1. Frage:
    Gefragt am: 18.03.2010, 00:39 von Gast
    Scheidung: Mädchennamen wieder annehmen?
    Hallo, ich stehe kurz vor der Scheidung und überlege, ob ich meinen Mädchennamen wieder annehmen soll. Mir selbst liegt relativ wenig daran - allerdings frage ich mich, was ein zukünftiger neuer Partner darüber denkt. Wie seht ihr das?
    Antworten:
  2. #1
    18.03.2010 01:15
    Liebe Fragenstellerin,

    hey - also ... man: Du hast Fragen: Klar, den Namen nach der Scheidung loszuwerden ist schon verständlich, das hilft sich von der ganzen Ehegeschichte dauerhaft zu distanzieren.

    Aber der eigene Name ist ein ultimatives Identitätssymbol für Dich selbst - Du musst Dich damit identifizieren können, Lady! Also: Womit kannst Du Dich mehr identifizieren: Mit Deinem jeztigen Namen oder mit Deinem Mädchennamen und falls es Dein jetziger Name ist - belastet es Dich sehr, so wie in der gescheiterten Ehe zu heißen. Urteile selbst und ziehe dann Bilanz und tu das, wofür Du Dich entscheidest.

    Ich würde, wenn ich mich scheiden ließe und den Namen der Frau angenommen hätte, wieder meinen Namen als Junggeselle annehmen, für mich ein symbolischer Akt definitiv einen von viele Schlussstrichen zu setzen - aber ich bin nicht Du ... rate Dir allerdings vom Bauchgefühl heraus eher dazu.

    Mfg Niko m(25) 7E22AC77

  3. #2 Gast
    18.03.2010 01:25
    Ist es nicht wichtiger, was DU darüber denkst??? Es ist DEIN Leben, DEIN Name!
    Also hör auf DEIN Gefühl.

    Du hast doch sicher in anderen Dingen auch eine ganze eigene Meinung? ;-)

  4. #3 Gast
    18.03.2010 01:30
    Das ist nur zum Vorteil für Dich, den Mädchennamen wieder anzunehmen! -m

  5. #4 Gast
    18.03.2010 04:49
    das hab ich schon vor 25 jahren gemacht

  6. #5 Gast
    18.03.2010 08:29
    Ich habe den Namen meines Ex_Mannes behalten und es gab nie Pobleme deswegen.

  7. #6 Gast
    18.03.2010 08:32
    Darum gibts heutzutage soviele Doppelnamen.

    Das mit dem Namen hat was mit dem Zugehörigkeitsgefühl zu tun. Da man nach der Scheidung
    nicht mehr zum Ex-Mann und nicht zu seiner Familie dazugehört, kann man dies auch nach aussen kundtun.
    Die Kinder behalten aber in der Regel erst einmal den alten Familiennamen.
    Das kann zu Verwirrungen im Kindergarten und in der Schule führen (und beim Zugehörigkeitsgefühl der Kinder). Sie bleiben Papas Kinder, Mama heisst ja anders.

    In die Elternfamilie (Geburtsname) wird man evtl. nur teilweise wieder aufgenommen (Schande,
    Namen beschmutzt), Scheidung ist ein Makel, gesellschaftlich.

    Ausserdem haben sich schon alle Leute im Umfeld an den Familiennamen gewöhnt, und benutzen ihn auch weiter, da man nach einer Scheidung nicht so wie nach einer öffentlichen Hochzeit die Namensänderung kundtut (Zeitungsannonce). Es weiss also nicht jeder von der Scheidung, ausser man legt Wert auf seinen "neuen" alten Mädchennamen.
    Ein evtl. neuer Partner wird am Namen erkennen können, wie Deine Gefühlslage ist.

  8. #7 Gast
    18.03.2010 08:51
    Ich habe meine Mädchennamen wieder angenommen, nachdem die Kids aus dem Hause waren (das war so ca. 15 Jahre nach der Scheidung). Ich fand's besser, für die Kinder, wenn sie und ich den gleichen Namen haben (keine eventuell unangenehme Fragerei in Schule und bei ihren FreundInnen). Der Partner, mit dem ich dann 'ne (ehelose) Patchwork-Verbindung eingegangen bin, hatte mit meinem Ehenamen so auch kein Problem.

    Und übrigens - ich habe mich dann mit meinem Mädchennamen wieder so richtig gut gefühlt.

    Liebe FS, lasse Dir also in Ruhe alle Vor- und Nachteile der Namensänderung durch den Kopf gehen. Du musst Dich nicht sofort nach der Scheidung entschließen.

  9. #8
    18.03.2010 09:43
    Nein, nach ca.30 Jahren Ehe würde ich nicht gerne meinen Mädchennamen zurück haben. Das käme für mich dem Leugnen meiner Vergangenheit gleich!

    Das Leben mit meinem Ex-Mann hat mir all das beschert, was ich mir schon als junges Mädchen erhofft hatte: Eine Familie mit Kindern! Die Erinnerung an diese Zeit möchte ich in Ehren halten, und sie ist auch ein Stück von mir.

    Anders würde ich wohl denken und handeln, wenn ich eine kinderlose, geschiedene Frau wäre, und die Erinnerung an meinen Ex- Mann mir nur noch Übelkeit beschert.
    In diesem Fall verstehe ich alle, die ihren Mädchennamen zurück haben wollen. Auf diese Art wird ein Zeichen gesetzt, für sich selbst und andere.

  10. #9 Löwenmail
    18.03.2010 11:51
    Mir als potientiellem Partner wäre das völlig Piepenhagen. Es kommt doch wirklich darauf an, wie DU das für DICH wahrnimmst.

  11. #10 Gast
    18.03.2010 11:55
    zico,m
    Mir wäre es auch als Mann lieber,wenn Frau ihren Mädchenname wieder annimmt----dann wird der Eigene Name wieder etwas freier und unabhängiger zur sich manchmal negativ entwickelnden Vergangenheit(Frau).
    Ist die Ehe vorbei---sollte das Recht auf den ehelichen Familienname(Stammbaumverfälschung) auch zu ende sein---zumindest bei Kinderlosen Paaren.

  12. #11 Gast
    18.03.2010 12:09
    #8 Angela hat das klasse ausgedrückt, kann ich nur voll zustimmen. Die Erinnerung an die Ehe wird man sicherlich auch dann nicht ablegen, wenn man den Namen ablegt.

    Da ich drei Söhne habe, die ihren Namen vermutlich auch bei einer Heirat behalten werden, hab ich auch meinen (Doppel-)namen nach der Scheidung behalten, da ich den gemeinsamen Namen schon als sehr verbindend empfinde.


    Zusätzlich noch ein Argument: wenn man während der Ehe selbst beruflich erfolgreich war und sich einen "NAMEN"(!) gemacht hat (z.B. wissenschaftliche Veröffentlichungen), wäre es verwirrend, wenn man plötzlich anders heißt.

    Karola,53

  13. 18.03.2010 12:50
    ...
    @ #6 - Herrliches Posting!

    <MOD: Polemik und Diffamierung anderer Beiträge nicht gestattet. Das kann man auch neutraler und konstruktiver ausdrücken. Denken Sie daran, dass Beiträge respektvoll und hilfreich sein sollen!>

    <MOD: Unsachliche und alberne Kommentare entfernt.>

    Meine Ex-Frau hat bei der Heirat auch meinen Namen angenommen und ihn auch nach der Scheidung behalten. In ihrer beruflichen wie gesellschaftlichen Position war sie unter diesem Namen bekannt und es hätte bestenfalls für Irritationen gesorgt, wenn sie den Namen geändert hätte. Mittlerweile ist sie wieder verheiratet und trägt nun einen Doppelnamen: ihren alten (meinen) und den Ihres Mannes.

    An die FSin:
    Zunächst einmal solltest Du prüfen, ob es rein rationale Gründe gibt, den jetzigen Namen zu behalten (z.B. Kinder). In diesem Fall gibt es keine Überlegung. Wenn Du Dich schon so an Deinen "neuen" Namen gewöhnt hast, daß es mittlerweile wirklich "Deiner" ist, gibt es auch keinen Grund, ihn wieder abzulegen.

    Behältst Du Deinen Namen, egal aus welchem Grund, machst Du überhaupt keine Aussage. Nur wenn Du ihn wechselst, machst Du eine Aussage - meine Ehe war ein Fehler, mein Mann war ein Ar****, ich will noch mal ganz von vorne anfangen - irgendwas davon oder alles drei.

    Einem Mann, den Du kennenlernst, ist es völlig wurscht, ob Du Deinen Ehenamen behalten udn abgelegt hast. Es sei denn, es handelt sich um Poster #6.

    m47 <MOD: Bitte in Zukunft keine zusätzlichen Signaturen. Der Nickname sagt doch alles!>

  14. 18.03.2010 13:24
    Ohne Kinder: Ich würde nicht einmal in einem schlechten Traum auf den Gedanken kommen, den Namen eines Mannes zu behalten, von dem ich mich getrennt habe. Wie soll das auf den nächsten Partner wirken? Ich finde das unmöglich! Das kann man weder einem Mann noch sich selbst antun. Wennich die vorigen Kommentare so lese, dann hat es aber vielleicht auch etwas mit dem Alter zu tun. Wer schon über 50 ist und viele Jahre mit dem Ehenamen gelebt hat, der identifiziert sich vielleicht mehr mit dem Ehenamen als mit dem Mädchennamen. Im hohen Alter fände ich es daher wohl weniger schlimm, wenn man beim Ehenamen bleibt, unter dem man allgemein bekannt ist und mit dem man sich auch selbst identifiziert. In jüngeren Jahre dagegen denke, dass keine ernstzunehmende Frau den Namen eines Ex führen möchte.

    Mit Kinder: Ich finde, man sollte auf jeden Fall denselben Nachnamen haben wie die eigenen Kinder -- insofern muss man da entsprechende Kompromisse eingehen.

    @#12: Deine Ex trägt DEINEN Namen als Bestandteil eines neuen Doppelnamens mit einem Nachfolger? Ich kann nur den Kopf schütteln. Dass das überhaupt erlaubt ist. Wie grotesk!

  15. #14
    18.03.2010 13:32
    @Frederika
    Es geht sogar noch schlimmer: Eine meiner Bekannten ist seit 6 Jahren geschieden, trägt aber noch den Namen ihres Ex-Mannes. Jetzt heiratet sie wieder UND: der "neue" Mann nimmt ihren Namen an....also den des Ex-Mannes!
    Da hört irgendwie alles für mich auf...

  16. 18.03.2010 13:35
    @#14: Oh Mann, wir bizarr. Hat der erste Mann denn kein Recht an seinem Namen? Hat der zweite Mann keine Eier in der Hose? Wie umnachtet muss man als Mann sein, den Namen eines anderen Mannes, noch dazu Vorgängers, anzunehmen? Der gehört doch in eine Therapie.

    Also Samira, das ist wirklich absurd. Danke für die Story! heutzutage ist nichts mehr unmöglich, scheint mir. Ich kann nur noch einmal kräftig den kopf schütteln.

  17. #16 Gast
    18.03.2010 14:22
    Meinen Mädchennamen würde ich nie wieder annehmen - das was ich heute bin, bin ich unter meinem verheirateten Namen - warum sollte ich erklären: Oh, nein, ich habe nicht neu geheiratet - ich bin geschieden! Schwachsinn aus meiner Sicht!

  18. #17 Gast
    18.03.2010 15:21
    Fragestellerin,
    ich habe darüber auch mal nachgedacht, weil der Frust große war.
    Ich werde den Namen nach der Scheidung behalten, ich erspare mir den Aufwand des Änderns (Bankkonten, ...).
    Ích denke, Dein Ehename stört Dich vielleicht (doch das geht sicher vorüber), jedoch keinen ernst zunehmenden Mann.
    Die_Felsenfeste
    7E28B53A

  19. #18 Gast
    18.03.2010 15:29
    Liebe Fragestellerin

    Also, ich habe meinen Mädchennamen wieder angenommen. Hätte ich meinen Ehenamen behalten, wäre ich nicht mehr ich gewesen. Mit meinem Mädchennamen war ich wieder ganz. Und es hatte etwas abschließendes.

    Die kleine Kaktee

  20. #19 Gast
    18.03.2010 18:31
    Ich bin direkt, nachdem vor über 10 Jahren das rechtskräftige Scheidungsurteil bei mir zu Hause war, zum Standesamt geflitzt, habe 30 DM auf den Tisch gelegt und hatte meinen Geburtsnamen wieder.
    Schwachsinnig liebe #16 bin ich deswegen noch lange nicht und Erklärungen (Bekannte wußten es, Fremde kannten meinen Ehenamen nicht) mußte ich auch nicht abgeben.
    Meine Kinder waren zu dem Zeitpunkt 12 u. 13 Jahre alt, sie wurden davon in Kenntnis gesetzt und das war's.
    Wären sie jünger gewesen, es hätte auch keine Probleme gegeben, bei den verschiedenen Namens-Konstellationen heute - und auch schon damals - bin ich überhaupt nicht aufgefallen.
    Zu keiner Zeit bin ich blöd angemacht worden, es war genau das richtige für mich (siehe #12, vorletzter Abschnitt, B) und ich bin absolut gut mit meiner Entscheidung gefahren!
    w46

  21. #20 Gast
    18.03.2010 18:42
    Nachsatz zu #19
    Doch, es gab einen Menschen, den es außerordentlich gewurmt hat ..... das war mein Exmann :-)

  22. #21 Gast
    18.03.2010 21:44
    @19: Wenn du in deinem Leben auch nur deine Freunde und engen Bekannten hattest ok, wenn du aber mit deinem Job entsprechend viele Geschäftspartner hast - dann kommst du in Erklärungsnot, die nicht notwendig und deshalb aus meiner Sicht schwachsinnig ist! Immerhin habe ich den Mann mal geliebt - und die Kinder tragen auch seinen Namen. Dein darüber hinweg gehen, deine Kinder wurden davon in Kenntnis gesetzt, finde ich bezeichnend, dass du wahrscheinlich auch gerne gesehen hättest, dass der Ex zwar zahlt, sich aber sonst aus deinem/euren Leben herauszuhalten hat!? Auch bei den Kindern. Doch hast du jemals gefragt, wie es deinen Kindern wirklich damit ging? Es mag das richtige für dich und dein Ego gewesen sein - ob andere leiden scheint dir jedoch völlig egal zu sein.

  23. #22 Gast
    18.03.2010 21:50
    Lisa
    Ich habe den Familiennamen nach der Scheidung behalten. Begründung: obgleich mein Mädchenname außergewöhnlich und nur 4x in Deutschland vertreten ist, behielt ich den Ehenamen - allein wegen der Kinder. Zudem ist mein jetziger Name kurz und bündig und ich erspare mir das buchstabieren im Gegensatz zu meinem Mädchennamen.

    Hätte es zum Zeitpunkt meiner Heirat die gesetzliche Möglichkeit gegeben den Geburtsnamen zu behalten, so hätte ich niemals meinen Mädchennamen drangegeben!

    Welche handfesten Gründe gäbe es denn, um von einem Menschen zu verlangen, sein wichtigstes Identifikationsmerkmal - den Geburtsnamen - der ihn oft mehrere Jahrzehnte begleitet hat, einfach abzulegen?
    Gottseidank hat sich hier die Rechtslage positiv den Erfordernissen heiratswilliger Paare angepasst.

  24. #23 Gast
    18.03.2010 22:56
    @#21
    Nu halt mal den Ball flach!
    Der letzte Satz meines Mannes bei der Scheidung war: Niemand verlässt mich! Du bist ein Nichts ohne mich!
    Das war aber ein großer Irrtum von ihm!
    Stimmt, viele Geschäftspartner hatte ich nicht, ich habe meine Kinder erzogen und bin nebenbei stinknormal arbeiten gegangen.
    Und zum Zahlen: Das hat er gehalten wie ER wollte (bei den Kindern), ich habe eh mein eigenes Geld verdient.
    Außerdem sind meine Kinder so erzogen, dass ich meine eigenen persönlichen Entscheidungen nicht mit ihnen ausdiskutieren muß.
    Und mit Dir muß ich so etwas auch nicht ausdiskutieren!
    Deine einung, meine Meinung!

  25. #24 Gast
    19.03.2010 01:46
    Ich behalte nach de Scheidung den Ehenamen. Der ist viel schöner, als mein Mädchenname, ich habe ihn gerne angenommen und mich lange damit wohl gefühlt. Er ist kürzer, leicht zu merken, passt zu mir, all das erfüllt mein Mädchenname nicht, da passten Vor- und Nachname nie in die vorgegeben Formularfelder, er wurde verunstaltet verkürzt und veräppelt. Es ist so ähnlich, als würde ich jetzt Sommer heißen und sollte zu Schweinsberger zurückkehren.

    Ganz ehrlich: Ämtergänge Gebühren und was sich vielleicht ein neuer Partner denkt ist mir völlig egal. ich muss mit diesem Namen rumlaufen und nenne ihn beruflich x Mal am Tag, allein am Telefon, wenn ich mich melde.

    Das ist nur eine Sache dessen, womit ich mich wohler fühle. Wenn der Name den gehassten Ex assoziiert - weg damit, auch wenn Kinder da sind. Wenn der Name sich stimmig anfühlt, dann behalten.

    Was denkt der neue Partner? Wer weiß, welchen Namen der aus der Vergangenheit mit schleppt. Mein Ex hatte z.B. den Mädchennamen seiner Frau angenommen und kehrte dann zurück zu seinem Namen. Hätte er den Namen seiner Ex behalten wollen, dann hätte ich bei der Ehe auch meinen Namen behalten. Es gibt immer eine Lösung, denn nur ich entscheide, wie ich heißen will.

    Wenn der Neue mich danach beurteilt, welche Wahl ich bei der Scheidung getroffen habe, dann kann ihn eine andere haben, zu deren Schublade dieses Denken besser passt.

    w/45

  26. #25 Gast
    21.03.2010 13:25
    @15 Dein Beitrag zeugt von wenig Phantasie. Jeder Mann mag Gründe haben, warum er auf seinen Namen verzichtet. Deshalb gleich Therapiebedürftigkeit, Umnachtung und "keine Eier" in der Hose zu unterstellen, ist doch total daneben. Ein Mann ist doch deswegen nicht weniger männlich.

  27. #26 Gast
    02.04.2010 11:48
    Nach der Scheidung wollte ich auch meinen Mädchennamen wieder annehmen, um mich von meinem Exmann zu distanzieren (der sich von einer 30 Jahre jüngeren Kellnerin sein Lokal hat klauen lassen *GRINS*), aber dann habe ich pratisch gedacht: mein Mädchename ist viel schwieriger zu schreiben, und dann muss ich wieder täglich 5 x "Wie schreibt man das denn bitte?" beantworten. Das wollte ich mir ersparen. Also blieb alles beim Gewohnten.

    Inzwischen ist es mir vollkommen egal. Ich habe genug Distanz zu dem Gott sei Dank geschlossenen Kapitel.