1. Frage:
    Gefragt am: 27.10.2010, 20:37 von Gast
    Trennen sich Frauen anders als Männer?
    In einem anderen Thread schrieb jemand folgendes: "Männer sind in der Regel nicht diejenigen die eine Beziehung mit Pauken und Trompeten beenden. Sie lassen das eher auslaufen um sich und der Frau die Möglichkeit zu geben sich zu verabschieden. ... Frauen kennen nur schwarz oder weiss in einer Beziehung." Ist das wirklich so? Warum? Mein Ex-Freund, Mitte 30, hat mir vor einigen Wochen gesagt, dass er mich zwar sehr mag, es für etwas Langfristiges aber nicht reichen würde. Er hat die Beziehung nie ausdrücklich beendet und findet es (angeblich?) schade, dass der Kontakt jetzt komplett abgerissen ist, nachdem ich einen Schlussstrich gezogen habe. Für mich gibt es nichts dazwischen. Entweder wir sind ein Paar oder nicht. Eine Freundschaft kann ich mir über die Distanz von 300+km nicht vorstellen. Okay, das entspricht der Schwarz-Weiß-Variante, aber was stellt sich ein Mann vor, was es in diesem Fall noch gibt?
    Antworten:
  2. 27.10.2010 21:28
    Nein, ich sehe da kein ausgeprägtes geschlechtsspezifisches Verhalten, sondern höchstens individuelle Unterschiede. Die meisten Personen trennen sich und ziehen einen klaren Schlussstrich. Einige mental schwache Persönlichkeiten versuchen Kontakt zu halten oder es auslaufen zu lassen. Das ist weder empfehlenswert noch Zeichen für eine erwachsene, reife Persönlichkeit.


    Du hast einfach recht: Entweder man ist ein Paar oder nicht. Dazwischen gibt es nichts, sobald man einmal ein Paar war.

  3. 27.10.2010 21:41
    Ja Frauen neigen meinem Eindruck wirklich zum binären Denken, und ich habe sehr große Probleme mit diesen kategorischen "wenn dann" Sätzen.

    Er war ja ehrlich zu dir, hat erst sich und dann zu dir eingestanden, dass das zu einer lebenslangen Beziehung nicht reicht. Dieser Prozess ist sehr schmerzlich , ich habe ihn auch hinter mir. Verübelst du ihm Ehrlichkeit, willst du keine Ehrlichkeit?
    Willst du das er so lange in der Beziehung bleibt, bis er jemand anderes gefunden hat, fliegender Wechsel?

    Er mag dich trotzdem, er hat dich geliebt, aber irgendwas ist dazwischen gekommen, und trotzdem will dich einfach nicht abha(c)ken.
    Wenn es dir psychisch gut tut, ihn abzuhaken, dann tu es, erklär ihm netterweise auch warum. Ich kann mir so etwas nicht leisten, ich muss an einer guten Beziehung arbeiten, alleine meiner Söhne wegen.

  4. #3 Gast
    27.10.2010 23:16
    FS @ 2
    Ich gebe dir Recht, dass Ehrlichkeit hier völlig richtig war. Man sollte dann aber auch die Konseqenzen daraus ziehen und sagen: "Ich möchte die Beziehung beenden, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass wir zusammen glücklich werden."
    Aber er sagte in etwa "Ich mag dich zwar, aber es reicht nicht zu mehr und ich fände es schade, wenn unser Kontakt ganz abbricht." Das ist doch nichts! Wenn man jemanden mag, es aber nicht zu einer Beziehung reicht und man außerdem weiß, dass der andere einen liebt, dann ist man so fair und lässt den anderen los (auch emotional), damit dieser woanders sein Glück finden kann.

    Ja, es tut mir unheimlich gut, den Kontakt vollständig abgebrochen zu haben, auch um irgendwann für was Neues offen zu sein.

  5. #4 Gast
    27.10.2010 23:32
    Ich denke, es ist eine Charaktersache- sowohl bei Männern, als auch bei Frauen.
    Diese Ausschleichmethode finde ich persönlich total daneben, läßt man dem andren doch damit einfach im Regen stehen- ohne Schirm, Charme und Melone...und der andre grübelt sich zu Tode.
    Sehr unfair.
    Klare Worte, damit ist jedem geholfen.Das bedeutet ja nicht zwangsläufig Kontaktabbruch.Einfach nur Konsequenz und die sollte man haben, als erwachsener Mensch.
    Gleichzeitig heißt es dann natürlich auch, mit der evtl. Konsequenz des andren leben zu müssen, wenn der dann Kontaktabbruch wünscht, weil er ihn zum "verdauen" braucht.
    Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füg auch keinem andren zu!

  6. #5 Gast
    28.10.2010 05:50
    "Ausschleichen" bedeutet doch: Man stellt fest, dass der andere plötzlich nicht mehr soviel Zeit hat, nicht mehr zeitnah zurückruft, plötzlich Widersprüche in (oft hektischen) Erzählungen auftreten.

    Kommt dann noch dazu, dass er auf die Erklärung "ich hab dich lieb" sich nur zu einem "ich mag dich schon sehr gerne" durchringen kann, ist eigentlich alles klar, dann weiß man schon, wo das hinführt.

    Dieses Verhalten des "Auslaufen lassens" dann auch noch zu rechtfertigen mit der Begründung "dem anderen Zeit geben, sich auf die neue Situation einzustellen" finde ich schon ziemlich schwach!

    Lieber einmal ganz klar (und vor allem sofort, wenn man feststellt, dass es für mehr nicht reicht) aussprechen, wie die Sache ist, als dieses Rumgetue. Dazu gehört aber eine Portion Mut und Wertschätzung des anderen, sich diesem Gespräch zu stellen und auch zu begründen, warum es "für mehr" nicht reicht. Das ist man im Rahmen der Wertschätzung dem anderen schuldig.

    Wird dieses persönliche Gespräch vermieden und keine Begründung abgegeben, hat der andere einen sowieso nie wirklich geschätzt sondern war einfach nur schwach. Brauch ich nicht.

    Wer miteinander ins Bett geht, sollte sich am Ende nicht mehr verstecken hinter "ich will den anderen aber nicht verletzen und lasse es deshalb unbegründet auslaufen". Eine Trennung verletzt immer. In dieser Situation kann man (wenn man den anderen wirklich so gerne mag) die Situation nur verbessern, indem man sich dem Gespräch stellt.
    Das ist man demjenigen schuldig, von dem man sich trennt, damit derjenige besser damit umgehen kann.

  7. #6 Gast
    28.10.2010 06:26
    #4 So wie dein letzter Satz denke ich auch.

    In meinen Augen erklärt sich durch die Antworten hier ein grosses gesellschaftliches Problem:
    Frau polarisiert in einer Weise die verhindert dass Mann Freundschaften pflegen kann. Es darf nur eine Frau im Leben geben ! Das ist - ich bitte um Entschuldigung - total weltfremd und sehr egoistisch. Mit dieser Einstellung wird heute kaum jemand noch jemand finden...

    Ich hab diesen Satz übrigens geschrieben der hier zur Diskussion gestellt wird.

    M-50

  8. #7 Gast
    28.10.2010 07:21
    Die Idee, dass es nach einer Paarbeziehung keine anderen Beziehungsmöglichkeiten gibt - außer für schwache Charaktere ;-) - deckt sich nicht mit meiner Lebenserfahrung. Je älter ich geworden bin, um so mehr konnte ich sehr unterschiedliche Lösungen für solche Konstellationen finden. Und es überwiegt spätere Freundschaft.
    Wichtig erscheint mir, dass beide ehrlich sind, was die Gefühle und Pläne angeht, ehrlich auch zu sich selbst, was sie sich tatsächlich vorstellen können und was sie - vielleicht wenn eine Trennung sehr wehgetan hat oder noch ein starker Wunsch nach einer engeren Beziehung zu der anderen Person vorliegt - sich zu einem bestimmten Zeitpunkt zumuten können. Das kann einfach erfahrungsgemäß sehr unterschiedlich sein.
    Mir persönlich scheint, dass mit steigender Erfahrung die Attraktivität von Schwarz-Weiß-Lösungen sinkt und die Zwischentöne deutlicher werden. Und das hat nichts mit männlicher oder weiblicher Sicht zu tun.
    w54

  9. #8 Gast
    28.10.2010 08:14
    @1
    Aha, Menschen welche Kontakt zum Ex halten, sind also mental schwach...
    Und wie ich doch solch pauschalisierte Aussagen mag - also wirklich, sehr, sehr tiefrgründig und elitär!
    Wie war das gleich nochmal mit schwarz/weiß Denken??

  10. #9 Gast
    28.10.2010 08:30
    #5@#6: Ich klinke mich zu deinem mittleren Abatz nochmal ein: Ich bin eine Frau, die sehr wohl dem anderen "Frauenfreundschaften" und Freiheiten zugesteht. Warum? Weil ich ja auch "Freundschaften" zu Männern habe, wo ich keinen einzigen Gedanken daran verwende, etwas mit diesen Männern "anzufangen". Dein mittlerer Absatz ist nicht differenziert. Und ja - der letzte Satz von #4 sagt es eigentlich aus. Meine persönliche, letzte Erfahrung spricht aber leider eine andere Sprache. Trotzdem halte ich es weiter mit dem Motto: "Die Freiheit des einen ist die Freiheit des anderen - aber nicht grenzenlos!!!"

    @#7: Das ehrliche, sofortige und begründete An- und Aussprechen ist ausschlaggebend für eine "saubere" Beendigung einer Beziehung. Mehr fordere ich ja gar nicht.

  11. #10 Gast
    28.10.2010 09:06
    '#8 und #1- sehe ich auch so- richtige kleine Psychokrüppel!

    Dass man sich richtig gut kennen könnte, dass nach Abklingen jeglicher Leidenschaften tiefe Freundschaft bleiben könnte- ja, finde ich auch äußerst bedenklich...

    Ist das wirklich erwachsen, so mit dem Holzhammer durch die Gegend zu marschieren? Ich habe da leichte Zweifel!

  12. 28.10.2010 10:07
    Ok hier habe ich den Anfangstext offenbar anders interpretiert als die Frauen hier, und das wohl auf falsche Weise. Diese unterschiedlichen Interpretationen sind tödlich für eine Beziehung, Herrje.

    Für mich ist es gleichbedeutend, dass wenn ich einer Frau sage, dass es nicht zu einer lebenslangen Beziehung reicht, dass damit die Beziehung beendet ist, weil ich damit ihre Hoffnungen zerstöre. Weil es für mich total undenkbar ist, dass eine Frau sich bewußt als Partnerin auf Zeit akzeptieren kann. Ach quatsch, als Mann könnte ich das auch nicht. Kann das jemand hier?

    Ich hatte mich eher auf den Kontaktabbruch fokussiert, den ich für die FS ja durchaus nachvollziehen kann, weil sie ihre Enttäuschung verarebtein muss. Ich verbinde mit den Pauken und Trompeten die Neigung der Frauen (nur mein subjektiver Eindruck) bei der Trennung (aus Wut, Berechnung) bewußt (?) zu zerstören, und nicht einfach die Trennung als solche zu akzeptieren.
    Wisst ihr, ich könnte für jede meiner beiden Ex-Partnerinnen zwei DinA4 Zettel zusammenschreiben, was sie positiv auszeichnet, und das was wirklich nicht passte, passt problemlos auf die Rückseite eines Kassenzettels. Deswegen hat man ja einmal einst zusammengefunden, deswegen hat man sich ja geliebt, und nicht die Arbeitskollegin.

    Mit Wut lässt sich ein Ende einer Beziehung besser aushalten, definitiv, das Gefühl maskiert problemlos alle anderen Gefühle. Bloss da würde ich mir selber wegen der Ungerechtigkeit irgendwann sehr schlecht fühlen.
    Und diese Wut hat ja ein fatalen Eindruck beim Gegenüber. Ich spüre, dass ein Menge Männer zynisch durch ihre Hilflosigkeit sind, und Zynismus ist IMHO eines der schlimmsten Seelengifte schlechthin.
    Keine Ahnung, ob ich mich diesmal verständlich ausgedrückt habe.

  13. #12 Gast
    28.10.2010 11:05
    Das, was #1 schreibt, finde ich komplett undifferenziert. Es kommt doch komplett darauf an, welche Art von Partnerschaft man hatte, wie man auseinander gegangen ist und was einen noch verbindet. Da ist schon der große Unterschied zwischen Menschen, die gemeinsam Kinder haben und die keine haben. Die, die Kinder haben, sind (wenn es einigermaßen vernünftig läuft) ihr weiteres Leben lang miteinander in irgendeiner Weise verbunden. Als Eltern. Und es ist für alle Beteiligten gut, wenn es die ehemaligen Partner schaffen, diese rolle auch anzunehmen und zu leben. Natürlich gibt es nach einer Trennung Schmerz, Verletztheit, Wut, Trauer.... aber das hört ja irgendwann mal auf, man guckt anders auf die Entwicklungen, auf sich und den anderen. Und kann auch mit einigem Abstand das Positive wieder entdecken. Und als Eltern auch die jeweilige Bedeutung des anderen für das Kind/die Kinder wertschätzen.

    Lieber FS, meine Erfahrung ist nicht, dass Frauen nur schwarz oder weiß in einer Beziehung kennen. Meine Erfahrung ist, dass sich viele Männer offenbar länger auch in einer nicht wirklich glücklichen Beziehung einrichten können, darüber nicht reden, und irgendwann für sich eine Entscheidung treffen, dass sie nicht mehr wollen, auch deshalb oft, weil sie sich eine andere Frau gefunden haben. Frauen sind mehr darauf gepolt und trainiert, zu reden, sie wollen sich auch vergewissern, wir haben teilweise die ja auch sehr entlastende Fähigkeit von vielen Männern nicht, einfach abzuwarten, auszuhalten, sich erst mal keine Gedanken zu machen, auf sich zukommen zu lassen.

    w

  14. #13 Gast
    28.10.2010 14:17
    FS: Danke für eure Meinungen. Beruhigend, dass ich mit meiner Ansicht nicht allein bin.

    Man sollte meine Frage vielleicht weiter differenzieren.
    Ich splitte es mal in zwei Themen:
    1. Wie sieht idealerweise die Beendigung einer Beziehung aus?
    2. Können Ex-Partner befreundet bleiben?

    Meine Frage zielte primär auf 1. An dem Punkt, an dem der eine merkt, dass es nicht passt, muss er sich entscheiden für's Beenden ODER Kämpfen/Arbeiten und das unmissverständlich aussprechen. Zwischen diesen beiden Punkten gibt es nichts. Gar nichts.
    Ich bevorzuge wie #9 eine "saubere" Trennung, ein ehrliches Aussprechen ohne Rumeierei. Mein Ex konnte dies nicht und das hielt natürlich in mir die Hoffnung am Leben, dass es noch etwas werden könnte mit uns.

    2. Die Frage, ob man danach befreundet sein kann, stellte sich hier nur am Rande. Ich kann sehr wohl mit ihm befreundet sein, wenn noch ein paar Wochen ins Land gegangen sind. Aber im Moment geht das noch nicht. Ganz allgemein glaube ich nicht, dass es sinnvoll ist, den Kontakt über eine Distanz von mehr als 300km aufrecht zu halten. Außerdem waren wir nur 6 Monate zusammen.

    Mein Fazit bei dieser Diskussion: Egal ob Mann oder Frau, ein Erwachsener muss soviel Anstand haben, dass er/sie eine Beziehung explizit beendet, wenn er/sie sich dagegen entschieden hat. Das ist man jemandem, den man mag/mochte, einfach schuldig!
    Die Frage, ob man dann noch Kontakt haben kann, stellt sich erst danach.
    Prinzipiell habe ich andersherum kein Problem damit, wenn ein Mann freundschaftlichen(!) Kontakt mir seiner Ex oder anderen Frauen hat. Auch wenn ich zu den meisten meiner Ex-Freunde keinen habe.

  15. #14 Gast
    28.10.2010 18:59
    zu "1. Wie sieht idealerweise die Beendigung einer Beziehung aus?"
    Wenn der eine glaubt das die Beziehung kaputt ist, will es der andere oft nur nicht wahr haben und evtl. an konservativen Gesellschaftsvorgaben festhalten.
    Wenn man versucht hat in Gesprächen die entstandenten Distanzen zu verringen, wird man manchmal feststellen - es geht nicht.
    Wenn kein anderer Partner im Spiel ist, wird kein EGO verletzt und damit kann eine einvernehmliche Trennung gut gehen - auch mit Kindern.
    Ist nur EIN neuer Partner im Spiel - verletztet EGO = absolute Selbstbeherrschung oder Krieg (Verhalten hängt vom Alter, Lebenserfahrung und nachpartnerschaftlicher Abhängigkeit ab)
    Sind ZWEI neue Partner im Spiel = das optimale, da Beziehung sowieso beendet war.
    Die Beendigung einer langjährigen Beziehung ist IMMER mit Traurigkeit verbunden, denn gewollt hatte das ja keiner von beiden.

    zu "2. Können Ex-Partner befreundet bleiben?"
    Wenn man viele Jahre mit einem Menschen zusammen war, halte ich einen freundschaftlichen Umgang für absolut erstrebenswert. Diesem Menschen war man (nach meiner Erfahrung) näher als den engsten Familienmitgliedern. Diese zwei Menschen kennen sich In- und Auswendig. Nach einer Beziehung können diese beiden Menschen unwahrscheinlich ehrlich zueinander sein - UND Ehrlichkeit ist doch heutzutage absolute Mangelware!

  16. #15 Gast
    28.10.2010 20:58
    ad 1: Ende einer Beziehung?
    In der Regel wird ein Partner den Zustand nicht mehr ertragen und entweder die Probleme verbalisieren oder sich lediglich distanzieren. Letzteres dann, wenn Ängste vor Verlusten oder Konfliken dominieren. Geht aber auf Dauer selten gut und wenn's zu lange dauert, ist nichts mehr zu reparieren.

    ad 2: Freundschaft von Ex-Partnern ?
    Sicher, wenn es nicht so wie beschrieben läuft, sondern wenn erwachsene und bewußt mit sich umgehende Menschen irgendwann konstatieren (müssen), dass sie sich von einander entfernt haben - dann haben sie auch eine Chance auf einer anderen Ebene weiterzumachen.

    Und mit zunehmender Altersweisheit (soll's geben), wird dann irgendwann ohnehin deutlich, dass die Unterschiede zwischen Beziehungen und Freundschaften nur graduelle sind. Keine Frage, mit Ausnahme von Sexualität, aber auch das ist ein lösbares Problem. Ich gebe zu, mit Mitte 20 oder 30 sieht man das wahrscheinlich noch anders...

  17. #16 Gast
    29.10.2010 10:02
    Frauen werden umworben,ohne das sie selbst unbedingt aktiv werden müssen----fühlen sie sich begehrt in der Öffentlichkeit,aber die eigene Beziehung stimmt nicht-----trennen sie sich vom Partner plötzlich und ohne wenn und aber.Mit Nachfrage und Angebot gehen Frauen anders um als Männer----in jungen Jahren trennen sie sich eher in reiferen hat die Affäre einen höheren Stellenwert.Frauen verlieben sich aus Rationalität--Männer sind rational und verlieben sich erst dann.
    Frauen werden auch ARM geliebt......!

    Männer müssen um ein neues "Weibchen"werben&kämpfen---es ist mit Zeit;Energie,Ungewissheit,Niederlagen verbunden und die Rationalität sagt ihnen das das NEUE nicht besser sein muß----deshalb halten Männer länger an einer Partnerschaft fest.Sie trennen einfach Liebe und Sex......

  18. #17 Gast
    29.10.2010 14:16
    FS @16
    Dein erster Absatz passt so, wie ich ihn verstehe nicht zur Ausgangsfrage.
    Ich stimmer dir zu, dass manche Männer länger an einer Partnerschaft festhalten, obwohl sie nicht mehr lieben. Wenn man aber (so wie in meinem Fall) 4h auseinander wohnt, passiert das eher selten.

  19. #18 Gast
    29.10.2010 16:57
    Ich kenne eher Männer, die den klaren Schlussstrich ziehen, ganz konsequent, inclusive Löschen aller Telefonnummern, Bilder auf dem PC u.s.w..

  20. #19 Gast
    29.10.2010 19:57
    Ich habe in meinem Leben einige Männer kennen gelernt, einige Beziehungen gehabt und noch nie erlebt, dass ein Mann sich mit Stil und Anstand aus der Beziehung verabschiedet hat. Es ging so, das ER die Beziehung auslaufen lies, oder sich mit Absicht so mies verhielt, dass ich mich dann getrennt habe, damit ER als der Gute und Arme dastand, der verlassen wurde.

    Dieses Verhalten von diesen Männern spricht für deren emotionale Unreife und es sind leider viele Menschen emotional unreif, auch Frauen, leider.

    Das Thema hat m.E. also nichts mit schwarz-weis Denken der Frau zu tun, sondern mit Charakterstärke und Reife, sowie mit Respekt.

    w (47)

  21. #20 Gast
    30.10.2010 13:33
    So einen Fall kenne ich auch. Er ist nicht in der Lage die Trennung klar und deutlich auszusprechen, obwohl keine Gefühle mehr vorhanden sind und ein Zusammenleben auf Dauer für ihn unvorstellbar ist. Ich für mich würde es merken, wenn die Gefühle nicht mehr aufrichtig vorhanden sind und dann die Beziehung aufrichtig beenden.

Ähnliche Themen

  1. 09.04.2012, 09:43
  2. Verlieben sich ältere Männer anders?
    Von Gast im Forum Sexualität
    19.05.2011, 14:09
  3. Wie trennen sich die Männer?
    Von Gast im Forum Trennung
    12.04.2011, 11:23
  4. 25.06.2010, 12:06
  5. Machen Männer anders Schluss als Frauen?
    Von Gast im Forum Trennung
    24.09.2009, 10:18