- Frage:
Sind Männer bequemlich, wenn sie bereits einmal alles haben?Wenn Männer sich bereits ein gutes Leben "zezimmert" haben, Ehefrau, Kinder, Haus, Auto, guten Job, regelmäßige Urlaubsreisen haben sie doch alles schon schön in Sack und Tüten. Sagen wir mal, der Frau gegenüber sind sie ehr freundschaftlich eingestellt, als noch groß Liebe. Wenn sie dann einer anderen Frau begegnen für die sie Gefühle haben und die sie gern näher kennenlernen wollen, mit der sie als Single sofort viel Zeit verbringen würden, weil sie sich verguckt haben,wenn diese es will, wie oft passiert es das sich diese Männer soetwas verbieten, weil sie ihr bequemes Leben nicht gefärden wollen? (Die ehrlichen, die keine Affäire wollen.) Sie haben bereits ein häusliches Leben, eine Familie usw., es wäre ja ein Risiko, wenn sie das aufgeben würden um nochmal"von vorn"zu beginnen. Ich denke Frauen sind da entschlussfreudiger, wenn sie merken, das es nur noch eine "Zweckgemeinschaft" ist.Antworten: -
Wenn diese Männer zu den "ehrlichen" gehören, wie du sie nennst, dann verbietet sich das für sie von vorneherein schon, fremdzugehen oder nur auf den Gedanken zu kommen, es zu tun.....
Die andere, schlechte Sorte Männer, hat es da einfacher...die nehmen, was ihnen in die Quere kommt, mit links mit, ohne Rücksicht auf ihre Frau und Familie usw.
Dass sie sich jemals für eine andere trennen und scheiden lassen würden, ist wohl eher selten (denen geht es nicht um die Bequemlichkeit, sondern eher um die Kohle, die sich bei einer Scheidung an Unterhalt verlieren würden, und zu recht in diesem Fall !).
Fliegen ihre Eskapaden allerdings auf, dann gebe ich jeder gehörnten Ehefrau absolut recht, wenn sie ihrem untreuen Göttergatten konsequent die Koffer vor die Türe stellen!
Dann ist es aus, mit Pantoffelheld- und Machogehabe und die dreckigen Socken müssen erstmal selbst gewaschen werden ;-) !!!
Also auch alles sehr "unbequem"...
Und wenn du schon so fragst: Lass die Finger von verheirateten, vergebenen Männern! Das ist ein unterirdisches Benehmen!
w.49
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Im Grunde genommen sind wir Menschen bequeme Wesen... Dass nur den HERREN DER SCHÖPFUNG vorzuwerfen, wäre schlicht und ergreifend nicht korrekt... Meine persönliche Meinung... Wie oft gibt es auch Frauen, die weiterhin in einer Beziehung leben obwohl die Beziehung eher schlecht als wie recht ist?! Auch die bleiben oft in einer Beziehung und suchen bzw. finden sich einen Liebhaber... Aber natürlich gibt es auch Männer die sich eine Affaire suchen
und zwar aus dem folgenden Grund... Ehe und Familie möchten sie nicht aufgeben und darum kommt es durchaus vor das auch diese so nebenbei eine andere beglücken...
Aber warum kommt es eigentlich soweit das Männer nicht mehr in die Frau verliebt ist ?
Ich denke dass hat mehrere Gründe und zwar folgende: Wenn man die Liebe des Mannes als selbstverständlich ansieht,wenn er sich mit anderen Damen besser unterhalten kann als mit seiner eigenen Partnerin, wenn man sich als Frau gehen lässt, wenn man langfristig keine Lust auf Sex hat, ständige Streitereien über sein Hobby... RELAX heißt die Zauberformel = REden, LAchen,SeX..
Grundsätzlich haben die Männer keinen Bock darauf, die Partnerin zu verlassen... Trennung bedeuet Stress, abends alleine sein, keinen Essensgeruch aus der Küche, Kinderverlust usw...
Um eine glückliche Beziehung führen zu können müssen beide bereit sein,voneinander und miteinander zu lernen... Jeder Mensch, jede Beziehung ist individuell... Darum lässt es sich pauschal schwer sagen...
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Du redest dir da was schön, FS. Solche Männer gibt es nicht.
Entweder sind sie glücklich verheiratet, dann gehen sie nicht fremd.
Oder sie sind unglücklich verheiratet, gehen fremd und haben nur Angst, finanzielle Verluste zu erleiden. Das ist keine Rücksichtnahme, wie du es interpretierst. Und auch keine Bequemlichkeit - es ist Angst vor materiellem Verlust.
Hat #1 vollständig beschrieben.
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Liebe FS,
Es ist doch völlig normal: Wenn man jemanden noch nicht kennt und total interessiert ist, dann lechzt man geradzu nach der Telefonnummer. Jahre später, wenn man diese hat und womöglich noch viel mehr, wie Ehe und Kinder, dann ist das vorbei. Völlig nachvollziehbar und normal. So ist der Lauf der Dinge. Veränderungen gehören zum Leben.
Konzentriert euch lieber auf das, was viel wertvoller ist und stattdessen eintritt: du nennst es Freundschaft. Ich nenne es ein absolut intimes und vertrautes Band von zwei Personen. Ich beziehe es einfach mal auf dich: Das, was ihr zurückgelegt habt, kann euch keiner mehr wegnehemen.
Egal, was in Zukunft passieren wird: Diese Vergangenheit wird euch beide immer wieder einholen.
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Du bist wirklich keine Männerversteherin. So wie Du denkst, sind Männer einfach nicht. Du gehst davon aus, Männern würden nach "Frauenlogik" handeln.
Es gibt unter den E"hrlichen, die keine Affäre wollen" schlichtweg keine Männer, die sich nach dem von Dir gewünschten Muster verhalten. Ein Mann der ehrlich ist, der ist auch integer, und er ist treu. Basta.
Es ist nicht so, dass Verheiratet sein bedeutet, ein Mann hätte jahrzehntelang Schmetterlinge im Bauch. Auch gibt es andere Mütter, die ebenfalls schöne Töchter haben. Das ändert aber nichts, am oben dargestellten Prinzip.
Jetzt ist es natürlich nicht so, dass alle Männer treu sind. Das liegt aber ganz einfach daran, dass eben auch nicht alle Männer ehrlich und integer sind.
Es gibt bei einem Teil der Frauen durchaus die Vorstellung, die Scheidung sei eine legitime Option, um sein Leben zu gestalten. So wie man auch aus einem Sportverein austreten würde, wenn man sich für eine andere Sportart begeistert hat. Unter ehrlichen Männern gibt es diese Auffassung ganz klar nicht! Männer die so denken, gelten in Männerkreisen als Charakterschweine.
Das mag auch daran liegen, dass ein Mann bei einer Scheidung viel verliert, während eine Frau zu Wohlstand kommen kann. Ein Punkt ist sicherlich auch, dass es unter Männern viele ungefestigte Charaktere gibt, die mit Frauen spielen. Dadurch wird natürlich der "Durchschnitt verdorben".
Jedoch die, die ehrlich sind, sind nicht so, wie Du Dir das vorstellst.
Einen ordentlichen Mann bekommst Du mit dieser Taktik nicht ab!
m, 45
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Naja, es kann jedem, also Mann wie Frau, in einer längeren Beziehung passieren, dass Versuchungen von außen dazu kommen. Da gebietet es dann selbstverständlich (!) Loyalität, Treue und gemeinsame Lebensgemeinschaft, dieser Versuchung nachzugeben -- genau das ist Treue, nämlich im Moment der Versuchung zu widerstehen, nicht in der langen Zeit der Nichtversuchung (da ist es keineerlei Leistung).
Dass Verliebtheit in Liebe übergeht, dass Liebe bei etlichen Paaren vielleicht in etwas wie Stabilität, Geborgenheit, Zusammengehörigkeit übergeht, das ist normal -- Liebe kann es denoch sein, das würde ich nicht so sezieren.
Ich empfinde Deinen Grundtenor der Fragestellung als boshaft und männerfeindlich. "Bequemes Leben nicht gefährden" ist einfach fies -- in Wirklichkeit geht es um Treue und Loyalität, um genau das, was jeder eigentlich einfordern und zugleich bieten sollte. Wie kann man diese Basiswerte bloß in einen so negativen Kontext packen? Einfach nur traurig solche Sichtweisen!
Und zur Abschlussvermutung: Nein, ich glaube gerade Frauen bleiben der Kinder wegen auch in Zweckgemeinschaften. Allerdings ist es so, dass Zweidrittel aller Scheidungen von Frauen eingereicht werden, aber sie sind ja auch die wirtschaftlichen Profiteure von Scheidungen und viel häufiger ist das Leben der Männer finanziell ruiniert als das der Frau.
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Als Single habe ich bis jetzt nicht länger über dieses Thema nachgedacht. Aber es könnte sehr viel wahres an dieser Vermutung sein. Wenn sich dieses bequeme Umfeld zur Wohngemeinschaft und Freundschaft reduziert hat, dann könnte es sein, dass ab einem bestimmten Punkt die Ehefrau Überlegungen anstellt hier auszubrechen.
Ich vermute das Ehemänner allerdings, wenn sie in ihrem Zuhause eine sichere Basis sehen, und ihre Partnerin als lieb und brav einschätzen, eher in Versuchun geraten auf Abenteuer - Entdeckungsreise zu gehen. M 54J
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Ich beobachte dieses Verhalten bei Männern und Frauen gleichermaßen. Ok, evtl. trennen sich Frauen statistisch gesehen ein bisschen häufiger, aber im Großen und Ganzen ist es eben das Dilemma mit der Ehe. In sehr vielen Ehen (nicht allen!) löst der (liebgewonnene) Trott das Verliebte ab. Und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht, die vom FS genannten Faktoren sind ja auch wichtige Größen, insbesondere Kinder. Kaum einer wird sich leichtfertig trennen, nur weil er meint, einen passenderen Menschen kennengelernt zu haben.
Und genau auf der Basis kommt es dann eben auch häufig zu Affären, wobei da ja logischerweise Männer und Frauen gleichermaßen beteiligt sind. Ich glaube kaum, dass nur Männer sich die Single-Frau als Geliebte nehmen, das ist ein Klischee. Genauso gibt es das umgekehrt und auch alle anderen denkbaren Konstellationen.
Letztendlich geht es um die Frage, ob der Mensch für die Monogamie geschaffen ist. Da wird es mit Schubladen einfach schwierig.
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In der Tat ist es so, viele Ehemänner werden im Laufe einer längeren Ehe immer zufriedener, "bequemer" wie Du es nennst. Das wundert mich nicht, werden doch die meisten wie ein Baby rundumversorgt! Bei Frauen ist es umgekehrt - sie werden immer unzufriedener und unbequemer je länger die Ehe dauert. Für diese These spricht, dass 2/3 der Frauen die Scheidung einreichen und nur ein Drittel der Männer.
Es gibt sie auch noch die "ehrlichen" Männer, die Charakter besitzen und einer Versuchung widerstehen können. Diese Spezies scheint mir allerdings vom Aussterben bedroht zu sein...........
Andererseits existieren genügend Ehen in denen sich der Mann eine aussereheliche Affäre leistet, nicht selten über Jahre hinweg, und die Ehefrauen drücken beide Augen zu, da sie (zu Recht) bei Trennung einen Verlust von Status und Wohlstand befürchten.
Entschlussfreudig sind wohl nur jene Frauen die während der Ehe selbständig und unabhängig geblieben sind, sowohl finanziell als auch emotional, und die innere Zufriedenheit höher schätzen als den Verlust von Statussymbolen.
@6 Eine Frau kann durch Trennung nur dann zu "Wohlstand" gelangen, wenn dieser bereits die Ehe geprägt hat. Es ist der Sinn einer Zugewinngemeinschaft bei einer Scheidung den Wohlstand zu teilen der während der Ehe erworben wurde. Bestenfalls wird Frau nur noch über den hälftigen Wohlstand verfügen. Wo aber vorher nix war kann mit der Scheidung auch kein Wohlstand erworben werden. Wer dies für nicht legitim hält kann ja Gütertrennung vereinbaren!
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Ich dachte auch mal so m/47. Ich hatte eine Ehe, Kinder und ein tolles Haus in einer wunderbaren Gegend. Ich habe jemanden kennegelernt und plötzlich war ich verwirrt. Sicher ist es mir schwer gefallen, alles "erstmal"aufzugeben, aber ich habe mich ehrlich getrennt, scheiden lassen, agnz unkompliziert und mit der anderen Frau auch ein Haus, zwar keine Kinder, aber die habe ich ja noch und nicht verloren, aber wir harmonieren viel besser und ich bin froh mit ihr zusammenzusein. wir haben auch geheiratet, sodass es finanziell wie vorher ist, wobei ich sagen muss, das das ein minimaler Grund ist, sich nicht scheiden zu lassen, wenn man es vernünfig und unkompliziert regelt.
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# 6 @ # 9
Ganz sicherlich kommt die breite Mehrheit der Frauen in einem Maße zu Geld, wie sie es durch eigene Arbeit nicht hätten erreichen können.
Das liegt zum einen am Umfang der Ansprüche (Zugewinnausgleich, Unterhaltsanspruch der Frau, Kindesunterhalt geht an Frau, auch wenn sie das Kind ständig beim Vater "parkt", Rentenausgleich ...).
Der größere Punkt ist aber, dass Frauen in aller Regel nach oben heiraten. Deswegen fällt bei einer Scheidung dann sehr viel mehr für sie ab, als sie als Ledige hätten erwirtschaften können.
Das ist ganz klar ein Grund, warum "Frauen ... da entschlussfreudiger sind, wenn sie merken, das es nur noch eine "Zweckgemeinschaft" ist". Während Männer (nach Meinung der FS) "bequemlich" sind.
Eine Frau kann problemlos scheiden lassen, um sich selbst zu verwirklichen. Der zentrale Irrtum der FS ist, dass sie nicht sieht, dass das bei Männern nicht geht.
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Wer alles erreicht hat.
Frauen sind eher zufrieden = Ziele erreicht.
Manchen Männern kann es langweilig werden ? (Kein "Jagdfieber" mehr ?)
Also wird es beim fremd gehen, für diese Männer wieder spannend.
= "kriege ich sie, oder nicht ?"
Bei der eigenen Frau kein Problem = die kriegt man leichter = "langweilig" ?
Scheidung:
Frau: Wird Mann los - bekommt ggf. trotzdem weiter Geld von ihm
Mann: Wird Frau los - aber trotzdem weiter sein Geld los.
Wer hats besser ?
Eine Frau kann bei der Scheidung bis zu 3/7 des Einkommens des Mannes als Unterhalt fordern.
Auch wenn keine gemeinsamen Kinder da sind.
z.B. zur Aufrechterhaltung des ehelichen Lebensstiles.
Eine Unternehmersgattin forderte 50.000 DM monatlichen Unterhalt bei ihrer Scheidung.
Ausführliche Begründung von ihr - wegen Aufrechterhaltung ihrer gesellschaftlichen Stellung.
(Kinder bereits erwachsen)
Und ärgerte sich, daß das Gericht ihr nur 30.000 DM/Monat zusprach.
"Ich lass mich doch nicht so abspeisen".
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Liebe FS
Du scheinst frustriert zu sein, dass sich ein vergebener Mann nicht für Dich entschliessen möchte.
Fakt ist, dass nach ein paar Jahren gemeinsamen Lebens die Romantik in der Beziehung etwas verblasst.
Ob Liebe - oder eben tief empfundene Liebe - aussen vor bleibt, mag ich bezweifeln. Du redest Dir das was schön.
Und ja. Eine Ehe und eine Familie sind eine enorme Investition, sowohl für Frauen wie auch für Männer.
Nein. Frauen sind nicht mutiger als Männer.
Und was heisst schon Mut? Könnte das auch als Leichtfertigkeit, als Unverantwortlichkeit etc. umschreiben.
Sich einen Liebhaber zu halten, wird kontrovers diskutiert. Die einen denken, dass dies die Ehe retten kann, die anderen halten es für niederträchtig und unfair. Ich möcht das gar nicht kommentieren.
Vielleicht findest Du einen Mann, der noch frei ist. Viel Glück
(m)
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Sagmal, auf was willst du mit deiner Frage denn hinaus? Hast du einen Mann kennengelernt der in einer von dir beschriebenen Ehe ist und dir gesagt hat, er hätte bei dir Schmetterlinge oder was? Die Situation scheint schon ziemlich konstruiert. Wenn ein mann in einer glücklichen und zufriedenen Ehe ist, dann geht er einem möglichen Gefühl leichter Verliebtheit nicht nach und es vergeht auch schnell. Es gibt keine Chance in eine intakte Ehe einzubrechen von einem intergeren MAnn
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Liebe FS,
Du willst wohl mit einem Ehemann und Familienvater etwas anfangen?
Redest Du Dir ein, dass er nur eine WG mit seiner Frau hat oder sagt er das?
Was lügst Du Dir da denn in Deine Tasche?
In den meisten Fällen bleibt die Ehe bestehen und die Geliebte ist am Ende alleine.
Oder die Geliebte versucht es mit einer Schwangerschaft und ist dann die alleinerziehende Mutter.
Der Mann hat sich für seine Frau entschieden und sie geheiratet, um sein LEBEN mit ihr zu verbringen.
Er weiss, was er an seiner Ehefrau und Mutter seiner Kinder hat. Das kann man mit Sex nicht aufwiegen. Die Schmetterlinge vergehen wieder, deshalb setzt man kein gemeinsames Leben mit Kindern in den Sand.
Eine Entscheidung für eine Nacht mit Dir kannst Du nicht mit einer Entscheidung für eine lebenslange Ehe mit Kindern gleichsetzen.
Such Dir einen Mann, der bereits geschieden ist oder einen Single.
Oder will der Mann sich scheiden lassen, mit Dir Kinder bekommen und Dich für den Rest seines Lebens heiraten?
Eine Frau mit Würde sucht sich einen Mann, der sie liebt. Du willst wohl nur das Betthäschen gegen die Langeweile werden?
Ist für ihn bequem, aber glaub nicht, dass Du ihn ganz für Dich bekommen kannst.
Plus wären dann noch seine Kinder, die er regelmässig sehen will.
Die Kinder werden gegen Dich sein. Kinder führen Krieg gegen die Ehebrecherin, die die Mutter verletzt haben.
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@ 5
In dem Maße wie du den Grundtenor der Frage als männerfeindlich empfindest, empfinde ich deine Antwort darauf als frauenfeindlich.
Darüber hinaus bezweifel ich, dass es klug ist die Liebe so rational zu beleuchten. Es ging in der Frage darum, dass der Mann seine Frau nicht mehr liebt und für eine andere Frau Gefühle hat. Warum sollte er sich selbst und seine Frau belügen und auf sein Glück verzichten?
@ 6
Nicht jeder Mann der ehrlich ist, ist auch treu und ein untreuer Mann kann ehrlich sein. Zum einen zu sich selbst weil er sich seinen Gefühlen stellt und zum anderen gegenüber seiner Partnerin weil er Konsequenzen zieht und es ihr sagt.
@ FS'in
Die Frage ist doch nur, ob der Mann für den du dich interessierst Interesse an dir hat und ehrlich ist. Wenn er es ist, wird er dir sagen was genau er sich mit dir vorstellt und dem entsprechend handeln.
Grundsätzlich ist der Mensch bequem, so dass die wenigsten aus einer unbefriedigenden Beziehung aussteigen, solange es nicht einen guten Grund dafür gibt. w
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# 6 @ # 16
Ein Ehemann der nicht treu ist, ist auch nicht ehrlich. Wenn er einmal gesagt hat, er wird "in guten, wie in schlechten Tagen" bei seiner Frau bleiben, dann aber mit einer anderen ins Bett springt, dann ist das nicht ehrlich. Da gibt es wirklich keinen Interpretationsspielraum.
In Deinem Kommentar zu # 5 machst Du den gleichen Denkfehler wie die FS. So wie ihr beide hier denkt, stellt sich die Welt für Männer einfach nicht dar. Eine Ehefrau kann keck verkünden, sie habe sich nun mal umverliebt. Sie kassiert dann von ihrem Exmann eine Menge Geld. Damit kann sie mit ihrem neuen Lover durchstarten.
Schließlich verkündet die geschiedene Frau, ihr Handeln sei ehrlich und klug gewesen, denn "Warum sollte [sie] sich selbst ... belügen und auf [ihr] Glück verzichten?"
Diese Gleichung geht nur in der Frauenwelt auf. Für einen Mann stellt sich diese Option einfach nicht. Frauen werden durch Scheidungen reich, Männer werden arm. Eurem Denkansatz steht sowohl die schwache Position der Männer im Familienrecht entgegen, wie auch die gesamte männliche Sozialisation.
Grüße vom männlichen Teil der Menschheit in die ferne Welt der Frauenlogik.
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Was ich nie verstehen werde: wer besitzt wen und wer hat Ansprüche?
Warum lassen Frauen, die gearbeitet haben und sich selbst versorgen könnten, alles stehen und liegen, um Kinder und Haus zu versorgen und vergessen oder verdrängen einfach, dass es für nichts (!) im Leben eine Garantie gibt, auch nicht für Eheversprechen?
Ist mir ein Rätsel, wie Frau sich hier so blauäugig in eine selbstgewählte Abhängigkeit gibt, Mann das zulässt und sich dann wundert, dass die Hausfrau leider nicht mehr mitkommt, wenn es darum geht, eine Meinung zu seinen Erfahrungen mit Beruf, Karriere etc. zu haben. Ist so, wie es andersherum auch immer wieder das Thema gibt: sie wurde zum Muttertier und meine Wahrnehmung als "Mann" mit Bedürfnissen wird vernachlässigt . Da gehören doch immer beide dazu. Etwas öfter im Leben über Konsequenzen von Tun und Handeln nachdenken und auch Mut zu handeln und Veränderung ist gar nicht so schlecht.
Gäbe es mehr Beziehungen auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt und Selbstachtung, dann würden die Ehemänner, die rechts und links rauspimpern aus der Beziehung weil es langweilig wurde, vielleicht erst gar nicht auf die Idee kommen. Und die Ehegattinnen nicht aus allen Wolken fallen, wenn die hässliche Wahrheit ans Licht kommt. Wir haben da Jahr 2011 und es hilft nichts, die guten alten Modelle zu beschwören, alles kann und nichts muss.
Jede Form von Beziehung kann schief gehen, warum geht es immer um Schuld oder wird in Bequemlichkeit, Trägheit, Vertrautheit, Kindern, Mutter, Vater, Hund Katze Maus etc. der Grund gesehen, irgendwo auszuharren oder auch nicht...jeder ist für sein Glück verantwortlich, eine Beziehung funktioniert nur, wenn beide Partner die jeweils 50% ehrlich und respektvoll und liebevoll erfüllen und leben. Etwas mehr Gelassenheit und Ehrlichkeit wäre schön.
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@ # 18
Kein Problem, liebe # 18, ich kann Dir eine Antwort auf Deine Frage "wer besitzt wen und wer hat Ansprüche?" geben.
"Besitzen" trifft das Verhältnis unter Eheleuten nicht gut. "Ansprüche" ist eher der treffende Ausdruck, sowohl für Eheleute, als auch für Ex-Eheleute.
Letztendlich geht es also darum, warum sich Liebende darauf einlassen, dass der Partner mit dem Heiraten so viele Ansprüche an sie gewinnt. Bei der Antwort muss man zwischen den Geschlechtern unterscheiden.
MÄNNER:
Männer, gerade die jungen, und ganz besonders die Kinderlieben mit Familiensinn, sind in dieser Hinsicht oft naiv. Sie hören Horrorstories über abzockende Exfrauen und asexuelle "Muttertiere", denke aber in ihrem Leichtsinn, sie würden es besser machen.
Gerade junge Männer glauben, sie könnten ihr Leben und ihr Umfeld durch eigenen Einsatz gestalten. Sie erkennen in ihrem Optimismus nicht, dass das Bestehen einer harmonischen Ehe in großen Teilen vom Verhalten der Frau abhängt, diese aber die Option hat, (finanziell) straflos die Ehe wieder zu beenden.
FRAUEN:
Frauen profitieren von diesem System ganz gewaltig. Sie haben keinen Stress auf Arbeit, können je nach Wunsch Vollzeit, Teilzeit oder gar nicht arbeiten. Können je nach Gusto mehr oder weniger viele Kinder bekommen. Geld kommt trotzdem ordentlich in die Kasse (vorausgesetzt sie haben bei der Partnersuche auch die Versorgerqualitäten des Mannes in die Erwägungen einfließen lassen). Allgemein hat die Frau den optimalen Rahmen, um ihr Leben zu gestalten und sich selbst zu verwirklichen.
Falls sich nach dem Heiraten doch noch eine bessere Option bietet, kann die Frau problemlos aus der Ehe wieder aussteigen. Sie kann die Kinder behalten und erhält wahnsinnige Summen zugesprochen.
Ist eigentlich vollkommen logisch, warum Frauen heiraten wollen. Wäre ich eine Frau, hätte ich schon längst zugesehen, dass ich (mit einem gut verdienenden Mann) unter die Haube komme.
m
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16 @ 17
Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, würde sich ein Mann nie von seiner Frau trennen wenn er finanziell dadurch schlechter gestellt wäre. Und trotzdem er seine Frau nicht mehr liebt, wäre er ehrlich wenn er ihr treu bliebe und an der Beziehung festhielte, weil er irgendwann mal sagte: in guten wie in schlechten Zeiten. Hat er da nicht aber auch etwas von Lieben und Ehren gesagt?
Deine Einstellung lässt somit sehr viel Interpretationsspielraum in Bezug auf Ehrlichkeit.
Meine Logik ist ganz einfach die, dass niemand am Tag der Eheschließung weiß wie die Zukunft aussieht. Weder ob er den Partner für den Rest des Lebens lieben wird, noch ob der Partner auch in den nächsten Jahren noch liebenswert ist. Jeder entwickelt sich weiter und Paare dabei auch einmal auseinander. Deshalb dürfte doch klar sein, dass das Ehegelöbnis eine Art Ritual mit Spruchabfolge ist, auf das man einen Menschen nicht festnageln kann. Nicht umsonst kann man sich auch wieder scheiden lassen.
Ehrlichkeit ist deshalb etwas mehr als nur sein Wort zu halten. Ehrlichkeit ist zu sich und seiner Meinung oder Fehlern zu stehen und Konsequenzen zu tragen.
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# 17 @ # 20
Was Du darlegst, mag aus Frauenperspektive schon logisch und folgerichtig sein. Aus Männerperspektive ist es das ganz klar nicht.
Du hast eine sehr lockere Auffassung von der Ehe. Wenn sich irgendwann doch noch etwas Besseres findet, lässt man sich halt wieder scheiden. Aus Frauenperspektive kann man im Heiraten dann in der Tat "eine Art Ritual mit Spruchabfolge" sehen.
Fakt ist aber auch, dass dieses "eine Art Ritual mit Spruchabfolge" der Frau im Scheidungsfall meist einen sechsstelligen Geldbetrag bringt. Da hat man es freilich einfach, das Heiraten als ein Larifari-Ritual zu sehen, und die Scheidung als ein gutes Recht jeder Frau, um ihre Lebensbedingungen zu optimieren.
Aus Männerperspektive ist das keine tragfähige Sichtweise. Männer müssen bei der Scheidung aber auch den sechsstelligen Betrag aufbringen, den die Frau kassiert. Das macht durchaus einen Unterschied.
m
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@ 19:
Was mich an dieser Argumentation immer enorm stört, ist die Darstellung des Mannes als Opfer, das bereitwillig alles macht, was die Frau diktiert. Nur die Frau bestimmt, wie sie arbeitet und wie viele Kinder sie bekommt, und der Mann ist reiner Erfüllungsgehilfe zur Selbstverwirklichung der Frau?
Was hindert den Mann daran, selbst zu entscheiden, ob er Vollzeit, Teilzeit oder überhaupt nicht arbeiten will? Was hindert den Mann daran, selbst zu entscheiden, ob er seiner Frau ein Kind zeugt oder nicht?
Ich kann nur von mir sprechen, aber ich möchte nicht mit einem so schwächlichen Mann zusammen sein, wie Du ihn beschrieben hast. Und ich glaube auch nicht, dass die Mehrheit der Männer so schwächlich ist.
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# 19 @ # 22
Der Punkt ist nicht, dass der Mann schwächlich wäre. Der Punkt ist, dass das Scheidungsrecht extrem frauenfreundlich ist, und die Frau den Mann deswegen erpressen kann. Dazu muss sie gar nicht mal viel sagen, dazu reicht durchaus schon die Atmosphäre.
Du streitest ab, dass "Nur die Frau bestimmt, wie sie arbeitet und wie viele Kinder sie bekommt". Ist aber freilich durchaus so. Was denkst Du, wie die Fetzen fliegen würden (im RL, wie hier im Forum), wenn ein Vater darauf bestehem würde, dass die Mutter trotz Kindern arbeiten soll. Und wenn der Mann im Übermaß daran herumnörgelt, dass die Frau immer nur zuhause rumsitzen will, dann lässt die sich halt scheiden. Basta!
Auch bestimmt die Frau de facto wie viele Kinder sie bekommt. Notfalls hat sie halt vollkommen zufällig mal die Pille "vergessen". Kann ja mal passieren.
Ich kann Dir auch sagen, "Was den Mann daran hintert, selbst zu entscheiden, ob er Vollzeit, Teilzeit oder überhaupt nicht arbeiten will?" Es hindert ihn die gesteigerte Erwerbsobliegenheit, egal ob er verheiratet ist oder geschieden. Die Familiengerichte gehen auch heute noch davon aus, dass eine (Ex)-Ehefrau ein Recht auf finanzielle Rundumversorgung hat.
Wenn Paare nicht verheiratet sind, kann sich die Frau nicht so rabiat daneben benehmen und den Mann erpressen (kein Heiraten --> keine Scheidung). Darum mein Tipp an die Männerwelt: NICHT HEIRATEN. Dann kommt auch keine Dame und klagt, sie wolle "nicht mit einem so schwächlichen Mann zusammen sein".
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bequemlich ist hier wohl nicht das richtige wort.
man ist zu vielleicht zu bequem um zu fuss zu gehen und fährt lieber mit dem taxi.
aber zu bequem zu sein, sich scheiden zu lassen....?
die folgen einer scheidung sind - bei kindern, haus und schulden... - trastisch und das leben danach wird aus männlicher sicht meist schlechter und nicht besser: wirtschaftlich/finanziell bis auf die unterhosen ausgezogen, hohe präsenz und einfluss der ex über die kinder.... und der marktwert am partnermarkt ist aus diesen gründen auch nicht gerade hoch.
selbst wenn ich alles andere als ein bequemer mann bin, werde ich so einen schritt nur machen, wenn es in der ehe ganz im argen liegt, die geschilderte situation danach immer noch besser ist, als die aktuelle situation in der ehe.
und der warmwechsel, der zumindest das problem bezülgich des eigenen marktwertes am partnermarkt nach der scheidung "löst", ist eine der größten fallen: statistisch gesehen halten 95 % der warmgewechselten beziehungen nicht länger als 1 jahr....
m/45
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