von #20 schreibst du, von wegbrechenden Sozialkontakten. Wie wär's mit neuen Kontakten knüpfen. nach meiner Scheidung im vergangenen Jahr bin ich in ein weniger-als-500-Einwohner-Dorf gezogen. Jeder hat mich am Anfang gefragt, wa ich in solch einem Kuhnest denn wolle. Heute kenne ich etwa 1/3 des Dorfes beim Namen und weiß von der Hälfte, wo sie hingehören. Ein weiteres Drittel kennt mich in der Zwischenzeit. Der Rest der Dorfbewohner lässt sich sonst kaum irgendwo sehen und ist nicht an Kontakten interessiert.
Für mich hies es damals komplett neu von vorne anfangen. Es gibt hier Leute, mit denen ich intensiveren Kontakt habe und solche, die ich einmal in der Woche zum Singen treffe. Und es gibt Freunde aus der Schul- und Jugendzeit, zu denen ich heute noch Kontakt habe. Auch von meinem letzten Arbeitsort pflege ich den Kontakt zu einer Großfamilie (6 Geschwister in meinem Alter, deren Eltern und Kinder) sowie zu deren engstem Umfeld.
Und zu den Gefälligkeiten: Meinem Freund (seit 28 Jahren) habe ich die Hochzeitstorte gebacken (5 Stockwerke und jedes einzelne war ein spezielles für das Brautpaar passendes Motiv). Ich habe mir drei Tage Urlaub genommen und habe geackert wie ein Idiot. Der eine Moment, als sie die Torte sahen und ihre Gesichter fast stehenblieben (ich bin kein Bäcker sonder Maschinenbau-Ingenieur) hat mir als Lohn gereicht. Auch heute, 13 Jahre später, ist das immer wieder mal eine nette Anekdote wert. Die Zeit, in der wir darüber reden und lachen können, ist heute um vieles kostbarer, als die Zeit, die ich damals investiert habe. Wir haben uns dann einige Jahre kaum gesehen, aber gerade in der Zeit meiner Scheidung war er für mich da. Das tat einfach gut, mit Ihm zu reden. Seine Frau hat dafür Verständnis gehabt und ihm den nötigen Freiraum gegeben, wofür ich ihr sehr dankbar bin.
Was ich damit sagen will ist, schau auf das, was euch bisher verbunden hat, ob das tragfähig ist. War es nur oberflächlich, kannst du es als gute Bekanntschaft, die sich im Sande verläuft, abhaken. Ist es aber eine Freundschaft - und die besteht eben auch aus Geben und Nehmen, wobei jetzt gerade sie diejenige ist, die nimmt und du diejenige bist, die gibt -, dann halte durch und gönne deiner Freundin ihr Glück.
Wenn du nur Neid und Ungerechtigkeit empfindest, hat das auch auf deine Erscheinung negative Auswirkungen. Dein Gesicht verhärtet sich und macht dich umso weniger attraktiv. Freu dich doch darüber, dass du in Ruhe deine Doktorarbeit machen kannst. Wenn du damit fertig bist damit, dann schau dich nach einem passenden Mann um (muss ja nicht unbedingt ein Professor sein, vielleicht ist ja auch der Tierpfleger aus dem nächsten Zoo die bessre Wahl für dich - nein, ich mein jetzt nicht den großen Muskelprotz mit den schwarzen Haaren, das ist ein Gorilla! Nein, ich mein den, der sich tagaus tagein ganz rührend um die vielen Tiere kümmert und in seiner Arbeit absolut glücklich ist und bestimmt ebenso fürsorglich sich um Eure Kinder kümmern würde) und wenn du den gefunden hast, dann heiratet, setzt ein paar wundervolle Kinder in die Welt, ärgert euch mit ihnen rum, habt aber auch ganz viel Freude an ihnen und werdet glücklich.
Setze die Ansprüche nicht so hoch an, sonst wirst du nur enttäuscht, weill viele hohe Ansprüche erfüllen nur sehr wenige Männer. Und Menschen, die alles haben, sind auch nicht besonders glücklich. Wenn das noch nicht verständlich genug ist, überlege, was in 80 Jharen von dir hier noch da sein soll (dann bist du voraussichtlich schon verstorben und deine Enkel und Urenkel könnten noch die Geschichten von Ihrer tollen Oma und ihrer Freundin erzählen) und was dazu notwendig ist. Und das tu und tu es mit ganzem Herzen!
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Unter anderem an Angeline:
Hier noch mal die #14: Ich nehme aber an, daß auch, obwohl Ihr räumlich getrennt wart, Du immer auf sie bauen konntest, also sie immer, wenn es Dir schlecht ging, für Dich da war. Oder durftest Du ihr auch nur gefällig sein? Von solchen Freundschaften spricht die FS nicht, nehme ich mal an. Und auch Du hättest, wenn Du das Gefühl gehabt hättest, nur ausgenutzt zu werden, irgendwann Deine Konsequenzen gezogen. Ich hab auch eine Freundin, die ich seit meinem 6. Lebensjahr kenne (bin 39) und wir sehen uns auch manchmal ein ganzes Jahr nicht und telefonieren auch ganz selten. Aber irgendwie wissen wir, daß wenn es ganz hart kommt, wir füreinander da sind. Und ich denke, dieses Gefühl hat die FS nicht. Und das höchstwahrscheinlich zu Recht. Eine andere Freundin von mir, die selbst behauptete, sie sei meine beste Freundin, gehört heute leider nicht mehr dazu. Aus ähnlichen Gründen wie bei der FS.
Man sollte auf sein Gefühl vertrauen. Dieses Gefasel von "man rechnet doch nicht auf usw. usf." ist doch absolut kontraproduktiv, denn darum geht es doch gar nicht. Es geht um das Gefühl ausgenutzt zu werden. Und das ist ein verdammt besch......... Gefühl.
Und wenn Du Dich, liebe FS, schlecht mit dieser Freundin fühlst, dann laß es. Sag ihr, wie es ist, laß sie denken, daß Du neidisch und eifersüchtig bist. Vielleicht wird sie es irgendwann bereuen, wenn das Professorchen nicht mehr so toll ist, sie mit irgendeiner Studentin betrügt (soll ja passieren, hab ich mal so gehört ... ;O)).
Aber dann hast Du hoffentlich neue Freunde und vielleicht auch einen Mann, der es zu schätzen weiß, daß Du auch eigene Freunde (wozu auch ein eigenes Leben gehört) hast, die natürlich irgendwann auch seine werden können!
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Deine Freundin war eben leider eine der Frauen, die ihre Freundinnen so lange intensiv kontaktieren, bis sie einen Partner gefunden haben.
Was hindert Dich denn daran, ebenfalls einen Professor zu heiraten?
Schreib Deiner Freundin eine mail, dass Du darüber nachdenkst, ihr den Gefallen zu tun.
Dann wartest Du, wann sie diese mail beantwortet. Falls die Antwort innerhalb weniger Tage kommt, fragst Du mal nach, wieso sie nicht immer so schnell antwortet.
Insgesamt hörst Du Dich sehr verbittert und neidisch an. Wieso hat die Freundin nun unverdient Glück? Hat sie den Doktortitel unverdient bekommen? Hat sich der Professor unverdient in sie verliebt?
Wie würdest Du Dich benehmen, wenn sie Dich auf eine ihrer Parties einladen würde? Zickige Bemerkungen machen und sie schlechtreden? Dann würde ich Dich auch nicht einladen.
Neid ist nicht gut unter Freundinnen. Wünsche ihr alles Gute und sag ihr, dass Du auch gerne so viel Glück hättest wie sie.
Vielleicht kann sie Dir weiterhelfen.
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@ #23:
Unsere Freundschaft ist und war genau das, was das Wort sagt und wie ich es geschildert habe. Wir nutzen uns nicht gegenseitig aus.
Hier geht es aber doch darum, dass die FS diese Freundschaft, als eine, die man so nennen kann, selbst in Frage stellt. Deshalb meine Darstellung, was ich darunter verstehe.
Ich sehe bei der FS und ihrer Freundin keine echte Freundschaft (mehr?). Das hat sich auseinander entwickelt, die Freundin ist bestenfalls noch eine sehr gute Bekannte (m. E.).
Wie die FS mit der Situation umgehen will/soll, das muss sie sich eben genau überlegen.
Ich gebe eben nur zu bedenken, dass evtl. gekränkte Eitelkeit kein guter Ratgeber ist. Es kann ja auch sein, dass die Freundin einfach nur gedankenlos ist und sich nicht vorstellen kann, dass die FS so empfindet. Missverständnisse entstehen manchmal so schnell und ungewollt.
Wir wissen ja schließlich nur das, was uns die FS schreibt - wir kennen doch beide nicht.
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@ 20/Fragestellerin
Dein Fazit ist ganz richtig!
Im Mittelpunkt des Lebens steht das Streben nach Paarung und Vervielfältigung (Kinder und Enkel). Alles andere hat diesem Ziel zu dienen bzw. wird ihm untergeordnet.
Gelingt es dir nicht, in diesem Wettlauf (seriell) Fuß zu fassen, ist das Leben in der Tat sehr einsam.
Der Traum vom lebendigen Umfeld ist ein Traum - ebenfalls dem Streben nach Paarung... untergeordnet.
Schon im Konfirmandenunterricht hörte ich - damals unglaubliche - Worte: "Wenn du einen oder zwei Freunde hast, kannst du dich glücklich schätzen." Wohl wahr!
Mein Rat: Lerne die Fakten, die du selbst erkannt und benannt hast, zu akzeptieren, dann wird es dir leichter fallen, besser damit umzugehen und von Menschen (seien es Partner, Freunde, Bekannte oder Kollegen) nicht zuviel zu erwarten.
M 45
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Tolle Erkenntnis, nicht ganz leicht verdaulich, aber klar und wahr! Respekt!
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FS an #27: Glashart zusammengefasst und wohl leider wahr - aber *dann*, an alle, erklärt mir doch bitte eines:
Für meinen Exfreund waren immer andere Dinge wichtiger als ich. Also zuerst die Arbeit... dann ganz lange gar nichts... dann er selbst, dann der Sport, dann seine Freunde und dann ich. Zusammenziehen oder ein ganzes Wochenende am Stück zusammen verbringen - nein danke. Diese Beziehung hat mich ganz andere Prioritäten gelehrt: nämlich dass das "Wir" keineswegs an erster Stelle stehen soll und derjenige Partner dumm dasteht, der die oben genannten Bereiche der Beziehung unterordnet und dann auf den anderen wartet, während dieser sich ihnen weiterhin widmet.
Ich habe das Gefühl, in beiden Hinsichten auf der falschen Seite zu stehen! Also zuviel von meinem Partner erwartet zu haben und jetzt zuviel von meiner Freundin. Anders gesagt: Wenn ich in einer Partnerschaft bin, gilt: Die (meine) Partnerschaft nicht das Wichtigste, und wenn ich in keiner Partnerschaft bin, gilt: Die Partnerschaft (der anderen) ist - ja, haha: das Wichtigste!
Mit diesem Ungleichgewicht kann ich nun nicht umgehen. Habe ich einfach Pech gehabt, oder wo liegt mein Denkfehler?
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An FS (bin noch mal die #14 und #23): Ja, da hast Du wohl beide Male Pech gehabt. Du solltest bei Deinem Partner natürlich nicht an letzter Stelle stehen und wenn es so ist, dann so schnell wie möglich die Konsequenzen aus dieser Situation ziehen. Denn je länger Du mit solch einem Partner zusammenbleibst, umso weniger Zeit bleibt Dir, den richtigen kennenzulernen. Und je mehr redest Du Dir ein, es nicht besser verdient zu haben. Und den Richtigen gibt es: Ich hab es auch nicht für möglich gehalten, aber ich hab ihn noch mit 36 kennengelernt. Dafür kann Deine Freundin nun wirklich nichts, daß Dein Ex-Freund Dich so behandelt hat. Aber sie sollte Dich nicht auch so behandeln. Und deswegen, vielleicht auch in dieser Situation die Konsequenzen daraus ziehen. Wie schon gesagt: Ich hoffe, es ist nicht Deine einzige Freundin! Wie lange seid Ihr denn schon befreundet? Ist es das erste Mal, daß sie Dich so behandelt?
Und nicht, daß mich hier alle falsch verstehen: Ich finde auch, daß der Partner Priorität hat, aber seine Freunde sollte man trotzdem nicht vernachlässigen, sich auch bei ihnen melden und nicht nur, wenn man um einen Gefallen bitten möchte. Und ich wiederhole es gern noch mal: Der richtige Partner versteht das auch und macht es genauso!!! Denn es gibt doch fast immer ein Leben vor dem Partner!
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