1. Frage:
    Gefragt am: 11.01.2010, 10:03 von Gast
    was versteht ihr unter emanzipiert?
    offenbar sind emanzipierte Frauen nicht sehr beliebt. aber was verstehen Männer überhaupt unter emanzipiert? und ab wann fühlt sich eine Frau als gleichberechtigt?
    Antworten:
  2. #1
    11.01.2010 10:09
    http://www.elitepartner.de/forum/wie-steht-ihr-zu-diesem-thema-emanzen-emanzipation.html
    http://www.elitepartner.de/forum/wie-definiert-ihr-emanze.html
    http://www.elitepartner.de/forum/warum-hat-man-in-deutschland-ein-so-grossen-problem-mit-der-gleichberechtigung-der-frau.html

  3. #2 Gast
    11.01.2010 11:31
    Emanzipierte Frauen werden zumeist von zahlreichen anderen Frauen angegiftet und beneidet. Dass aber hinter einem Titel oder gutem Berufsstand ein jahrzehntelanges Lernen und zahlreiche Arbeitsstunden stehen, wird leider auch von Frauen nicht beachtet. Ich habe z.B. etwa 15 Jahre nur nachts gearbeitet - das heißt: ich ging 19 Uhr aus dem Haus und kam irgendwann gegen 2 Uhr nachts zurück. Sonntags und feiertags inklusive. Vor allem von Frauen hörte ich: Du verdienst auch gut. Sicher. Doch sobald ich meinen Job zum Tausch anbot, haben alle zurückgeschreckt. Ich habe Hochachtung vor allen Ärztinnen, Busfahrerinnen, Krankenschwestern, die ihre Berufstätigkeit in die Nächte verlegen - und Verkäuferinnen sowie Kassiererinnen gehören auch dazu. Eine Emanze heißt nicht: Brust raus, Bauch rein und jede Menge Farbe ins Gesicht. Es ist knallharte Arbeit und Selbstbehauptung. Von Männern wird das sogar mehr akzeptiert als von Frauen. Und ab wann würde ich mich gleichberechtigt fühlen? Ich möchte den gleichen Lohn wie ein Mann und zu Hause möchte ich mit dem Mann meines Lebens auf gleicher Augenhöhe sein. Wir haben alle unsere Stärken und Schwächen - ein gesundes Mix macht das Miteinander aus. 7E1FB12A

  4. #3
    11.01.2010 11:54
    Für mich ist sie emazipiert wenn sie verantwortung übernimmt und sich nicht nur die rosinen aus dem kuchen pickt und neben allem was sie macht auch noch "frau" bleibt.
    Emanzipierung bedeutet nicht, dass die Frau jetzt wie ein Mann sein muss, leider misverstehen das die meisten Frauen falsch, sie verwechseln ein miteinander ( beide machen alles) mit einem das macht jetzt es weil ich bin ein mann äh... emanzipierte frau.

  5. #4 Gast
    11.01.2010 12:43
    Doch, emanzipierte Frauen sind bei Männern sehr beliebt, zum Beispiel, wenn sie ihnen bei Treffen entgegenreisen, ihre Rechnung im Restaurant selbst bezahlen, sich allein die Beifahrertür des Autos aufmachen, Reparaturen selbst durchführen, schnell zum Sex bereit sind, kurzum, wenn sie es einem Mann bequem und billig machen.
    Dann, und nur dann, wird in diesem Forum von Männerseite aus ununterbrochen und bei jeder Gelegenheit die Emanzipation beschworen.
    Wenn es um 50/50 Beteiligung bei der Hausarbeit oder gar der Kinderbetreuung und -erziehung geht, ist davon auffallend wenig die Rede.
    Von gesellschaftlichen Belangen (gleiches Geld für gleiche Arbeit, gleiche Karrierechanchen) will ich lieber gar nicht erst anfangen.

  6. #5 Gast
    11.01.2010 12:48
    - mein eigenes Leben OHNE Abhängigkeit von einem Mann, einer Familie oder sonstwas für Konventionen führen zu können

  7. #6 Gast
    11.01.2010 12:50
    Wenn Du unter "emanzipiert" (vor dem Hintergrund der Partnersuche) verstehst, dass eine Frau selbst für Ihr Leben aufkommt und Ihre beruflichen Verantwortungsbereiche eigenständig wahrnimmt, dann ist das von den Männern meines Alters der vorrausgesetzte Normalfall.
    Das hat nichts mit "beliebt" oder "unbeliebt" zu tun.

    Wenn die Frau von vorneherein vorhat, Ihren, womöglich lukrativen, Job in einer gewünschten Beziehung aufzugeben, so ist das ein Sonderfall, und von der Frau auch rechtzeitig darzulegen.
    Es mag sein das, es einige Männer gibt, die dies dann als "unemanzipiertes" Verhalten empfinden,
    und bei denen diese Frauen dann "beliebt" sind.
    Das ist aber zumindest in der Altergruppe bis 45 J sicher nicht die Mehrheit.
    M/37

  8. #7 Gast
    11.01.2010 12:52
    siri
    #3 thomas
    und ab wann kommt dir eine emanzipierte frau männlich vor? bitte etwas konkretisieren! dane.

  9. 11.01.2010 13:04
    Mit den "normal" emanzipierten Frauen habe ich kein Problem, da ich dies als Gleichberechtigung verstehe und dies absolut begrüße (und eigentlich nicht verstehen kann, wie dies heutzutage noch ein Problem darstellt). Aber mit den "übertrieben emanzipierten" Frauen habe ich schon Probleme. Bei den "übertrieben emanzipierten" Frauen ist grundsätzlich immer der Mann schuld. Letztere, die übertrieben emanzipierten Frauen, haben relativ wenig Selbstreflexionsvermögen, sind z.T. egoistisch und sehen vieles in einem Missverhältnis.

    Beste Grüße,
    R. (34,m)

  10. #9 Gast
    11.01.2010 13:51
    Emanzipiert heißt für mich auch, dass ich mir den Partner - mit dem ich Sex habe - selbst aussuchen werde!
    Das ist immer noch nicht im Bewußtsein mancher Männer angekommen.
    Leider erlebe ich gerade mal wieder, dass ein Kollege mich in sein "Bett drängen" möchte :-(

  11. #10
    11.01.2010 14:04
    #7 Wenn sie eigenschaften annimmt ( vor allem schlechte),die man eben im allgemeinen eben männern nachsagt zb.: will keine beziehung nur sex, will keine kinder, beruf ist ihr wichtiger als alles andere, kann nicht kochen oder hat sonst irgendwelche häuslichen fähigkeiten, will ständig ihren kopf durchsetzen und glaubt sowieso immer recht zu haben, glaubt gleichberechtigung heißt der mann macht jetzt den haushalt wärend sie nichts mehr macht ( ist ja jetzt in einer selbst gewählten 50stunden woche und total arm ), ist weder einfühlsam noch kommunikationsfähig ( läßt einem nicht zu wort kommen, wird lauter wenn man was sagen will, hört sich gern selbst reden ), gibt keine anerkennung verlangt sie aber für jede kleinigkeit, bemüht sich nicht um den mann will aber selbst ständig umworben werden, prktiziert statusdenken ( er muss ein auto haben, ein studium und mindestens soviel verdienen ), kleidet sich nicht weiblich ( trägt anzüge, krawatten usw. ), hat angst Gefühle zu zeigen, stellt sich ständig unter den druck keine schwäche zu zeigen, sieht sich selbts immer in kunkurrenz zum mann an statt als ergänzung, versucht ihre position zu stärken in dem sie unermüdlich nach dingen sucht mit der sie die position "der männer" schwächt und vieles mehr...

    Alle diese dinge sehe ich ständig, auch hier im forum nur zum glück noch nie gebündelt in einem wesen...

  12. #11 Gast
    11.01.2010 15:01
    an #4: Köstlicher Beitrag!!! -Kann mich nur anschliessen.

  13. #12 Gast
    11.01.2010 17:30
    @ Fragesteller

    Was ein Mann unter Emanzipation versteht, vermag ich nicht zu beurteilen. Als Frau möchte ich lieber von Gleichberechtigung sprechen, da "Emanzipation" dank Alice Schwarzer und den Hardlinern Männer als Gegner betrachtet wurden. Männer, denen muss man es doch geben. Wenn die glauben...wir als Frauen können es mindestens genau so gut. Das finde ich persönlich ziemlich daneben.

    Für mich bedeutet Gleichberechtigung, das alle Menschen eine Wahl haben ( Berufswahl, Studium, Ehe oder keine Ehe, Karriere machen zu können, Kinder zu bekommen, keine Kinder...)

    Liebe Grüße, die kleine Kaktee

  14. #13 Gast
    11.01.2010 22:22
    Danke #1Klaus!!!!
    Wiederholungen ändern auch nix!!!!
    Aber scheint ja immer noch ein Thema zu sein!
    w/44

  15. #14 Gast
    11.01.2010 22:44
    #10
    Sehr schön!!!! :-))
    Ich mag aber auch nicht kochen, das übernimmt mein Mann (den ich hier kennen gelernt habe).
    Ist er jetzt ein Softie?????
    Fragt ... E 45

  16. #15 Gast
    12.01.2010 02:40
    Lisa
    Ich muss deine Ansicht unterstützen, liebe(r) Fragesteller(in): emanzipierte Frauen (ich meine die echten) sind unbeliebt! Bei Männern ebenso wie bei Frauen! Männer mögen sie nicht weil sie mit ihnen in vielen Bereichen des Lebens (z.B. beruflichen) konkurrieren, und Frauen mögen sie nicht, weil sich die Kritikerinnen der Emanzipation ihnen häufig unterlegen fühlen.
    @ 4 Dein Beitrag trifft den Nagel auf den Kopf, dem mag ich in jedem Punkt zustimmen!
    @10 Wie wäre es Thomas, wenn du mal einen Kurs in Hauswirtschaft und Kochen belegen würdest?
    Eine emanzipierte und deshalb unabhängige Frau würde wohl nur einen Mann wählen der sich selber emanzipiert hat: von der hauswirtschaftlichen Grundversorgung der Frau!

    Gleichberechtigt fühle ich mich dann, wenn die Not es nicht mehr gebietet einem Mann nach dem Munde zu reden um meine Vorteile zu sichern!

  17. #16
    12.01.2010 12:39
    #15 Ich koche seit ich 16 bin, backe sogar mein eigenes brot, bin schon früh ausgezogen und das einzige was ich mir leiste ist eine putzfrau.

    Ich versteh gar nicht wie du zu der annahme kommst ich könnte das nicht, wer glaubst du kocht und führt bei einem single den haushalt? Ganz im gegenteil habe ich noch fast keine frau, in für mich interessantem alter getroffen, die auch nur annähernd so gut kochen kann wie ich.

    Ich brauch keine Frau um meinen Haushalt zu führen, ich brauch aber auch keine Frau deren haushalt ich führen soll.

  18. #17 Gast
    12.01.2010 13:11
    @15: @4 Genau diese schreckliche, geifernde Art der Argumentation und die Art, Männer nieder zu machen sind Attribute, die Männer einer emanzipierten Frau vorwerfen! Hallo, Gleichberechtigung, nicht Unterwürfigkeit - Augenhöhe, nicht Ober sticht Unter. Weder von Mannes Seite noch von Frauen Seite! Doch das scheint leider für echte Emanzen natürlich nicht mehr möglich! Sie wollen die Weltherrschaft, - bewerbe dich als Jamie Bond...

    Eine wirklich emanzipierte Frau muss das nicht rauskrakelen. Sie begegnet Männern wie Frauen mit Respekt und Anstand, und das weder überheblich noch unterwürfig und geht bewusst ihren Weg, der situationsbedingt mal ICH, mal WIR beinhalten wird.

  19. #18 Gast
    13.01.2010 01:43
    @17: Deine Meinung gut und schön, aber ich kann die Statements von 4 + 15 beim besten Willen nicht als "schrecklich" oder gar "geifernd" bezeichnen. Die Schreiberin von 15 stimmt Dir doch sogar zu!

    Vielleicht solltest Du erst mal in Ruhe lesen und dann posten...

    Aus welchem Film hast Du das denn her ("sie wollen die Weltherrschaft")???? Steht Deine Aussage in einem Verhältnis zur Realität?

  20. #19 Gast
    13.01.2010 19:02
    Grundsätzlich ist emanzipiert nicht schlecht. Das bedeutet ja, dass eine Frau unabhängig ist und selbstständig. Leider sieht die Wahrheit dann aber doch etwas anders aus. Gerade die Emanzen sind dann häufig durch Frauenquoten in berufliche bessere Positionen gekommen, müssen eine Armada von auschließlich weiblichen Gleichstellungsbeauftragten zur Rückendeckung haben, fühlen sich von Pin-Up Fotos belästigt und halten gemeinschatlichen leidenschaftlichen schönen Sex für Ausnutzung der Frau, MINT Fächer können Sie nur studieren, wenn die Bundesregierung ein Millardenprogramm zur Motivation von Frauen für diese Fächer auflegt. Ebenso benötigt wird ein Girl´s Day, damit junge Mädchen lernen, dass Sie genaus sein sollen wie Männer. Wettbewerb wird gescheut und die Gemeinschaft soll für das Glück dieser Frauen verantwortlich sein. Was die Nachkriegsgeneration unserer Mütter ohne viel Hilfe geschafft hat, wird von den Emanzen nur durch Steigbügelhalterei durch andere erreicht.

    Emanzipiert bedeutet für mich eben auch machen und nicht immer nur nörgeln. Ich kenne einige Frauen die in einer glücklichen Partnerschaft leben und sich selbst -ohne gesetzliche Restriktionen und Umverteilungen- beruflich und hobbymäßig verwirklichen konnten. Dabei bedeutet für mich emanzipert eben auch, dass es gleichermaßen akzeptiert ist, was für ein Lebensweg Frau eben macht. Dafür die Männer oder aber die Gesellschaft verantwortlich zu machen, finden ich dann eben nicht so unabhängig und selbststänidg.

    m, 33

  21. #20 Gast
    18.01.2010 17:17
    Zitat von # 12: "Für mich bedeutet Gleichberechtigung, das alle Menschen eine Wahl haben ( Berufswahl, Studium, Ehe oder keine Ehe, Karriere machen zu können, Kinder zu bekommen, keine Kinder...)"

    Ah ja... und wem denkst Du, haben wir zu verdanken, dass wir diese Möglichkeiten (zumindest in den Industrienationen) heute haben?


    Zitat von # 17: "Eine wirklich emanzipierte Frau muss das nicht rauskrakelen"

    Ohne die "krakelenden" Suffragetten und die Schwarzers dieser Welt hätten wir bis heute wohl nicht einmal das Wahlrecht!

  22. #21 Gast
    18.01.2010 17:59
    # 20

    Da hast Du ja recht. Trotzdem muß ich das wie ja nicht gut finden.

    Der Zweck heiligt die Mittel, oder wie?

    Die kleine Kaktee

  23. #22 Gast
    18.01.2010 22:27
    Liebe 19: Decken sich Deine Aussagen mit Deinem persönlichen Erfahrungsbereich? Oder hast Du das in Zeitschriften gelesen?

    Ich bin persönlich auch kein großer Fan von Quoten aller Art. Bin der Meinung, Qualität setzt sich durch. Was aber machen, wenn in einer bestimmten Konstellation die Machtverhältnisse so ausgespielt werden, daß man keine Konkurrenz hochkommen läßt? Heute ist das ja relativ entspannt, aber denken wir doch mal 20-30 Jahre zurück. Was für blöde Fragen und Kommentare sich Frauen da anhören mußten. Daß sie deutlich mehr leisten mußten um die gleiche Anerkennung oder Position wie ein Mann zu bekommen. Von den gefürchteten Herren-Kungelrunden ganz zu schweigen.

    Ich gebe zu, das habe ich auch bloß gelesen / gehört. Zu meinem Erfahrungsbereich gehört es nicht. Ich bin was ich kann und leiste.

    Manchmal heiligt der Zweck die Mittel, aber selten.

    Constanze

  24. #23 Gast
    26.02.2010 01:12
    Emanizipierte Frauen sind " EMANZEN"---SCHLIMM!!!

  25. #24 Gast
    28.11.2010 16:57
    Für mich bedeutet Emanzipation, dass ich mich ohne gesellschaftlichen Druck/Kritik für den Lebensstil entscheiden kann, den ich für mich gern möchte - sei es Karriere, Hausfrau, oder eine Mischung aus beidem. Was mich an vielen Beiträgen hier stört, ist, dass ein gesellschaftlicher Druck vorhanden zu sein scheint, als Frau finanziell unabhängig sein zu MUESSEN. Natürlich ist dies für die Frau von Vorteil (unbestritten!), ein so grosser Vorteil, dass ich jeder dazu raten würde. Aber es ist doch keine Schande, wenn sich eine Frau ganz der Familie und dem Haushalt widmen will. Verwundert bin ich über die Einstellung, eine Frau (oder von mir aus auch ein Mann), die/der zu Hause ist, sei faul. HaushaltsARBEIT heisst "Arbeit", weil es eben Arbeit ist! Was ist daran faul?!

    Die "traditionelle" Rollenverteilung ist übrigens gar nicht so traditionell. Schaut man in die Geschichte zurück, so stellt man fest, das die "traditionelle" Rollenverteilung eben noch gar nicht so alt ist, und dass es durch die Jahrhunderte immer wieder Beispiele gibt für Frauen, die Karriere gemacht haben, kinderlose wie Mütter.

    Ich selbst war 5 Jahre lang notgedrungen Hausfrau (ich hatte leider keine andere Möglichkeit). Mit dem finanziellen Abhängigsein hatte ICH kein Problem, ER hingegen schon ... Irgendwie lag stets der Vorwurf in der Luft, ich mache mir ein schönes Leben auf seine Kosten. Dabei ging es mir mit dem - notgedrungenen - Hausfrauendasein überhaupt nicht gut ... Mein Leben war gar nicht schön!

    An meiner jetzigen finanziellen Unabhängigkeit schätze ich am meisten, dass ich mir von niemandem den Vorwurf anhören muss, ich würde von des anderen Geld leben ... nicht, dass ich ein Problem damit hätte, von jemandes anderen Geld zu leben und finanziell abhängig zu sein, wenn es die Situation erfordert ... Aber ich habe ein Problem damit, dafür Vorwürfe zu bekommen.

    Ich verstehe nicht, wieso Frau hier so stolz darauf ist, wenn sie es schafft, sich und ihre Kinder ganz ohne Hilfe eines Mannes "durchzukriegen". Also ich meine, natürlich kann man darauf erst einmal stolz sein. Aber es wird hier manchmal zum Lebensprinzip erhoben - oder habe ich etwas falsch verstanden?
    Ich habe ein Kind alleine, keine Familie und kaum Freunde, die mich unterstützen. Es ist VERDAMMT schwer, für ein Kind völlig allein zu sorgen. Es ist regelrecht unmöglich. Damit meine ich nicht vorrangig den finanziellen Aspekt, sondern dem Kind auch sonst alles geben, was es braucht/haben sollte. Ich sehe einfach ein, ich BRAUCHE Unterstützung ...

    Emanzipation heisst für mich auch, DEN VATER IN GLEICHEM MASSE IN DER VERANTWORTUNG ZU SEHEN, für die Kinder zu sorgen. Diesen Aspekt vermisse ich bei vielen Beiträgen.

    Abhängigkeit - abhängig zu sein sehe ich nicht als Schande ...
    Hat man gemeinsame (kleine) Kinder sind doch beide Elternteile voneinander abhängig, denn Kinder sind doch zu zweit viel leichter grosszuziehen als allein (und noch dazu ist es viel schöner!).

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