Thema: Nach dem Kontakt googlen
- Frage:
Nach dem Kontakt googlenBei einingen meiner Kontakte ist es mir schon gelungen, sie aufgrund der im Mailverkehr preisgegebenen Daten (Beruf, Vorname, Ort) in einer Suchmaschine zu finden und so zu identifizieren. Eine feine Sache, so ein Informationsvorsprung, du weißt mehr über Dein Gegenüber als ihm/ihr vielleicht lieb ist! Und wenn man Glück hat, findet man ihn/sie auch noch im Telefonbuch und kann sich gleich mal anschauen wo er wohnt etc. Nun, wie geht man am besten damit um? Soll man sich outen, und es der Bekanntschaft sagen, dass man sie "entschlüsselt" hat. Oder tut man vielleicht besser so als wüsste man gar nix? Und - schützt ihr euch davor, dass ihr hier erkannt werdet, z.B. durch einen Kosenamen oder eine alternative Berufsbezeichnung? Bin auf eure Ausführungen gespannt!Antworten: -
wenn du mir sagen würdest: "eh, ich hab dich entschlüsselt und weiß sogar, wo du wohnst", hättest du innerhalb einer minute in deiner mailpost "vielen dank für den netten kontakt ..." - und das wäre noch höflich... also wenn schon, dann mach's heimlich (so wie alle) und verplappere dich nicht,
gruß M
-
Generell hab ich da nix dagegen, habe sowieso sehr darauf aufgepasst dass im Netz keine intimen Dinge von mir publik werden. es würde mir eher seltsam vorkommen wenn die Frau nicht mehr über mich wissen wollte.
Anfangs arbeite ich da schon mit einem Spitznamen und gebe auch meinen Wohnort erst einmal nicht preis.
-
Das ist doch kein Problem, warum auch?
Es bestünde natürlich auch die Möglichkeit einfach zu fragen, was mir persönlich lieber wäre.
Die andere Methode wirft den Gedanken auf, ob nicht auch dann irgendwann die Post usw. geöffnet wird. :-)
Mir persönlich ist es egal da man auch in meine Post schauen kann ohne verwerfliches oder sonstig kompromittierendes Material zu finden.
Ich stehe zu dem was und wie ich bin. Die Außenwelt muss damit klar kommen, wenn sie mit mir Kontakt möchte.
Gruß
Chris 7E266E55
-
Ganz ehrlich: Ich HASSE das!!!!
Leider habe ich einen recht "öffentlichen" Beruf und wäre damit auch über Google zu finden, deshalb versuche ich wie #2Kalle zunächst mit "Spitznamen" und ohne Nennung von Job und möglichst auch Wohnort Kontakt herzustellen. Aber das ist schwierig. Schon, weil vielen Männer nicht viel mehr Fragen einfallen wie: Wo wohnst du, was arbeitest du?
Da fällt mir nicht viel zu ein...
Eigentlich bin ich zu EP gekommen, weil geworben wird damit, dass erstmal anonymes Kennenlernen möglich ist. Leider ist es nicht so anonym wie erhofft.
-
Ich denke in vielen Fällen kann man es kaum verhindern. Ich bin mit Vorname, Beruf und Stadt sofort zu finden. Mein berufliches Profil ist öffentlich. Ich muss einfach damit rechnen gegoogelt zu werden. Toll finde ich es nicht, aber ich wüsste nicht wie ich es verhindern könnte. Mit Pseudonym aufzutreten finde ich blöd. Falschen Beruf und falsche Stadt angeben finde ich auch nicht richtig. Ich möchte hier schon ehrliche Angaben machen. Immerhin sind Beruf und Stadt auch Selektionskriterien. Habe also selber keine Lösung dafür. Da das googeln heute normal ist, habe ich kein Problem damit und bin nicht beleidigt wenn mich jemand gegoogelt hat. Ich würde das der Person nicht übel nehmen.
-
@4, Euch Mädels auch nicht, aber ich hatte bisher keine Probleme damit wenn ich das den Mädels erklärt habe wieso ich meinen Wohnort noch nicht preisgeben möchte. Hat bisher jede verstanden.
-
Ich habe dazu eine zwiespältige Erfahrung gemacht. Grundsätzlich kann ich damit leben, dass das, was über mich im Netz zu finden ist (überwiegend beruflicher Natur), recherchiert wird. Ich achte schon darauf, keine zu persönlichen Dinge preiszugeben.
Allerdings habe ich auch schon eine negative Erfahrung mit einem EP-Kontakt gemacht. Der Herr (übrigens deutlich älter als ich) hatte meine Adresse - vermutlich über Inverssuche des Telefonbuchs - ausfindig gemacht und das genutzt, um mich "auszuspionieren" (so hart muss ich das formulieren). Da ihm meine Wohnverhältnisse (liebevoll sanierter Altbau) und mein Auto (ich lege keinen Wert auf Auto als Statussymbol) wohl nicht elitär genug waren, habe ich den Laufpass bekommen.
Meine Konsequenz daraus: Ich gebe meine Festnetznummer nicht mehr heraus. Vielleicht sollte ich auch meinen Eintrag im Telefonbuch mal löschen lassen.
-
@4: wenn Du mir z.B. Deinen Namen, Beruf, Wohnort nicht nennen wolltest, wärest Du mir gleich suspekt. Ich denke, die hätte was zu verbergen oder ist vielleicht gar ein Fake ?! So einen Kontakt würde ich umgehend löschen.
-
Von mir kann jeder Kontakt alles wissen, was im Netz über mich steht. Einige fanden sogar heraus, auf welchen Konferenzen ich mal Vorträge gehalten habe, und so ergab sich daraus dann Gesprächsstoff. Ist doch schön. Eine klare Grenze ziehe ich aber bei Wohnort-, Telefon- und Mail-Daten, also bei allen Daten, über die ich erreichbar bin.
-
w,42,
ein Mailingpartner hat das auch mal von mir gemacht und mir das dann auch geschrieben und gleichzeitig in dieser Mail mir auch seinen Nachnamen und seine Adresse mitgeteilt.
Er meinte, er will, dass wir wieder auf den "gleichen Stand" sind.
Ich fand das damals sehr fair und würde es auch so handhaben, falls ich einen Informationsvorsprung habe.
-
Angst davor musß doch nur jemand haben, der etwas zu verbergen hat oder unlautere Absichten.
-
#4
Das sind dann wohl eh die falschen "potentiellen" Partner. Ich stehe auch in der Öffentlichkeit, habe dennoch kein Problem damit "gefunden" zu werden. (Damit meine ich z.B. mit Google)
Man kann mich auch im Telefonbuch finden aber man kann es auch einfach mit einer direkten Frage versuchen. Ich möchte auch nicht, dass mir direkt jemand in die Haustür fällt und ich ziehe dann auch meine Schlüsse daraus. Bestimmen möchte ich schon noch wann ich Besuch erhalte oder nicht. Ich finde bei "Fehlverhalten" aber auch die passenden Worte.
Essenz des Ganzen: Kein Problem "gefunden" zu werden aber in der Lage sein Schlüsse aus dem Verhalten zu ziehen und ebenso in der Lage "klare Worte" zu finden für diese Aktion.
Gruß
Chris 7E266E55
-
Ich habe auch kein Problem damit, "gefunden" zu werden. Gar nicht.
(Und dies sage ich auch in einer Sitution, wo ich gerade mal gekuckt habe und ich bemerkt habe, dass es ueber 18000 Treffer ueber meinen Kram gibt in Google).
Ich faende es eher bemerkenswert, wenn man so gar nicht neugierig ist, wer jemand ist. Es ist ja auch oeffentliche Information, warum sollte es illegitim sein, da nachzusehen? Wenn Menschen zuviel Angst haben, was ihre Identitaet betrifft, kriege ich eher Angst. Wer offen ist, den stoert auch nicht, wenn Leute in Google nachsehen, wuerde ich denken.
J
-
1. Ich finde es frech und unangemessen, aus bruchstückhaften Daten ermitteln zu wollen, wer dahinter steckt. Wer sich preisgeben möchte, wird das schon tun. Jeder hat ein Recht auf einen gewissen Grad der Anonymität bei der Online-Partnersuche und darf erwarten, dass nicht mit detektivischer Akribie versucht wird, Geheimnisse zu lüften, von denen man annehmen kann, dass der andere sie eben nicht nicht preisgeben möchte. Das hat mit Anstand und Fairness zu tun -- Werte, die heute nicht mehr so en vogue zu sein scheinen.
2. Sobald man den vollen Namen des anderen kennt, darf man natürlich auch googeln. Warum sollte man weniger wissen als alle anderen auch? Internet ist Bestandteil des Lebens geworden.
-
Ich hatte sowas aus Jux und Dollerei nach der ersten mail einmal gemacht und war richtig erschrocken darueber, dass ich nach Eingabe ihres Vornamens, Wohnortes und Berufs (nicht allzu seltener Vorname, ganz gewoehnlicher Beruf, Grossstadt) innerhalb von fuenf Minuten wusste: ihren Nachnamen, volle Adresse, Festnetznummer, Arbeitsstelle incl. mehrerer Fotos von dort, Name, Adresse, Alter, Beruf, Foto ihres Vaters, ihrer Mutter, ihres Bruders, saemtliche Schulklassen und Universitaeten incl. Fotos und diverse andere Privatinformationen. Ich war wirklich mit offenem Mund vor dem Rechner gesessen, denn das hatte ich trotz facebook, stayfriends und Konsorten wirklich nie erwartet und das war mir in dem Moment so was von peinlich ihr gegenueber. Ich habe ihr davon auch nicht erzaehlt und danach nicht einmal im Traum wieder daran gedacht, nach einer Kandidatin zu googlen. Ich moechte nur das von ihr wissen, was sie bereit ist, mir mitzuteilen. Luegen und Halbwahrheiten kommen dann eben etwas spaeter raus.
-
Ich sehe darin überhaupt kein Problem, sondern vielmehr das Interesse an meiner Person. Ich selber bestimme, welche Informationen ich preisgebe. Wenn ich mich entschließe, meinen Vornamen (recht selten) und meine Region/Stadt (die Frage danach finde ich legitim, sie spielt schließlich eine wesentliche Rolle bezüglich einer möglichen Partnerschaft) zu schreiben, weiß ich, dass ich "gegoogelt" werden kann.
Wenn mein Kontakt dann etwas herausfindet, was zum sofortigen Abbruch führt: dann ist es eben so. Früher oder später wäre das eh rausgekommen, denn ich halte viel von Offenheit. Wenn nicht, wird das neue Wissen den Kontakt intensivieren und das ist doch gut!
Wer nicht "gegooelt" werden möchte, hat etwas was zu verbergen. Meine Meinung.
-
@#14: Man muss zwischen der Beschaffung von Daten und deren Verwendung unterscheiden. Notfalls darf man zur Ermittlung IMHO auch detektivische Akribie einsetzen, nicht aber illegale Mittel, aber das ist Googlen ja auch nicht. Ob das sinnvoll ist, ist natürlich eine andere Frage.
Verwenden darf man die Daten aber höchstens "heimlich"; zum Beispiel, um Aussagen des anderen zu überprüfen. In bestimmten Fällen würde ich das sogar für Adressdaten gelten lassen. Manche Männer geben als Wohnort zum Beispiel Hamburg an und wohnen dort auch ein paar Tage in der Woche. Die restliche Zeit verbringen sie aber irgendwo bei ihrer Familie in Kleinkleckersdorf. Trotzdem suchen sie hier bei EP nach einer "Partnerin". Ein Ausnutzen von Daten für ungewollte Besuche, Telefonanrufe oder Mails geht aber natürlich nicht.
Man sollte einen Kontakt auch nicht damit konfrontieren, was man über sie durch Googlen rausgefunden hat. Das bringt nämlich nichts und belastet die Situation nur unnötig.
-
Ergänzung: (#17)
Beispiel: Ich lerne eine nette Frau kennen. Live. Wo auch immer. Wir reden. Beiden ist klar, dass der andere Single ist. Ruckzuck sind die Vornamen bekannt. Ein paar Minuten später Beruf, Wohnort etc. In einer solchen Situation käme doch (hoffentlich) niemand auf die Idee, einen falschen Vornamen bzw. nur einen Spitznamen anzugeben oder zu sagen: "Ich sage nicht, wo ich wohne." - Wieder zuhause kann man natürlich googlen (legitim) und ich glaube kaum, dass der andere dann böse wäre, wenn man beim nächsten Treffen sagt: "Ich habe dich im Internet auf Seite X gefunden. Du hattest ja gar nicht erzählt, dass duch auch..."
Lange Rede kurzer Sinn: Mir ist nicht klar, warum man sich hier bei EP anders verhalten soll, als im nicht virtuellen Leben...
-
Wenn ich mich mit meinem Namen google mit UNI oder Stadt bin ich entweder:
- freischaffender Gärtner
- Theologe
- Biochemiker
- Sanitärinstallateur
Ich bin keiner von denen... Achtung mit Google...
Machs aber auch immer, aber erst wenn ich die Leute wirklich kenne...
-
An sich ist es nicht schlimm, einen Menschen zu googlen. So weiss man wenigstens vorher, ob man an einen Serienmörder geraten ist. ;)
Problematisch wird es, wenn man diese Informationen dann missbraucht.
Dann darf sich keiner wundern, wenn hier alle paranoid werden und man am Ende niemanden mehr real kennenlernen kann. ;)
-
Ich kann nur jedem raten, vorsichtig zu sein und ggfs. auch Pseudonym zu verwenden. Ich bin auch über Vornamen, Beruf und Stadt zu finden. Und hatte auf diese Weise einen Stalker am Hals dessen Namen ich nicht kannte, der mich bei EP gelöscht hat, so dass ich seine Chiffre nicht mehr hatte und ihn nicht melden konnte. Ich wusste NICHTS über ihn. Er wusste ALLES über mich. Seitdem verwende ich ein Pseudonym. Ich kann verstehen, dass der ein oder andere Herr das vielleicht beleidigend findet. Aber da ist mir mein Selbstschutz einfach wichtiger. Alternativ könnte man sich auch überlegen, ob man seinen Namen gar nicht nennt. Zumindest in den ersten mails.
-
@#21: Wieso hattest du seine Chiffre nicht mehr? Die wird dir doch trotzdem noch in der Postfachliste angezeigt, selbst wenn er dich gelöscht hat. Außerdem steht die Chiffre in der Mail drin, die du bekommen hast, als er dir schrieb (falls du das Mail-Feature nicht ausgeschaltet hast).
-
@19: wenn vorhanden, sollte man ein Bild verglcihen, damit ist dann sichergestellt dass das auch wirklich der/die gesuchte ist
-
@ # 21: Das ist natürlich sehr unschön und bedrohlich. Andererseits hätte dir das auch passieren können, wenn du jemanden (flüchtig) in der Disco oder sonst wo in deiner Nähe kennen gelernt hättest.
Vorsicht ist sicher angebracht, ich glaube aber kaum, dass irgendwer der eine ernsthafte Beziehung sucht dafür Verständis hätte, wenn sich irgendwann das Pseudonym "auflöst" und ein anderer Name auftaucht. Schließlich bezöge er das Misstrauen (bestenfalls unterbewusst) auf sich und in der sich vielleicht anbahnenden Beziehung wäre von Anfang an der Wurm drin, da sie ja auf Vertrauen und Offenheit aufgebaut werden soll...
-
Das man gegooglelt und evtl. auch gefunden wird im Netz, damit muss man leben. Meist steht darin ja sowieso nur soviel, wie man selbst einmal von sich preisgegeben hat. Allerdings stimmt es, das googlen auch auf die falsche Fährte führen kann.
Wenn ich meinen vollen Namen eingebe (nicht so ganz selten), dann erscheinen mehrere Frauen und diverse Informationen über sie, aber keine davon bin ich. Manchmal denke ich, das ist ziemlich blöd, denn ich möchte auch nicht mit einer davon verwechselt werden. Man muss schon aufpassen beim googlen und nicht gleich alles annehmen, was man findet.
Ich selbst habe gerade einen Mail-Kontakt, mit ganz interessanten, google-fähigen Fakten, aber nur seinen Vornamen und ich finde absolut nichts, was mich auf die Spur des Mannes bringen könnte. Das bringt dann auch schon mal den Gedanken auf, seine Informationen wären alle gefaked. Aber auch diese Variante ist gefährlich und man macht sie damit nur verrückt.
Also besser, die Mails lesen, die Worte hören und dann persönlich hinschauen! Und dann kann man immer noch googlen ;-)
-
#21
Dein Verhalten finde ich echt krass. Wieso wird eigentlich immer so schnell von Stalking geredet. Bist Du ein Promi? Scheint ja für einige so eine Art Ritterschlag zu sein. Uuups, ich wurde zweimal hintereinander angmailt und bin bei google gesucht worden.... Kann mich aber nicht wehren, weil die Chiffre Nummer gelöscht worden ist. Was soll das? Wieso hast Du die Chiffre Nummer nicht? Wieso kannst Du Menschen nicht mit Deinem richtigen Namen begegnen und benötigtst ein Pseudonym? Bei solchen Menschen ist die Partnersuche ja wirklich ein Geschenk. Dein Beitrag scheint mir - mit Verlaub - ein geschmackloses "Fishing for compliments".
-
Mit meinem Vor- und Nachnamen (beide sehr selten und in Kombination noch seltener, es gibt nur eine einzige andere Person mit einem ähnlichen Namen in Deutschland) gibt es knapp 33.000 Einträge bei Google - bin ich jetzt ein Promi???
Ich sehe das alles nicht so eng, bei mir muss man sogar nur meinen Vornamen und meinen Wohnort eingeben und erhält Adresse, Emailaddy und Handy- und Festnetznummer aus dem Netz - und das stört mich null! Ich habe nichts zu verbergen, mich darf gern jeder googeln!
Ich bin auch selber sehr gut im Googeln, was mir schon so manches Mal geholfen hat. Sogar einen Heiratsschwindler habe ich so bereits entlarvt und mich (privat) mit den grünen Helfern in Verbindung gesetzt, wo mir jemand meine Befürchtungen bestätigte und mich zur Vorsicht vor diesem Mann ermahnte. Der Heiratsschwindler weiß heute noch nicht, dass ich weiß, wer er ist - aber ich konnte meinen Kopf rechtzeitig aus der Schlinge ziehen, ohne dass ich wie andere seiner Opfer draufgezahlt hätte und ohne dass er bis heute etwas ahnt. Darum kann ich nur sagen: Gut, dass es Google gibt!
Wer auf extremst anonym macht, macht sich in meinen Augen verdächtig - und wenn's nur die Tatsache ist, dass er vielleicht gar nicht solo, sondern in einer Beziehung ist. Und dann erwarten Männer auch noch, dass man als Frau in eine fremde Stadt zu einem Date mit einem fremden Mann anreist, von dem man nicht einmal den Nachnamen weiß? Ohne mich!
Ich bin aber schlau genug, meinen Google-Opfern nichts von meinen Funden zu erzählen und bin auch clever genug, mir meinen Vorsprung niemals anmerken zu lassen.
Wenn ich einen Kandidaten googeln kann (ich mache immer den Check via Foto und gebe mich nicht rein mit Namen zufrieden bei Google), fühle ich mich bedeutend wohler und sicherer.
-
ich habe einmal einem mann an seine private emailaddy geschrieben, die ich ergoogelt hatte. daraufhin hat er den kontakt abgebrochen. ich habe daraus gelernt, finde solchen verfolgungswahn aber auch albern. eine freundliche mail ist doch kein stalking, oder?
-
@17, hier 4 nochmal.
"Wer nicht "gegooelt" werden möchte, hat etwas was zu verbergen"
Natürlich habe ich etwas zu verbergen, nämlich mich.
Habe leider schlechte Erfahrungen gemacht mit Männern, die dann vor meiner Tür bzw. noch besser vor meinem Büro aufgelaufen sind - bis hin zu (zuvor verschwiegenen) Ehefrauen, die bei meinem Chef angerufen haben, weil Mann so schlau war, meine ergoogelten Kontaktdaten auch noch "sicher" rumliegen zu lassen.
Es ist reiner Selbstschutz bis ich einigermaßen weiß, mit wem ich es zu tun habe.
Dann habe ich auch nichts mehr dagegen, gegoogelt zu werden. Dann kann mein Gegenüber auch eher einschätzen, wie er das Gegoogelte einzuordnen hat.
Denn ich finde es unangebracht, wenn jemand meint, nur weil er etwas gegoogelt hat, würde er den Menschen kennen. Dem ist nicht so, zumindest in den seltensten Fällen.
´@Kalle: komischerweise verstehen das Männer offenbar nicht.
Wenn ich es erwähnt habe, wurde jedes Mal der Lösch-Knopf gedrückt. Ganz zu schweigen von Fragen, welchen Beruf ich denn so verschweigen müsste, ob ich im "öffentlichen Gewerbe" sei usw... nur mal nebenbei ;)
Ähnliche Themen
-
Ist es sinnvoll nach der Trennung auf Kontakt zu verzichten?
Von Gast im Forum Trennung
06.02.2011, 01:56 -
Kontakt nach der Trennung
Von Gast im Forum Trennung
15.12.2010, 17:36 -
Nach Absage Kontakt noch mal reaktivieren?
Von Gast im Forum Single
15.04.2010, 11:35 -
Kein Kontakt mehr nach dem ersten Date
Von Gast im Forum Single
05.01.2010, 19:02 -
Nach mehrmaligem Kontakt,meldet sich der "Partner" auf meine Mail nicht mehr.Wann faßt Ihr nach?
Von Gast im Forum ElitePartner
26.06.2009, 23:04



