- Frage:
Was würdet ihr eurer Ex/eurem Ex gerne noch gesagt haben?Hier kann jede/r alles rauslassen.Antworten: -
Nichts mehr, Thema beendet.
Wenn ich noch was zu sagen hätte, wäre es nicht mein Ex.
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Wie ich deine Frage verstehe möchtest du nicht nur die "angenehmen" Dinge hier stehen haben. Tut mir leid, ich bin auch geschieden, habe meine Exfrau niemals "nach unterster Schublade" beleidigt - ich habe ihr nur höflich aber bestimmt erklärt, das ich mich von ihr scheiden lassen werde / möchte.
Ich denke nach 20 Jahren ist alles gesagt.
m53
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Wie?!? Das liest sich ja wie "Henkersmahlzeit vor Durchführung des Todesurteils". Was soll das eigentlich? Ich sage meinem "Ex" heute noch alles, was ich ihm gerne sagen möchte. Weil wir immer noch miteinander reden, so what?
Warum eigentlich immer dieser Krieg? Man/frau hat doch schließlich viele Jahre miteinander gelebt, die AUCH schön waren, wenn auch nicht nur und durchgängig.
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Ja #1 und 2# auch bei mir ist es auch so.
Alles wurde gesagt!
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Ich habe keinerlei Redebedarf mit irgendeinem Ex. Aus und vorbei und fertig. Bei der Trennung wurde jeweils alles wichtige gesagt, wenn es denn nötig war. Wer während der Beziehung genug redet, muss sich zur Trennung auch nicht mehr viel sagen. Und es gibt auch nichts, von dem ich meinen würde, ein Ex müsste es unbedingt noch erfahren, selbst nicht theoretisch.
Alles in allem: Bloß keine Ex-Kontakte.
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Entweder es ist alles gesagt... dann ist es ok.
Oder es wurde schon zuviel gesagt... meistens so denke ich... dann auf garkeinen Fall nochmal !!!
Oder es gibt noch was zu sagen... fragt sich dann wie wichtig es ist dafür nochmal die Wunden von früher aufzureissen. Ich für meinen Teil lasse meinen Ex lieber Ex sein und habe meinen Frieden.
Ex ist Vergangenheit und ich gucke lieber nach vorne
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Zum einen sollte jedem Expartner auch das Recht zugebilligt werden, das nicht hören zu wollen, was ihm vielleicht noch zu sagen gewesen wäre. Zum anderen möchte ich mich nicht als Nachtretender selbst disqualifizieren.
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Manchmal würde ich gerne sagen laß mich bitte in zukunft in ruhe
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Bisher sind alle Wortmeldungen von Gefühlskälte und Verbitterung geprägt, nur #3 hebt sich positiv davon ab. Sind euch den gerade die Menschen die euch einmal am aller wichtigsten waren und am nächsten standen keinen Gedanken mehr wert?
Ich denke, dass Beziehungen immer ein Leben lang halten können, wenn beide daran glauben und daran arbeiten. Fehler werden immer auf beiden Seiten gemacht. Und mit einer Trennung verlieren immer beide auch ein Stück gemeinsame Vergangenheit.
"Liebe M.
es tut mir leid. Ich konnte nicht immer über meine Gefühle sprechen wie ich sie empfunden hatte, ich konnte nicht immer über meine Gedanken sprechen so wie ich sie gedacht habe, ich habe dich nicht immer in den Arm genommen wenn ich das Bedürfnis dazu hatte, ich hätte dir sagen sollen - ich liebe dich. Wir waren ein tolles Team, und ich bereue nichts was wir gemacht haben - nur das was wir nicht gemacht haben. Du warst für viele, viele Jahre der wichtigste Mensch in meinem Leben, und in den Gedanken an diese Zeit zurück wirst du es immer sein."
All das habe ich ihr nie gesagt, und werde ich auch wahrscheinlich nie sagen können. Die Trennung ist noch zu nah, ihre Trauer noch zu groß. Ich habe mich von ihr getrennt weil unser Lebensziele nicht mehr in Einklang zu bringen waren. Hätten wir bei Zeiten viel mehr über unsere innersten Ziele und Träume miteinander gesprochen, hätte es vielleicht einen Weg gegeben. Und weil wir beide glaubten immer stark sein zu müssen, haben wir uns immer mehr voneinander entfernt. Die Gefühle wurden kälter und der Alltag wichtiger als wir selbst. Heute bin ich älter und klüger, aber es gibt keinen weg zurück. So habe ich mich von ihr getrennt und sie wird immer ein Teil von mir sein. Einen dritte Person hat es nie gegeben, und gibt es auch noch nicht.
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An # 9: Das ist sehr schön was Du schreibst (natürlich nicht, dass ihr nicht mehr zusammen seid). Mich würde interessieren, warum Du es öfter nicht konntest (in Arm nehmen, über Gedanken sprechen etc.). Weil Du überwiegend sehr rational bist, fiel Dir das allgemein schwer (obwohl Du es tun wolltest) oder hast Du damit null Problem es lag aber an den Situationen zwischen euch? Oder, oder...
Wäre nett, wenn Du die Gründe nennen würdest - vielen lieben Dank!
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@#9:
Wie gefühlvoll du das formuliert hast! In diesem, wohl nie versandten Brief habe ich genau so meine eigenen Gefühle wieder gefunden von damals, der Zeit der Trennung.
An diesem Thread bin ich schon ein paar Mal hängen geblieben. Habe die Beiträge gelesen und dann gedacht, dass bei mir etwas total anders gelaufen ist. Vielleicht sind über 30 Jahre gemeinsames Leben dermaßen inhaltsreich, dass auch nach einer Trennung noch lange nicht alles gesprochen worden ist? - Wer weiß.
Ich bin froh darüber, dass ich das, was du an deine M. formuliert hast, mit etwas anderen Worten meinem Ex-Mann geschrieben habe. Und er mir!
Andererseits sind in der schwierigen Zeit der Beziehungskrise dermaßen viele Missverständnisse aufgetaucht, dass ich bis heute das Bedürfnis habe, diese endlich mal auszuräumen.
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@9 ich bin #1
Es kommt immer darauf an, wie die Trennung abläuft und aus welchen Gründen man sich trennt. Mein Ex ist aus unserer gemeinsamen Wohnung aus und bei seiner jetzigen Frau eingezogen. Wir haben immer viel miteinander geredet, haben die Firma "Familie" perfekt organisiert.
Mein Ex hat alle Gespräche, die darüber hinaus gegangen sind, lieber mit Freundinnen als mit mir geführt.
Er hat den Kontakt zu mir und den Kindern völlig abgebrochen und lebt mit seiner Frau jetzt das Leben eines kinderlosen Ehepaares.
Ich finde noch immer, dass unsere Ehe (deutlich über 25 Jahre) viele gute Jahre hatte, trotzdem ist er mir jetzt so fremd wie es nur ein völlig Unbekannter sein kann.
Ich wüsste beim besten Willen nicht, was ich mit ihm reden sollte.
Und zu unserer Ehe ist alles gesagt.
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Hallo E.,
es hat für mich viel Zeit, aber auch viel Anlass zum Nachdenken und zur Suche nach Antworten gegeben.
Mein Zuhause ist nicht xxx in xxx. Mein Zuhause bist Du geworden. Das Zuhause meiner Gedanken und Gefühle, meiner Schwächen und Stärken, meiner Fröhlichkeit und Traurigkeit, meiner Liebe und meiner inneren Ruhe. Und dies zunehmend drei Jahrzehnte lang.
Seit der Trennung habe ich neue Fragen gestellt - an mich selbst und an andere. Fragen, die mitunter schon vor Jahren hätten gestellt werden sollen. Die wahrscheinlich zu Erkenntnissen geführt hätten, ehe aus Unverstandensein Mangelerscheinungen und daraus Entfremdungen geworden sind.
Du warst da, wenn ich Dich gebraucht habe. Und ich habe vornehmlich nicht Deine Arbeitskraft gebraucht, die so vieles weit vorangebracht hat, sondern Deine Ehepartnerschaft, Deine Nähe, Deine Liebe und Achtung, Dein Da-Sein in körperlicher, geistiger, seelischer Ausprägung. Es konnte sein, was da sein wolle - wenn Du da warst, war für mich Ich-Sein möglich.
Auch wenn Du es anders empfunden haben und dabei in innere Einsamkeit geraten sein magst: Du bist für mich nie Gewohnheit geworden, sondern stets Geschenk, unverdienbarer Reichtum, partnerschaftlicher Gewinn, menschliche Größe gewesen. Deine Selbstständigkeit hat mich nie bedrückt, sondern stets begeistert.
Ich habe nicht zu spüren vermocht, dass Du um und für unsere Ehe zu kämpfen bereit gewesen wärest. Ich war nicht stark, sondern überaus schwach, als ich gegen Deine Abwendung angekämpft habe.
Du bist mir 30 Jahre lang Wegbegleiterin gewesen. Ich möchte Dir vor allem für all das danken, das Du nicht wie ich als uns beide bereichernde Ereignisse und Etappen, sondern als Dich Belastendes, Dich Quälendes, über Deine Kräfte Gehendes, Dich an Deiner Selbstverwirklichung Hinderndes erlebt und empfunden hast.
Uns ist die Fähigkeit zu Besinnung und Besserung gegeben. Unterwirf unser Leben bitte nicht dauerhaft dem Diktat unserer Fehler! Lass uns Frieden schließen und nicht nur unserer Tochter wegen zu normalem Umgang finden! Lass uns die schönen Seiten unserer Partnerschaft und Ehe in unserer Erinnerung bewahren.
Und wenn Du schon die Liebe meines Lebens nicht mehr annehmen kannst - bitte bestreite sie mir nicht!
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F... you! Ich wünsche Dir nichts Gutes! Geh mir aus den Augen.
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@#9 + #13: Beim Lesen dessen, was ihr hier von euch gegeben habt, frage ich mich, ob es nicht noch viel hilfreicher gewesen wäre, wenn es die Partnerin früher erreicht hätte.
Ich hoffe, übers Wochenende trotz Lernstress und anderer Arbeit die Zeit zu finden, meinem Partner solch liebe Worte schon jetzt zu schreiben. Natürlich sollen es dann meine Worte sein.
Irgendwie gerät so schnell ins Hintertreffen, was einem die Partnerschaft wert ist und was für einen Unterschied es ausmachen kann, wenn man das nicht nur denkt, sondern auch tatsächlich ausdrückt.
Danke für die herzergreifenden Anregungen!
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@#9 das ist wirklich sehr schön geschrieben. Hat mich sehr berührt, vorallem, weil es mich an meine eigene Geschichte erinnert. Schade dass sie das nie erfahren wird.
Was ich meinem Ex noch sagen wollte, aber bis jetzt nicht geschafft habe:
Lieber S.,
ich weiß ich habe dir gesagt, dass ich den Kontakt nicht mehr will aber ich habe das große Bedürfnis, dir noch einmal zu schreiben.
Ich möchte halt, dass du weißt, dass ich dich immer noch sehr als Menschen schätze. Und auch, wenn ich eine ganze Zeit richtig wütend auf dich war: Ich habe dir inzwischen verziehen, was damals passiert ist. Ich wünsche dir von Herzen, dass es dir gut geht.
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Wenn man schreibt, man hätte nichts mehr zu sagen ist das vielleicht Gefühlskalt.
Aber darum ging es ja bei der Trennung, meine Gefühle zu meinem Ex und Vater meiner beiden Kinder erkalten zu lassen.
Sonst wäre eine Trennung nicht möglich gewesen.
Aber es gibt Situationen im Leben, da muss man sich trennen,
ich will hier nicht beschreiben warum, es war leider so.
Meine Trennung inklusive Scheidung hat drei Jahre gedauert,
Wir haben uns das Trennen nicht einfach gemacht, vorallem weil ja auch gemeinsame Kinder da waren und 20 gemeinsame Jahre.
Mein Ex hat mein halbes Leben mit mir verbracht, und in den drei Jahren der Trennung wurde Alles gesagt, ich denke sogar manchmal zuviel gesagt.
Beide haben gekämpft um den weiteren Bestand der Familie und der Ehe und sicher nicht leichtfertig aufgegeben.
Jeder auf seine Weise.
Doch es gab keinen Weg!
Kein Gespräch, keine Beratung konnte das ändern.
Und nun ist die Zeit des Friedens und der Ruhe.
Die Verletzungen und Wunden sind am heilen und ein Leben alleine manchmal schwer, aber wieder sehr gut möglich.
Auch ich dachte, ich werde das nie verwinden, aber es geht.
Das Leben geht tatsächlich weiter und die Bereitschaft für eine neue Bindungen ist da und wächst.
Keine Flucht vor dem Alleine sein, nein ein Wunsch der mit neuem Boden unter den Füßen natürlich gewachsen ist.
Durch die gemeinsamen Kinder, haben wir noch Kontakt, beschränken unseren Austausch auf das Nötigste.
Und das ist gut so!
Nicht eisig, nicht frustriert, nicht mehr verbittert.
Wohlgesonnen und effektiv im vollen Bewusstsein, das wir getrennte Leute sind die nun eigene Wege gehen und die nur noch ein einziges gemeinsames Interesse verbindet, das Wohlergehen der gemeinsamen Kinder.
So ist es für mich Richtig.
Es war ein langer und sehr schmerzhafter Weg dahin.
Ich wollte mit meinem Ex alt werden, wollte nie geschieden sein.
Ich habe annehmen müssen das es nicht möglich ist.
Und nun kann ich meine Freiheit, die ich erst nicht wollte auch wieder schätzen und mich freuen auf das was das Leben vielleicht noch Schönes und Gutes für mich bereit hält.
Ich bin dankbar, das ich die Kraft hatte diese schwere Zeit zu überstehen und nun ein neues besseres Leben führen kann.
Heut bin ich so weit das ich meinem Ex aufrichtig nur Gutes wünschen kann, aber nie mehr möchte ich ein Leben mit ihm führen, nie mehr möchte ich mit ihm mehr Verbundenheit haben, als die zu der ich durch die gemeinsamen Kinder gezwungen bin.
Dieses Kapitel ist für mich für immer beendet!
Und da ich das weiß und fühle, weiß ich auch, dass ich wieder bereit bin ein guter Partner zu sein, der seine Vergangenheit durchlitten, bewältigt und aufgearbeitet hat.
Und bin dankbar das aus dieser Vergangenheit zwei wunderbare Kinder hervorgegangen sind!
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Lieber x, wann bekomme ich eigentlich meine Vermittlungsgebühr von Dir?
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.. ich würde ihm sagen, wie verletztend und unsensibel ich die Äußerung fand, als er zu einer ca. 20 Jahre jüngeren Partnerin wechselte, "dass er schon Bedenken habe, da er sich ja bei so einer jungen Frau anstrengen müsse, schließlich ständen, da noch Andere in der Schlange".... genauso verletzend wie die Bemerkung, "vielleicht findest Du ja auch wieder Jemanden"......und dass ich mir deshalb wünschen würde, ich könnte die Jahre zurückdrehen und diesen größten Fehler in meinem Leben ungeschehen machen .... das wiegen auch dioe vielen guten jahre nicht mehr auf......
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X,
du hast mich enttäuscht wie noch nie ein Mensch in meinem Leben. An einem Tag wünschst du dir mich zu heiraten, drei Tage später sagst du, am Telefon, du weisst nicht mehr ob du mich willst.
Wir haben uns "in Frieden" getrennt. Ich wollte dich verstehen und dir verzeihen.
Aber jetzt, einen Monat später, sehe ich erst welch ein Feigling du warst. Aus Angst vor Verantwortung bist du davon gerannt... Aus Angst vor Verantwortung und du könntest noch etwas verpassen.
Du hast mich jetzt zum zweiten mal verlassen. Nach dem ersten mal hast du es furchtbar bereut. Ich weiss dass du es jetzt auch wieder bereust. Ich kann dir versprechen dass es keine dritte Chance gibt. Du suchst nach oberflächlichem Spass, auf Dauer wird dich das nicht glücklich machen, und du wirst an das zurück denken, was ich dir gegeben habe...
Meine Wut ist jetzt sehr gross, manchmal empfinde ich sogar Hass für dich.. du hast dich unfassbar verhalten, sehr respektlos.. aber ich werde wieder aufstehen, und stärker sein als zu vor. Irgendwann verschwindest du aus meinen Gedanken und wirst nicht mehr nennenswert sein... du denkst es sei alles gut nach unserem Gespräch, und nach ein paar Wochen/Monaten koennten wir sogar Freunde sein, aber du bist es nicht wert weiter einen Platz in meinem Leben einzunehmen!
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Lieber C.,
ich möchte mit dem Schrreiben dieser Zeilen nicht warten, bis Du mein Ex bist. Ja, ich möchte, daß Du niemals mein Ex sein wirst. Diese zweite Chance, die wir jetzt haben, möchte ich auch dazu nutzen, mit Dir im Gespräch darüber zu sein und zu bleiben, was jedem von uns wichtig ist, und wie sich eigene Vorstellungen partnerschaftlich verstärken lassen.
Ich danke Dir für Deine Liebe gerade auch in Zeiten, in denen ich Dir ganz mächtig auf den Keks gegangen bin. Ich fühle mich wohl bei Dir und weiß, daß wir an unserer Partnerschaft oft auch aktiv arbeiten müssen, damit sich nicht Gleichgültigkeit oder Verständnislosigkeit oder Unlust einschleichen.
Ich möchte mit Dir ganz lange jung bleiben und dann ganz lange alt werden. Ich möchte mir Dein Vertrauen erhalten und mein Vertrauen in Dich ausbauen. Ich möchte jedem neuen Tag unserer Partnerschaft die Chance geben, der schönste zu werden. Ich möchte mit Dir gemeinsam von schweren Zeiten möglichst verschont bleiben, aber dann auch diese gemeinsam mit Dir bestehen.
Ich möchte beim Blick in Deine Augen und dann, wenn ich in Deinen Armen liege, dieses unglaubliche Heimatgefühl nie verlieren und Dir die Gewißheit geben können, daß ich zu Dir halte, egal was passiert.
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Lieber XYZ,
es ist unverschämt, was du mit deiner/n Frau/en gemacht hast. Wie kommt eigentlich einer, der selber psychisch gestört ist, dazu, seiner Frau das zu unterstellen? Gut, dass sie mir die Augen über dich geöffnet hat!
Sehr lange war ich am Zweifeln, ob ich richtig gehandelt habe und hatte lange ein schlechtes Gewissen. Fast wäre ich sentimental geworden, weil ich noch sehr lange viel Gefühl, wenigstens Mitleid, für dich hatte.
Aber ich will mit dir nichts mehr zu tun haben, seit ich weiss, welche Machenschaften du/ihr mir gegenüber angezettelt hast/habt. Das bestätigt deinen/euren wahren Charakter, der mit Sicherheit fieser und unehrlicher ist als meiner.
Lass mich in Zukunft in Ruhe, wo auch immer wir uns treffen. Ich kenne dich nicht mehr und ich will keinerlei Kontakt mehr, gleich in welcher Form.
(Das noch mal als Warnung vor getrennt und allein Lebenden.)
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@9: mich würde interessieren, was konkret die Dinge waren, die Euch auseinander getrieben haben? Ich habe solches schon öfter gehört und würde das gerne genauer anhand eines konkreten Beispiels verstehen.
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@#23 von 9
Sie war deutlich älter als ich - als ich über Familienplanung angefangen habe nachzudenken, hatte sie bereits damit abgeschlossen. Ich konnte nie wirklich mit ihr darüber reden ohne sie tief zu verletzen. So konnte ich am Ende nichts anderes mehr tun ausser egoistisch zu sein und mich von ihr zu trennen, weil ich meinen eigenen Traum vom Leben nicht aufgeben konnte ohne selber daran zu zerbrechen. Ich hätte sie in den Tagen nach der Trennung gerne in den Arm genommen und getröstet, aber das war ja ganz und gar unmöglich. Ich wollte nie das sie leidet und weint.
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@24: Das klingt sehr bedauerlich, zumal ich mir vorstellen könnte, dass es Zeitpunkte hätte geben können, wo noch eine für beide Seiten akzeptable Kommunikation hätte ermöglicht werden können, sodass möglicherweise nicht nur eine Kommunikation, sondern auch eine Lösung denkbar gewesen wäre.
Danke.
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Ja 25 man hätte komunizieren können oder auch zuhören.
Bei uns ging garnichts mehr.
Er wollte reden sagte aber bestimmend ,, ich ändere mich nicht ich bin so,,.
Er meinte ich wollte die Freiheit.
Er war überzeugt das er immer Recht hat.
Er versuchte für Probleme Lösungen zu finden. Die Probleme waren nicht der Grund.
Ich würde ihm gerne noch sagen:
-Warum hast du mich so verletzt?
-Warum konntest du deine liebe nicht zeigen oder sagen? ( es war zu spät, du hast mir erstmal von dir aus ich ,,liebe dich,, gesagt als ich am ende war und die Entscheidung feststand.)
Warum konntest du mit unseren Kinder nicht toben wie andere Väter, sie ab und an küssen oder umarmen?
Wir haben doch nur liebe gebraucht -kein Geld und Macht
Ich konnte mit dir nicht reden du tats mir jeden Tag mehr weh.
Ich hatte das Gefühl das ich sterbe wenn ich bleibe.
Es ist traurig aber nicht mehr zu ändern.
Jetzt geht es mir Körperlich und Geistig wieder sehr gut.
Auch wenn du mir Unglück gewünscht hast, bin ich und die Kinder sehr glücklich.
Wenn ich dir begegne und dich so verbittert und böse sehe bin ich etwas traurig.
Ich wünschte wir könnten wie alle anderen auch normal miteinander umgehen.
LG dein EX
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Vorbei ist Vorbei, endgültig für immer. Du hast dich entschieden, du hast mich gequält, fahr zur Hölle und verlass meine Welt.
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Lass mich in Ruhe, besser du gehst mir künftig aus dem Weg, du hast deinen wahren Charakter mehr als deutlich gezeigt.
Du bist nicht nur verlogen sondern sogar ein ... - das meint meine Familie über dich.
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Auf das, was ich ihm unter #21 geschrieben habe, hat er mir geantwortet:
,,Liebe D, wir haben eine Situation durchgestanden, in der viele andere einfach das Handtuch geworfen und sich anderweitig orientiert hätten oder allein geblieben wären. Fehler sind dazu da, aus ihnen gestärkt hervorzugehen. Ich denke und hoffe, dass uns dies mit dem Blick auf unsere Beziehung gelungen ist. Ich freue mich sehr, daß du deine Freiheit gefunden hast und daß ich ein Teil dieser Freiheit bin - auf daß wir uns lieben und ergänzen dürfen und in schweren Zeiten wechselseitig Hilfe und Vergebung finden. Ich freue mich auf eine endlos lange gemeinsame Zeit mit dir. In Liebe dein C."
Mein und sein Schreiben hängen jetzt gerahmt über dem Bett, und es ist für uns beide bewegend, einfach nur dorthin zu sehen und dann zu wissen, wie wertvoll unsere Partnerschafft für uns ist.
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