1. Frage:
    Gefragt am: 18.01.2010, 09:43 von Gast
    Warum sind hier Männer immer Schuld???
    Habe hier schon so einiges in diesem Forum gelesen. Mit fällt auf, daß Männer immer irgendwie schuld sind, daß.... Es gibt auch viele Frauen, die fremdgehen, nur auf Sex aus sind, nicht auf Gefühle eingehen können, lügen nicht beziehungsfähig sind etc. Ich habe das alles erlebt. Aber ständig lese ich hier von den ach so bösen Männern. Die Frau verkommt immer mehr zur Opferrolle, der man e s angetan hat. Mich würde interessieren, woran das liegt und ob Ihr das auch so seht. Moritz, 32 PS: Auch Frauen lügen am Telefon
    Antworten:
  2. #1 Gast
    18.01.2010 10:12
    Du hast vollkommen recht, die Frauen sind nicht besser in ihrem Verhalten gegenüber den Männern. Vielleicht gibt es einfach viel mehr Frauen als Männer, die das hier schreiben? Es wird schnell verallgemeinert und sich so ausgedrückt, als wären nun alle so, weil man es jetzt so mit einem erlebt hat.

    Leider scheint der Mensch aber so zu sein, daß er sein eigenes Leid am besten sieht und nicht seine eigenen Fehler.

    Frau, 49

  3. #2 Gast
    18.01.2010 10:47
    Das ist mir auch schon aufgefallen. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass uns die Frauen diesbezüglich um nichts nachstehen. Schlechte Manieren, Niveaulosigkeit, einen allzu lockeren Umgang mit Grundwerten wie Ehrlichkeit und Treue findet man bei beiden Geschlechtern gleichermaßen. Der Unterschied ist wahrscheinlich, dass sich die Frauen ihre schlechten Erfahrungen mehr zu Herzen nehmen, mehr als persönliche Niederlage sehen und sich den Frust auch hier von der Seele schreiben. Wir Männer gehen da anders damit um. Wir denken uns "na dann halt nicht, dann wirds eben eine andere" und vergeuden keine Zeit mehr dafür. Aber ich könnte auch Romane schreiben über dieses Thema .... m / 43

  4. #3
    18.01.2010 10:53
    Es gibt auf beiden Seiten "solche und solche".

    Daher sollte Mann und Frau nicht den Fehler machen, alle vom anderen Geschlecht über einen Kamm zu ziehen.

    So einfach sehe ich das!

  5. #4 Gast
    18.01.2010 11:22
    Ganz richtig auch Frauen verhalten sich blöd und es ist für Frauen nicht leichter eine gute Freundin zu finden, bei Frauen erkenne ich das Verhalten nur meistens schneller und habe nicht die gleichen romantischen Phantasien, deswegen bin ich weniger verletzlich.

    Leider bin ich nach schlechten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht vorbelastet und ziehe eben doch alles über einen Kamm, das ist die Angst vor Verletzungen.

  6. #5 Gast
    18.01.2010 11:36
    @#2
    "Wir Männer gehen da anders damit um."

    Sind Männer also doch das kaltschnäuzige(re) Geschlecht? Oder war das auch wieder eine Verallgemeinerung?

  7. #6 Gast
    18.01.2010 11:53
    Wenn Frau irgendwann zum dritten mal am eigenen Leib erfahren hat, dass bei vielen Männern leider Lügen an der Tagesordnung sind, färbt das sicher irgendwann ab! Ich denke, es ist (natürlich immer mit den dazugehörigen Ausnahmen) das Prinzip von Ursache und Wirkung!....
    Lernen kann man hier, auf keinen Fall zuviel Gefühl zu investieren und lieber oberflächlich zu bleiben und sich den hier üblichen Gepflogenheiten anzupassen. Immerhin bringt das Lesen im Forum vor allem eins: Coolness.

  8. #7 Gast
    18.01.2010 12:14
    Frauen schreiben bzw. sprechen über ihren Kummer, ihre Enttäuschung - Männer dagegen schweigen - und nicht nur hier. Wie oft machen sie sich aus dem Staub ohne ein klärendes Gespräch....den Kummer mit dem anderen gecshlecht ahben beide gleichermaßen, nur der Umgang damit ist leider unterschiedlich. Ich werde mich nie damit abfinden können, dass Mann das (Konflikt-)Gespräch meidet...

  9. #8 Gast
    18.01.2010 12:16
    wenn m man(n) sieht, fühlt, merkt, dass der andere sich hoffnung macht, den anderen, der in seiner traumwelt lebt, noch auszunutzen, ist man nun doch ziemlich abgestumpft.
    können fronten durch reden nicht geklärt werden, ist der andere-aus welchen gründen auch immer- nicht in der lage, grenzen zu setzen, fehlt dem einen part die sensibilität, die verantwortung, die er hat, zu erkennen. reden hilft. liebe macht, unter umständen, nicht zurechnungsfähig, das ist fakt und erwiesen.
    außerdem hat auch nicht jeder, der gebunden ist, "single" in seinem profil stehen. soviel dazu.
    das gilt für männer wie für frauen. jeder kämpfe für seinen traum, egal, was das ist! und jeder passe auf sich auf, auch wenn es erst ab jetzt ist.

  10. #9 Gast
    18.01.2010 12:36
    Aktion bedingt Reaktion. Ich als Frau handhabe das mit dem Männerverschleiß neuerdings nach einer []- Erfahrung genauso. Und ich war ursprünglich mal vertrauensvoll, ehrlich, treu und beziehungsfähig. Nur der EP-Mann war es nicht.

    Warum soll ich mir um das Gefühlsleben von Männern Gedanken machen? Die tun's ja auch nicht. Und ehrlich gesagt: Es macht mir Spaß (obwohl ich weiß, dass es menschlich nicht richtig ist).

  11. #10 Gast
    18.01.2010 12:51
    Schaut mal, eigentlich ist es doch ganz einfach. Da Frauen keine Eier haben fällt es ihnen schwerer zu Fehlern zu stehen, die sie gemacht haben. Frauen tragen instinktiv weder Sicherheit, noch Entscheidungen. Sie selektieren. Wenn sie den "Falschen" aussuchen, kann ja der Fehler nicht der sein, dass sie den "Falschen" ausgesucht haben, sondern, dass der "Falsche" eben etwas falsch gemacht hat. Wer nichts macht, macht auch nichts falsch. Das wird sich auch nicht ändern, ich glaube das ist genetisch vorprogrammiert. Es ist gut so und wir sollten unsere lieben Frauen versuchen so zu nehmen wie sie sind. Am besten sie sind schön und haben etwas im Kopf.
    Ihr hättet mal die Kids beim Kindergeburtstag letzte Woche erleben sollen. Mein Sohn + fünf Jungs + zwei Mädels und ich. Die Jungs waren die ganze Zeit damit beschäftigt, irgend etwas cooles zu machen, etwas zu spielen oder eben rum zu toben, Hängematte, vom Sofa springen. Die Mädels hatten nichts besseres zu tun, als die Jungs zu ärgern, von unten in die Hängematte piksen, sich da hinlegen wo die Jungs hin gesprungen sind. Sie drehten immer höher und es war zum Schluss nahezu unerträglich laut und wild. Ich gab den Mädels eine Bürste und einen Kamm und das Problem war innerhalb von fünf Minuten gelöst. Die Mädels kämmten sich die Haare nahezu eine Stunden lang, mal selbst, mal gegenseitig, unterhielten sich ganz ruhig und die Jungs wurden [] egal, die wiederum gingen ins Kinderzimmer und spielten alle zusammen Playmobil. Die Kinder waren zwischen vier und sechs.

    7E25171E, 31 m

  12. #11 Gast
    18.01.2010 12:57
    @5: nicht Kaltschnäuzigkeit, aber eine rationalere und weniger emotionale Auffassung der Unzulänglichkeiten des Anderen

  13. #12 Gast
    18.01.2010 13:30
    Also ich lese hier dauernd nur von den schlimmen und faulen Frauen, die sich aushalten lassen, den Mann nach der Scheidung abzocken, sowieso ganz allein an der Scheidung Schuld waren, den Männern natürlich die Kinder entziehen......

    ...und überhaupt an allen Problemen der heutigen Zeit Schuld sind, da die Emanzipation ihnen doch tatsächlich den Floh ins Ohr gesetzt hat, sie müssten arbeiten, studieren und nicht mehr denn Mann von vorne bis hinten bedienen und von früh bis abends anhimmeln und ihm immer alles Recht machen, da er ja da schließlich das Geld verdiene und dies sowieso viel besser könne.

  14. #13 Gast
    18.01.2010 14:04
    @#12:

    Zum ersten Absatz muss ich sagen, dass das leider die Realität ist. Und die Frauen (zumindest ein Großteil derer, die hier fleißig posten) finden das auch völlig in Ordnung so, da sie gemäß Ihrer Aussage, den Dienst am Mann (wenn ich das schon lese, könnte ich brechen) damit getan haben, dass sie die Kinder großziehen und essen kochen. Sie sehen es nicht als Dienst an der Familie, sondern als Dienst am Mann, spätestens dann, wenn die Trennung zum Thema wird, um ihren Unterhaltsanspruch zu bestärken. Für mich ist das Doppelmoral, denn in der Zeit, wo alles gut läuft, empfinden die Frauen das als selbstverständlich, sich, wenn der Mann genug verdient, voll und ganz der Erziehung und der Hausarbeit hinzugeben. Erst bei der Trennung wird dann alles schlecht, der Mann ist Schuld, dass sie nicht arbeiten gehen konnte etc. Den Mumm in der Hose, zu sagen, dass sie es selber so gewollt hat, haben sie dann meistens nichtmehr. Dann ist immer der Mann der Böse. Tja, und das die Kinder immer bei der Frau landen, ist auch kein Geheimnis. Also wo ist das Problem?

    Zum zweiten Absatz: "von vorne bis hinten bedienen und von früh bis abends anhimmeln müssen" ist einfach nur subjektiv, denn kein Mann erwartet das tatsächlich. Ihr redet euch das in eurer Unzufriedenheit einfach nur ein. Was hat das mit arbeiten gehen und studieren zu tun? Sagt irgendjemand, wenn die Frau 16 ist "...nein, du lernst keinen Beruf und gehst nicht studieren, sondern schön auf eine Haushaltsschule, um gut kochen zu können, wenn du irgendwann mal einen Mann kennenlernst, mit dem du Kinder hast, um deiner bestimmten Rolle als Hausfrau nachzukommen..."? Wohl kaum.... Und genau das ist es, was weiter oben beschrieben wurde.
    Wenn im Rahmen einer Ehe die Rollen verteilt werden (Und das im Normalfall gemeinsam, und nicht einseitig vom Mann bestimmt wird, denn wenn sich die Frauen sowas gefallen lassen sind sie selber Schuld, und brauchen im Nachhinein nicht jammern), sollte jeder seine annehmen, im Sinne der Familie, also für alle, auch für sich selber. Angenommen eine Frau besteht darauf, undbedingt arbeiten zu müssen, und der Mann bleibt zu Hause, obwohl er unter Umständen das Doppelte verdient, empfinde ich es als Dummheit, nur damit die Frau beweisen kann, dass sie arbeiten geht und nicht das alte Klischee erfüllt. Sich im Umkehrschluss dann darüber zu beschweren, weil der Mann eben mehr verdient, ist genau das ziehen der "Opferrollenkarte", wovon hier gesprochen wird.

    Viele Grüße
    m/30
    7E22280D

  15. #14 Gast
    18.01.2010 14:20
    @#10
    Darf ich an Deine Aussage "Da Frauen keine Eier haben fällt es ihnen schwerer zu Fehlern zu stehen, die sie gemacht haben." anknüpfen und erwähnen, dass wir Frauen nicht nur zwei sondern tausende von Eiern haben. Kann das der Grund dafür sein, dass wir versuchen, aus Fehlern zu lernen, und uns mit anderen (Frauen) austauschen um die Männer besser zu verstehen, während Männer sich an ihren zwei Eiern kratzen und zu dem Schluss kommen, dass sie Frauen nie verstehen werden.

  16. #15 Gast
    18.01.2010 14:22
    Richtig lesen! Ich lese hier verhältnismäßig oft über die bösen, zickigen, sexmüden, zu viel/zu wenig emanzipierten Frauen, die den armen Herren der Schöpfung das Leben ach so schwer machen.

  17. #16 Gast
    18.01.2010 14:47
    @9: woher willst Du wissen, dass nur Du "ursprünglich mal vertrauensvoll, ehrlich, treu und beziehungsfähig" warst und die ach so bösen Männer nicht? Zu einer Beziehung gehören immer zwei, und genauso auch zum Nicht-Gelingen derselben. Und wenn es Dir wirklich Spaß macht, mit den Gefühlen zu spielen, dann kann sich wohl jeder ausmalen, wie es um Deinen Charakter bestellt ist.

  18. #17
    18.01.2010 15:23
    Mich stört bei den Frauen hier im Forum, dass die an den Mann angelegten Maßstäbe ganz plötzlich vergessen sind , wenn es um das eigene Verhalten geht!
    Auch mangelt es oft an Selbsteinsicht und Verantwortung übernehmen für das eigen Handeln.
    Letztlich läuft es auf Rosinenpickerei raus. Es wird alles so hingedreht, wie es Madame passt. Mich nervt sowas einfach nur ab.

  19. #18 Gast
    18.01.2010 16:15
    @17 - Hallo!

    Genauso gut paßt hier:

    Mich stört bei den Männern hier im Forum, dass die an die Frau angelegten Maßstäbe ganz plötzlich vergessen sind , wenn es um das eigene Verhalten geht!

    Auch mangelt es oft an Selbsteinsicht und Verantwortung übernehmen für das eigen Handeln.
    Letztlich läuft es auf Rosinenpickerei raus. Es wird alles so hingedreht, wie es Monsieur passt.

    So what? Geht es jetzt drum, wer besser oder schlechter ist oder darum, eine andere Kommunikationsform zu finden?!

  20. #19 Gast
    18.01.2010 16:15
    #14 von #10 ... Meinetwegen, aber die Eier sind entweder mikroskopisch klein oder versteckt. "Keine Eier haben" ist zudem eine Redewendung. Wenn Du #14 eine mutige Frau bist, im Sinne der Emanzipation und der Gleichberechtigung, denn gebe doch kurz Dein Chiffre an. Es ist wohl eine ganz tolle Charaktereigenschaft aus Fehlern zu lernen, ohne zu den gemachten zu stehen. Kommt mir wie Vertuschung vor. Naja, ist aber auch egal, ein Gewissen hat ja auch die Frau. Aber wie gesagt, lassen wir doch unsere Frauen so wie sie sind, sie lernen ja wenigstens aus ihren Fehlern und verbreiten Spaß auf Erden. Wie wäre die Welt doch ohne sie? Laaaangweilig!

    7E25171E, 31m

  21. #20 Gast
    18.01.2010 17:08
    Ich sehe das so (wenn ich bei mir selber nachforsche, die ich halt auch schnell dazu neige, den Männern die Schuld zu geben bzw. meinem Geschlecht den Vertrauensbonus zu geben - ob mit Recht, ist eine andere Frage, ich weiss...): Das Patriarchat und die Unterdrückung der Frauen über Jahrhunderte, ja Jahrtausende, ist nun mal Tatsache - und auch nur gerade in unserer westlichen Welt, seit etwa 50 Jahren, ist die Männerherrschaft am Bröckeln und haben erstmals die Frauen annähernd gleiche Chancen und Rechte wie die Männer. Das führt einerseits dazu, dass Frauen es überhaupt wagen, den Männern offen die Schuld zu geben. Es wird logischerweise mehr und fundiertere Kritik geübt an den ehemals Mächtigen durch die erstarkende, ehemalige "Unterschicht", als umgekehrt. Auch "die Kapitalisten", "die Adligen", "der Klerus" war zu einer gewissen Zeit halt jeweils der Schuldige in den Augen des Mainstreams. Nicht völlig zu Unrecht natürlich, da diese Gruppen - und eben auch "die Männer" - ja lange am Hebel der Macht sassen und tatsächlich mehr Verantwortung hatten und diese dann halt leider oft auch missbrauchten. Was ja menschlich ist...

    Und teilweise hat es wohl auch mit einem gewissen Frust seitens uns Frauen zu tun. Denn kaum haben wir in der Gleichberechtigung etwas erreicht, fangen die Männer, speziell die sogenannten "Maskulisten", schon zu klagen an und fühlen sich benachteiligt, sobald die Frauen auch nur annähernd gleichberechtigt sind. Der Zustand der Gleichberechtigung scheint von diesen Männern nicht erwünscht - wenn sie nicht mehr bevorteilt werden, fühlen sie sich sofort benachteiligt. Diese ätzende Kritik am Feminismus, auch die Beschimpfung von Frauenrechtlerinnen als "hässliche Vogelscheuchen" etc., ruft natürlich auch bei vielen Frauen Wut und (verbale) Aggression hervor.

    Auch wenn man das vielleicht ein Stück weit erklären und nachvollziehen kann, dass Frauen rasch dazu neigen, "den Männern" die Schuld zu geben, so darf das natürlich nie eine Rolle spielen im individuellen Umgang! Es handelt sich um eine gesamtgesellschaftliche, abstrakte Diskussion, die mit den realen Frau-Mann-Beziehungen ja selten direkt etwas zu tun hat. Ich als überzeugte, junge Feministin bin für GLEICHberechtigung. In der Vergangenheit sehe ich die Verantwortung und das Fehlverhalten schon haupsächlich beim männlichen Teil der Population. Aber das heisst nicht, dass ich daran denke, wenn ich mit Männern rede, diskutiere, mit ihnen zusammenlebe und sie liebe. Im Einzelfall sind sie für mich Menschen, die meist nichts für die gesamtgesellschaftlichen Verhältnisse können - genauso wenig übrigens, wie man Frauen mit Klischees erklären kann!

  22. #21 Gast
    18.01.2010 17:54
    @ 2/ 11 = Auch wir Frauen trauern niemandem ewig hinterher, der sich als Irrtum herausstellt! Es tut zwar etwas weh, aber wie sagte meine Mutter schon als Teenie zu mir: Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende...
    Ich glaube, manche verdrehen gerne die Tatsachen, um sich die eigene Unzulänglichkeit nicht selbst eingestehen zu müssen... Und sich Fehler einzugestehen, die man nicht mehr rückgängig machen kann, ist natürlich viel schwieriger, als alles auf den anderen zu schieben!

    w, 34

  23. #22 Gast
    18.01.2010 21:28
    Endlich mal wieder ein Thread zum Schmunzeln.
    Lieber Fragesteller, willst du mit deinen detektivischen Fähigkeiten irgendwelche weiblichen Instinkte wecken? ;-) Sehr ansprechender Duktus!

    Ich muss gestehen, ich war auch schon zu mancher Schandtat bereit. ABER ich habe geschwiegen und natürlich sonst (nach außen hin) derartigen Übertätern kein gutes Haar gelassen. Aber hey, es ist auch ein innerer Lernprozess, der stattfindet.

    Ansonsten kann ich mir alle o.g. Verallgemeinerungen absprechen,
    abgesehen vom "nur auf Sex aussein", was bei mir bisher nur daran lag, dass ich mit dem 2.Part anders nicht zusammengepasst habe. ;-)

    w 25

    PS: Ein Glück man(n) bekommt vom Lügen keine lange Nase..

  24. #23 Gast
    18.01.2010 21:37
    Es ist grundsätzlich leichter die Schuld auf andere zu schieben. Da hier vermutlich mehr Frauen schreiben, gibt es entsprechend viele Texte über Männer. Zusätzlich dazu ist das Schreiben eher eine Frauensache und darum gibt’s vermutlich noch sehr viel mehr solcher Texte als wie umgekehrt.

  25. #24 Gast
    18.01.2010 21:49
    Hallo zusammen,
    ich hatte hier [] Dates mit EPlern, einer hat mehr gelogen als der andere... Meine Mitgliedschaft endet deshalb nächsten Monat..

    W 52

  26. #25 Gast
    18.01.2010 22:27
    Du wirst darüber hinwegkommen...

    Schreib dir dein Leid von der Seele...meditiere...es hilft...

    alter Mann, 36

  27. #26 Gast
    18.01.2010 23:33
    zico,m
    Gebt nicht mehr alles,dann kann euch auch nicht alles genommen werden----Vorhaltungen bringen uns nicht weiter.

  28. #27 Gast
    20.01.2010 00:02
    @10: Ja sag mal, aus welcher Welt kommst DU denn rausgefallen? Du hast ja echt seltsame Ansichten...

    Ein Mensch, der mehrfach nicht aus seinen Fehlern lernt, ist dumm. Egal, ob männlich oder weiblich.

    Warum, zum Teufel, gibst Du den Mädchen einen Kamm und eine Bürste...? Mich hätte sowas als Fünfjährige nicht interessiert. Hättest Du ihnen mal einen Legokasten gegeben! Du gibst ja noch dem Affen Zucker und wunderst Dich, wenn er ihn frißt!

    Constanze

  29. #28 Gast
    20.01.2010 11:13
    ja, richtig, auch Frauen können lügen. Nur, ich bin eine Frau und wurde erst kürzlich durch einen Mann auf s primitivste ausgenutzt und zwar in jeder Hinsicht. Ich war zu verliebt, dass ich nicht sehen konnte oder wollte. Ich habe ihm durch eine schwere Zeit geholfen als es gesundh. nicht gut ging. Schön dass ich mitgetragen hatte und so viel beigetragen hatte, dass es ihm dann bald wieder besser ging. So, nun zum Dank habe ich dann von heute auf morgen ohne Grund, nur aufgrund üblen Gerede von Aussenstehenden, welche moralische christl. Bedenken äusserten, die Türe vor den Kopf geschlagen, ohne Diskussion, am Telefon und fertig. Verletzungen und Beleidigungen sind dann noch schriftlich gefolgt, wie ich oft hörte und höre ist dies wohl eine Masche der Männer, beim Schluss machen, noch Vorwürfe und Verletzungen zu verteilen und sich selbst als unschuldiges Lamm hinzustellen. Tut mir leid, doch die Mehrheit und Erfahrung spricht einfach dafür

  30. #29 Gast
    20.01.2010 13:49
    Ob Frau, oder Mann ist da doch egal. Lügen haben kurze Beine, haben wir doch schon als Kinder gelernt. Man schadete sich in erster Linie damit selbst. Frauen unterscheiden sich für mich nur darin von Männern, dass sie einen gewissen sexuellen Reiz auf mich ausüben. Dieses ist aber kein Grund zu lügen, oder aus zu nutzen. So viel Anstand ist zu erwarten. In meinem Umfeld gibt es sehr viel Ehrlichkeit unter Männern. Ich glaube nicht das die Welt ohne Frauen langweiliger wäre. Langeweile ist eher ein Begriff aus der Kindheit. Als die Männer noch die uneingeschränkte Macht hatten, haben sie vielleicht weniger gelogen. Für mich verhält sich der sexuelle Reiz einer Frau antiproportional zu ihrer Emanzipation. Wenn die Sexualität für meine körperliche und seelische Gesundheit nicht so wichtig wäre, wurde ich in einer reinen Männerwelt gut klar kommen.

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