1. #60 Gast
    15.04.2010 21:35
    Kalle

    @57, Ach Pat, ich weiss ja dass Du es lieber etwas kurvig magst, ist ja auch ok. Jedem das seine.

    Aber, bitte ich kanns dieses Elende Märchen nicht mehr hören, ein schlanker attraktiver Mensch ist für die meisten einer der Gesundheit und Lebensfähigkeit ausstrahlt. Also Sportlich, Treiniert und eben nicht zu dick ist. Aber natürlich auch nicht unterernährt, also ist das doch ganz normal.

    Nur krieg ich einen Anfall wenn schlank und Sportlich mit Möhrchenkauenenden Asketen die unfähig zum Genuss sind gleichgesetzt wird. Das ist einfach völliger Schwachsinn!

    Der Beweis für Dich und alle anderen die solche Menschen schmähen: Geh am letzten Septemberwochenende nach Berlin, da ist dort Marathon und die Stadt ist voll von schlanken trainierten Menschen die die Gaststätten genussvoll leeressen und dabei einen riesigen Spass haben. Mach Dir den Spass und Du wirst nie wieder solchen Schwachsinn verbreiten.

    Das musste jetzt mal gesagt werden!

    @58, Ja, richtig, der Stoffwechsel verändert sich und jeder der dann nicht anfängt Sport zu machen wird zunehmen. LAut Untersuchungen im Schnitt etwa 4-6kg. Ausdauersport hilft aber das ganze wieder loszuwerden und ohne Verlust an Genuss wieder eine Normale Figur zu bekommen.
    Und Sport kann (und ist) auch ein Genuss sein.

  2. #61
    15.04.2010 22:26
    Meine Beobachtungen zum Thema "genießen":

    In meinem Bekanntenkreis sind Männer und Frauen mit den unterschiedlichsten Figuren vertreten:

    Schlanke, normale, mollige, und noch mehr mit "ein paar Pfunde zu viel.

    Oft treffen wir uns privat oder besuchen gemeinsam ein Restaurant. Ich bin jedes Mal darüber erstaunt, welche Szenen sich da abspielen:
    "Um Himmels Willen, ich kann mir nur einen Salat erlauben", höre ich von den DICKEN! "Dazu mal nur ein Wasser, wegen der Kalorien". "Nachtisch?, lieber nicht!". Schließlich wollen sie auf ihr Gewicht achten. Wer? - Die DICKEN!

    Wir schlanken Frauen bestellen ein Gläschen Rotwein und freuen uns schon beim Lesen der Speisekarte auf das, was uns bald serviert wird. KEINE EINZIGE SCHLANKE Person klagt und jammert über Kalorien und GENIEßT in vollen Zügen.

    Woher haben die Liebhaber der Moppeligeren die Erfahrung, dass diese genussfähiger sind als die Schlanken?? Ich habe immer ganz genau das Gegenteil beobachtet!

    Angela

  3. #62 Gast
    15.04.2010 22:47
    zu#58

    Dann bin ich #48 wohl eíne Ausnahme :-), aber wer seinen Körper jahrelang mit 2-3 Schachteln Zigaretten "verwöhnt" und "gewertschätzt" hat, kann von ihm dann nicht verlangen, dass er von heute auf morgen, sich den gesunden Bedingungen anpasst, weil der Körper wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt schon so auf einem tiefen Level ist, dass er nicht mehr groß reparapel ist? Vielleicht ist das eine Erklärung dafür, dass du von den Pfunden nicht mehr runterkommst, weil irgendwann der Motor schlapp macht, wenn man ständig mit Vollgas fährt und den Motor übertourt?

    Das mit dem Rauchen ist m.E. auch eine Willenssache und zum Glück war ich immer nur Gelegenheitsraucher wie ich auch eine Gelegenheits Bier- und Weintrinker bin, Gelegenheits-Süßigkeiten-Esser bin, also alles in kleinen Maßen und mein Körper hat mir schnell gezeigt, wenns zuviel wurde und dann konnte ich sofort aufhören.

    Tatsache ist halt auch, dass Wein halt ein Kalorienbomber ist und erst recht, wenn man ihn täglich trinkt. Ich frage mich aber schon, wie die Franzosen das machen, bei deren Wein-Konsum schlank zu bleiben?

    Wir hatten mal ne 13jährige Austauschschülerin aus Bordeaux, die war dürre und nicht mehr schlank und hat gefressen wie ein Scheunendrescher. Bekommt die in Frankreich nichts zu essen :-)?

    zu # 60

    Auch hier bitte nicht verallgemeinern! Ich zähle schon manchmal Kalorien, aber kann auch sehr wohl genießen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß!

    w (46)

  4. 15.04.2010 22:55
    @#61: Ja, das sind auch meine Beobachtungen. Es sind eher die dickeren Frauen, die ständig von Diät faseln als die schlanken! Vollkommene Zustimmung!

  5. #64 Gast
    15.04.2010 23:11
    Kalle,

    @62, Bitte richtig lesen. Klar, wer den A.. nicht hochkriegt und meint keine Bewegung zu brauchen MUSS Kalorien zählen. Solche Storchenbeinchen bei denen man Angst hat was zu zerbrechen find ich auch nicht attraktiv.

    Wer sich gut ernährt, und Sport macht kann gut geniessen und gleichzeitig einen attraktiven Körper haben. Und die Libido und Erektionsfähigkeit bleibt auch länger erhalten- und das ist ja auch ein Genussfaktor.

    Dazu noch: Was eine hohe Energiedichte hat ist nicht automatisch lecker, genausowenig wie was leckeres nicht automatisch ungesund oder Kalorienreich ist. Ist auch eine Frage der konditionierung des Geschmacks.

    Genuss ist ja nicht nur Essen und Trinken, oder? Ein Hochgenuss nach 40km durchs Brandeburger Tor zu laufen- immer wieder! Und danach lecker Steak und ein trockener Roter...Noch Fragen?

    PS: Ich habe eine sehr gut sortierten Weinkeller und auch einem kühlen Blonden zur heissen Brünetten sag ich nicht nein....Dank des Sports muss ich mir über den Energiegehalt keine Sorgen zu machen.

  6. #65 Gast
    15.04.2010 23:30
    Ich habe eine gute Bekannte, die sehr schlank ist (Größe 36/38). Wenn die mal meint, 2 Pfd. zugenommen zu haben, sagt sie immer: "Ich kann sofort abnehmen, ich esse dann statt 3 Tafeln Schokolade täglich vor dem Fernseher nur 1, dann habe ich die Pfunde in 3 Tagen wieder runter!" Ich denke dann immer: "Toll, 3 Tafeln Schokolade esse ich vermutlich innerhalb von 2 Jahren", habe aber dennoch mehr Pfunde auf den Rippen als sie." Sie macht überhaupt keinen Sport (ich gehe regelmäßig ins Finess-Studio) und isst immer größere Portionen als die, die ich jemals gegessen habe. Früher hat der Koch in unserer Kantine immer gesagt: "Meinen Sie, dass es sich lohnt, für Sie einen Teller schmutzig zu machen?"

    Ich versteh' es nicht!

  7. #66 Gast
    16.04.2010 01:37
    Punkt 1.
    Es ist vollkommen egal welche Figur ein Mensch hat. Schlank sein ist das gesellschaftliche Ideal was einem vorgegeben wird, lasst euch nicht einreden, dass dieses Ideal die Quelle zum Glück gepachtet hat.

    Punkt 2.
    Übergewicht mag zwar in den wenigsten Fällen medizinische Gründe haben jedoch in den meißten Fällen psychische. Ein Mensch fängt nicht ohne Grund an sich mehr Energie zuzuführen als für den Körper notwendig ist. Ein Mensch der aufgrund von seelischen Misständen wenig Lebensenergie im Sinne von Lebensfreude, persönliche Ziele und Erfolge in sich trägt neigt dazu diese fehlende Energie mit essen (= Energiezufuhr) zu tanken. Ebenso war Essen schon immer ein beliebtes, weil sehr bildliches Mittel um Minusstände an Zuneigung, Aufmerksamkeit, Trost, usw aufzufüllen. Manche Übergewichtige verspüren auch den unterbewussten Wunsch sich für andere unansehnlich zu machen, manche Frauen zum Beispiel die schlechte Erfahrungen in Beziehungen gemacht haben (und ich spreche hier nur zu Bruchteilen von Vergewaltigung) führen unterbewusst Übergewicht herbei um für den "Feind" weniger anziehend zu wirken, das Übergewicht wird zu einem Schutzpanzer und selbst wenn sie in ihrem bewussten Denken abnehmen wollen wird dieses Vorhaben ständig von dem unterbewussten Streben sich zu schützen verhindert. Sport regt den Kreislauf an, belebt alle Sinne, man spürt sich besser, spürt das Leben besser. Jemand der sich nicht spüren möchte, wird es vermeiden sich auf diese Art zu beleben. Der Wunsch nicht mehr zu leben ist nicht unweigerlich groß, oft ist es ein sich nicht sicher sein, nicht wirklich in den Gedanken wahrnehmbar sondern ein langsamer Prozess in dem der Körper immer mehr betäubt wird und in Folge dessen werden Aktivitäten heruntergesetzt, man beginnt sich langsam zu isolieren.
    Und natürlich ist dann noch zu bedenken, dass von der Gesellschaft ein nicht zu unterschätzender Druck ausgeübt wird. Menschen leiden um so mehr unter einem Ideal um so weniger sie diesem entsprechen. nicht nur weil ihnen damit vermittelt wird, dass sie falsch sind (und das nahezu ununterbrochen) sondern weil andere Menschen die diesem Ideal näher stehen und demzufolge weniger darunter leiden dazu neigen "unideale" Menschen auszugrenzen und ihnen noch zusätzlich glauben machen, dass sie nicht richtig sind und so, noch bevor sie den Wünsch nach Veränderung in diesen Menschen wecken viel mehr die psychischen Leiden und den beginnenden Selbsthass nähren- und somit wird die gewünschte Veränderung immer unerreichbarer.
    Es ist gesellschaft anerkannt übergewichtige Menschen zu beleidigen, vorzuführen und vor allem sie zu verachten und zu verurteilen. Man möchte gar nicht wissen wie es ihnen geht, man hat sich seine Meinung schon lange gebildet und ist stolz darauf nicht so zu sein wie die.
    Ich finde es beschämend wie viele Menschen angestichelt von Überheblichkeit und Blindheit Tag täglich dazu beitragen, dass dieses Verhalten weiterhin gesellschftlich normal ist und ihren Teil der Verantwortung mit Entschiedenheit zurückweisen. Immer wenn ich Menschen in meinem Umfeld habe die eine solche Verhaltensweise an den Tag legen sorge ich schnellstmöglich dafür, dass sie dieses wenn irgend möglich wieder verlassen- so ein charakterschwaches, respektloses Gesindel brauche ich in meinem Leben nicht.

    Punkt 3.
    Liebe Fragestellerin,
    solltest du Übergewicht haben und damit unglücklich sein dann hör augenblicklich auf damit auf irgend eine Art und Weise abnehmen zu wollen. Schau in dich rein- geht es dir gut? Liebst du dich? Bist du stolz auf dich? Gehst du mit Lebensfreude und Zuversicht durchs Leben? Wenn nicht, dann hol dir Hilfe. Egal welche, ob einen Lebensberater, einen Psychologen, einen Geistheiler, einen Familienaufsteller... egal was solang du dich dort wohl und sicher fühlst. Und dann lerne dich so anzunehmen wie du bist, lerne dich lieben wie du bist, lerne dein Leben zu lieben, lerne Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht, Selbstbewusstsein oder was auch immer dich quält. Wenn deine Wunden, welcher natur sie auch sein mögen geheilt hast dann stellt sich die Frage dick oder dünn nicht mehr. Es kann sein, dass du dann einfach so abnimmst, ohne es zu wollen, es passiert einfach, oder du wirst so bleiben wie du jetzt bist- aber es ist vollkommen egal, denn du wirst zufrieden sein- egal ob dick oder dünn. Siehe Punkt 1 ;)

  8. #67 Gast
    16.04.2010 06:42
    MadMax

    das die dicken die großen geniesser sind, halte ich auch für ein märchen!
    das gegenteil ist der fall!
    kein dünner/schlanker zählt kalorien!

    ich kann zwar von den meisten lebensmitteln sagen, welche hauptsächlichen inhaltsstoffe sie haben:vitamine, mineralien, und wie die vitalstoffe alle heissen...fragt mich aber nicht nach der kalorienzahl...

    bei den dicken machte ich die umgekehrte erfahrung. die wissen haargenau, wie viele kalorien ein lebensmittel hat. von vitalstofen hörten sie aber noch nichts.
    schon gar nicht, wie viele sie davon benötigen!

    allein schon eine disbalance bei bestimmten vitalstoffen fördert die fetteinlagerung , bzw bremst die fettverbrennung enorm.
    man muss sich nur mal klar darüber werden, solange insulin im blutkreislauf das regiment führt, wird liegt das fett sicher in seinen depots;-)

  9. #68 Gast
    16.04.2010 15:10
    Also ich (m/ 43) bin schlank (172/ 65) und schaue schon so ein bisschen auf die Kalorien. Nun nicht direktes Zählen, aber wie Beispiele, wie sie #51angeführt hat, geben mir immer wieder zu denken.

    Ich weiß in etwa was ich beim Laufen und beim Krafttraing (je 2-3 mal die Woche) verbrenne und schaue zu, dass es dann nicht drei Burger mit Cola am Tag werden.

  10. #69
    16.04.2010 21:33
    @#66
    Den Leuten wird nicht etwas vorgegeben. Das gesellschaftliche Ideal 'schlank sein' wird von der großen Mehrheit der Menschen selbst gemacht

  11. #70 Gast
    17.04.2010 01:54
    @69
    Wenn man in einer Welt lebt in der man schon als Kind aufgefordert wird nicht so viel zu essen, in der man lernt, dass ein schlanker Körper unbedingt zu erhalten sei, er der Schlüssel für beruflichen und privaten Erfolg sei, für ein glückliches und erfülltes Leben und das Übergewicht genau zum Gegenteil führt- in so einer Welt zu behaupten, dass "schlank sein" keine Vorgabe ist, ist gelinde gesagt Augenauswischerei. Dass es eine menschliche Eigenproduktion ist hat niemand bestritten, ändert aber nichts an der Wirkung.

  12. #71 Gast
    17.04.2010 08:41
    zu #66 Punkt 2 und Punkt 3

    Wunderbar geschrieben, genauso sehe ich es auch.

    Allerdings sehe ich die angebliche Verleumdung von Dicken in der Gesellschaft etwas anders. Das würde m.E. ja bedeuten, dass die Dicken und Übergewichtigen sich selber verleumden etc., weil die Anzahl der Übergewichtigen an der Bevölkerung gesamt größer ist als die Anzahl der wirklich normal gewichtigen bzw. schlanken Menschen. Damit könnte auch der Übertragungeffekt aus der Psychologie passen, wo Menschen negative Dinge, die selber nicht spüren wollen und damit weg haben wollen, anderen Menschen (hier den Schlanken) als Vorwurf überwerfen und damit in eine Opferrolle geraten bzw. um "Verständnis" bitten.

    Das aber bringt letztendlich den Übergewichtigen Menschen nichts, weil es an ihrer Situation nichts ändert und hier widerrum meiner und ich glaube auch deiner Therorie passend, dass Übergewicht auch was mit dem psychischen Zustand eines Menschen zu tun hat.

    Ein für mich psychish halbwegs gesunder Mensch klagt nicht rum, wie schlecht doch die Menschen da draussen über einen denken, sondern der tut was, damit es ihm gut geht, der handelt emotional reif, bleibt bei sich und sorgt dafür, dass der andere Gefühle von anderen Menschen nicht ungefragt auf sich überträgt.

    w (46)

  13. #72 Gast
    17.04.2010 16:46
    @71
    Kuschelig? Es ist schon erstaunlich, wie liebevoll und kreativ die Dicken ihr Übergewicht verpacken können

  14. #73 Gast
    17.04.2010 18:19
    @#71
    Danke für das Kompliment.

    Zum einen braucht es keine Mehrheit um so ein Verhalten zu erschaffen, eine einseitige Darstellung in den Medien reicht doch vollkommen aus. Wie viele Liebesfilme kennst du in denen die Hauptpersonen Übergewicht haben und dieses Übergewicht nicht dazu benutzt wird ein paar Lacher in den Kinosaal zu bringen? In wievielen Nachrichtensendungen sitzen übergewichtige Sprecher, wie oft siehst du Übergewichtige in einer Werbung? Setz dich mal vor den Fernseher oder blättere eine Zeitschrift durch und zähl mit wie viele übergewichtige Personen in einen positiven Zusammenhang gezeigt werden- viel wirst du da nicht finden.
    Zum anderen sind die Übergewichtigen dieser Zeit ja mit diesem Bild aufgewachsen, ihre Meinung zu Übergewicht unterscheidet sich nicht grundlegend von der Meinung anderer- jedoch richtet sich das Denken in ihrem Fall gegen sich selbst. Demnach werden die wenigsten Übergewichtigen aufstehen und sich gegen dieses vorherrschende Bild wehren- denn sie sind selbst der Meinung hässlich, nicht liebenswert, schwabbelig, ungesund und unnütz zu sein und das sie es so verdient haben denn immerhin sind sie ja nur so weil sie faul sind und keine Disziplin haben- und wie will man die nötige Kraft für eine Gewichtsabnahme aufbringen wenn man von sich selbst glaubt keine Disziplin für so eine Veränderung zu haben. Da ist das Scheitern vorprogrammiert.

    Ich möchte Übergewichtige nicht dazu motivieren sich in eine Opferrolle zu begeben, ganz im Gegenteil. Sie sollen etwas verändern- jedoch nicht ihr Essverhalten! Noch nie herrschte so ein Bewusstsein was gesunde Ernärhung und Sport anbelangt und noch nie gab es so viel Übergewicht auf der Welt- und da wundert sich keiner und hinterfragt die Herangehensweise? Die wenigsten Übergewichtigen schaffen es dauerhaft abzunehmen- und trotzdem wird ihnen Gebetsmühlenartig eingetrichtert die Lösung wäre eine Ernährungsumstellung und Sport- und das obwohl die Erfolgschancen grottenschlecht sind.

    Ich kann deinem letzten Absatz nur voll und ganz zustimmen. Aber den meißten Übergewichtigen geht es psychisch nicht gut, sie leiden- aber wenn sie das einmal verbalisieren dann wird ihnen nur gesagt, sie sollen nicht jammern und wären sie nicht so faul dann könnten sie daran auch was ändern.

    Es geht nicht darum den anderen die Schuld umzuhängen, aber mich ärgert diese Ignoranz mit der groß mit Worten wie Faulheit und Disziplin um sich geworfen und im selben Atemzug jede Verantwortung von sich geschoben wird.

  15. #74 Gast
    17.04.2010 20:47
    ALLE Männer stehen auf schlanke Frauen. UND: Schlank heisst nicht Bulimiegestört! Letzteres wird aber von den Übergewichtigen meistens gleichgesetzt, weil sie ein Argument/Lobby für das Dicksein suchen.

    @1: Pierce Brosnan hat zwar eine dicke Frau, aber als er sie kennengelernt und geheiratet hatte, war sie gertenschlank. Erst in den letzten 5 Jahren hat sie deutlich an Gewicht zugenommen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß er sie nie angesprochen hätte, wenn sie so dick gewesen wäre wie heute.

  16. 17.04.2010 21:21
    @#74:
    Sehr unwahrscheinlich, dass ALLE Männer auf schlanke Frauen stehen. Es gibt auch 'ne Menge Männer die mehr auf 'Rubens' stehen.

  17. 17.04.2010 21:46
    @ #66
    Danke!

    Mary - the real

  18. #77 Gast
    17.04.2010 23:00
    @ 74:
    Kennst du ALLE Männer? Seltsam, ich habe in meinem Bekanntenkreis einige Übergewichtige. Und stell dir vor: Die haben MÄNNER und diese lieben ihre Frauen. Wie kann das nur sein, wenn doch ALLE Männer auf schlanke Frauen stehen.
    Ich selbst bin nicht übergewichtig, habe aber Kurven (Gr. 40/42). Männer, die ich kennen lerne, sagen immer, dass sie Frauen mit weiblichen Formen bevorzugen.
    Es gibt halt solche und solche. Aber deswegen muss man doch nicht verallgemeinern

  19. #78
    18.04.2010 19:33
    @66/73
    sorry, das enthält jede Menge Denkfehler- und letztendlich gehts doch wieder nur darum eine Ausrede dafür zu schaffen. Das ist Küchenpsychologie! Auch wenn ich jetzt wieder Haue krieg, das kann ich nicht so stehen lassen.

    Denkfehler1: Klar sind bei den Übergewichtigen Menschen dabei die sich damit einen Schutzpanzer schaffen wollen oder unterbewusst unattraktiv sein wollen- nach der vorherrschenden Psychologischen Lehrmeinung sind das aber maximal 20% der Fettleibigen, noch weniger bei den Übergewichtigen. Nicht jeder der dick ist hat ein psychologisches Problem!

    2) Dass man sich mit deutlichem Übergewicht nicht wohlfühlt liegt keinesfalls an den bösen Medien. Das hat dann doch mehr damit zu tun dass mann schon bei 25C seinen Körper nicht mehr gekühlt bekommt, häufiger krank ist, jede Treppe eine Heraussforderung ist, die Erektionsfähigkeit nachlässt, kurz die komplette Lebensqualität zum Teufel ist. (soviel zu den angeblichen Genussmenschen).

    Ich hab jetzt gelesen dass die Werbepalkate die mollig zeigen (one size fits all) den dicken noch viel mehr ein schlechtes Gewissen macht weil sie das Gefühl haben in den Spiegel zu schauen.

    3) Dass die meisten Menschen nicht auf Dicke stehen hat eben auch nix mit den bösen Medien zu tun, Das war schon so als es die noch nicht gab. Wenn wir einen Partner aussuchen arbeitet unser Urmenschen-Programm. Das sucht automatisch nach den besten Genen für den Nachwuchs. Dass heisst eben ein gesunder, überlebensfähiger Mensch. Deshalb wird eine gute Haut und volles Haar bevorzugt, deshalb ist eben auch ein magersüchtiger Körper genausowenig attraktiv wie ein fetter. Das hat basolut nix mit Diskriminierung zu tun, ist unser Quellcode

    4) die meisten Männer/Frauen die dicke Partner haben haben sich verliebt als diese noch gute Figuren hatten. Und dann jemanden zu verlassen weil er dick geworden ist... na, den Aufschrei möcht ich hören.

    5) Das ist wirklich die Krönung: stelle Deine Essgewohnheiten nicht um- ja noch nie was von unseren Zivilisationskrankheiten gehört die demnächst das Gesundheitssystem sprengen werden? Selbst wenn man damit nicht zum Traumkörper abnimmt ist die reduktion von schlechetem Essen (gesättigte Fettsäuren, leere Kalorien, zuviel Zucker und Weissmehl etc.) immer gut fürs wohlbefinden und die Gesundheit! Da krieg ich echt einen Anfall

    6) Was für ein Märchen, die meisten Abnehmwilligen scheitern! Da kenn ich eine unmenge an Gegenbeispielen. Die scheitern nur dann wenn man eben nicht seine schlechten Angewohnheiten umstellt. Wer die Ernährung auch Vollwertige Kost (nicht Körnerpicken, nur bewusst essen) umstellt und Ausdauersport betreibt wird abnehmen und eine nie gekannte Lebensqualität erreichen.

    Ich weiss von was ich hier rede, habe auf diesem Wege 30kg abgenommen und halten das nun locker seit 15 Jahren- Und habe mehr Spass am Leben und eine ungeheure Lebensqualität und geniesse alles in vollen Zügen.

    Hört auf immer den anderen oder den Umständen die Schuld zu geben- es liegt an Euch selbst! Wir haben nunmal nur diesen einen Körper, also sollten wir den genauso wie den Geist anständig behandeln und pflegen.

    [Mod: Bitte bringen Sie Ihre Gedanken kürzer und prägnanter auf den Punkt!]

  20. #79 Gast
    22.04.2010 16:10
    @ Kalle

    Für manche mag es hilfreich sein ein anderes Denken mit Denkfehler gleichzusetzen, aber ich muss mir den Schuh ja nicht anziehen ;)

    Kennst du den Unterschied zwischen einer Ausrede und einem Grund? Nach deinem Denkmusrter ist doch bitte jede Aussage die ein Verhalten erklärt eine Ausrede. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich gesagt habe man solle die Schuld auf andere schieben, dass Übergewicht nicht von einem selbst verursacht wurde. Du scheinst nur zu wollen, dass ich das gesagt habe damit deine 0815 Urteile passen.

    Zu 1: Ein Beispiel aus meinem Text zu nehmen und sich darauf berufen, dass es nicht 100% des Übergewichts hervorruft und deshalb nicht von Belang ist, ist gelinde gesagt billig. Ich habe nie behauptet ,dass es der alleinige Grund ist sondern einer von vielen der zum Tragen kommt.

    Zu 2. Die Lebensqualität hängt also ausnahmslos vom körperlichen Zustand ab (nichtkörerliche Nachteile hast du nämlich keine genannt)? Glaubst du das ernsthaft?

    Zu 3. Ich habe mich nie zur Partnerwahl geäusert , ich weiß also nicht wieso du es mir gegenüber tust. Es sei denn du beziehst dich auf meine Aussage was allgemeines Verhalten gegenüber Übergewichtigen anbelangt: und sich hier auf seinen Quellcode zu berufen und damit unhöfliches und respektloses Verhalten rechtfertigen zu wollen, naja, wie du meinst.

    Zu 4: Zu behaupten, dass alle Menschen die einen übergewichtigen Partner haben nur bei eben diesem bleiben um einem Aufschrei zu entgehen halte ich für gewagt- du nicht?

    Zu 5: Ja, ich stelle in manchen Belangen die Medizin und ihrer Wissenschaft in Frage. Ich halte es für fragwürdig sich nur auf die körperlichen Belange zu stürzen. Ich bin der Meinung, dass jedes körperliche Gebrechen einen nichtkörperlichen Hintergrund hat und dass das Beseitigen von Krankheiten den Ursprung nicht behandelt geschweige denn heilt. Du hast vollkommen Recht, dass eine ausgewogene Ernährung wünchenswert ist und in keinem Fall schadet- aber ich bin nicht der Meinung, dass man darauf sein Hauptaugenmerk richten sollte. und ganz nebenbei finde ich es auch eigenartig, dass sich der Mensch an das Gesundheitssystem anpassen soll- wäre es nicht eigentlich Aufgabe des Gesundheitssystems sich an den Menschen dem es dienen soll anzupassen?

    Zu 6: Es freut mich wirklich für dich, dass es bei dir und bei anderen funktioniert hat, bedeutet aber nicht, dass es bei allen zu funktionieren hat geschweige denn, dass es bei denen bei denen es nicht funktioniert an Faulheit scheitert. Es hat noch nie ein System gegeben, dass bei jedem funktioniert. Wenn dieses System denn so großartig ist wieso gibt es dann immer mehr Übergewichtige statt weniger?- weil aus nicht ersichtlichen Gründen der Anteil an Faulheit immer mehr steigt?

    Ich habe nie behauptet, dass sich die anderen verändern müssen sondern ganz klar, dass man sich mit sich selbst beschäftigen soll. Bitte lies doch das was ich geschrieben habe und nicht das was du lesen willst. Dass die Gesellschaft in der man lebt Auswirkungen auf das eigene Denken; Emfpinden und Handeln hat ist doch bitte nichts Neues- dass man das Äusern dieser Tatsache als Ausrede empfindet ist zwar üblich, ändern aber nichts an deren Existenz.

  21. #80 Gast
    22.04.2010 17:53
    @79
    Ich bin zwar nicht *Kalle* sondern die #51, aber nach nochmaliger Lektüre Deiner Aussagen in #66 möchte ich doch etwas sagen.

    1. Schlanksein ist ein Ideal, zweifelsohne hat das Alleine auch nichts mit der gepachteten Quelle zum Glück zu tun. Aber ganz offensichtlich wären zahlreiche "Dicke" froh zumindest diese Sorge nicht zu haben.

    2. Psychische Probleme als Auslöser für Fresssucht (ich sage das bewußt so hart) zu benennen und es dann sofort als *gottgegeben* hinzustellen und Veränderungen mehr oder weniger als unmöglich zu bezeichnen ist eine AUSREDE. Des weiteren empfinde ich es als Widerspruch wenn Du in 66.1 zwar das Schlanksein als gesellschaftliches Ideal anerkennst, dann sagst, dass es egal wäre welhe Figur ein Mensch hat und anschließend in 66.2 feststellst, dass Dicke unter der Distanz zu diesem Ideal leiden. (und nach Deiner Theorie damit dann gleich wieder psychische Probleme haben, welche zum Fressen führen usw...)

    3. Allen Dicken von einer gesunden Lebensweise verbunden mit einer Gewichtsreduktion abzuraten ist ja schon ein starkes Stück. Wer ernsthaft abnehmen will kann das auch. Ich denke Mut zu machen und Hilfestellungen zu geben wäre besser als zu sagen : "Sei wie Du bist sei fett".

    4. In 79.5 sagst Du, "...dass jedes körperliche Gebrechen einen nichtkörperlichen Hintergrund hat und dass das Beseitigen von Krankheiten den Ursprung nicht behandelt geschweige denn heilt..."
    Das ist in meinen Augen totaler Quatsch. Ich betreibe seit mehr als 20 jahren asiatischen Kampfsport und beschäftige mich (als Laie) durchaus mit fernöstlichen Heilmethoden deren ganzheitlichen Ansatz ich nicht Mindesten in Frage stelle. Aber auch diese Deine Aussage ist wieder eine AUSREDE, denn Du kannst ja Dein Gebrechen (Fett-sein) nur *heilen* wenn die Psyche geheilt wird und das geht ja nicht weil Schlanksein so ein Ideal ist usw. usf.

    Verstehst Du was ich sagen will?
    Weniger Ausreden, mehr machen. Realistische Ziele setzen und vor Allem nicht immer auf die bösen Gene, die böse Psyche, die böse Umwelt und schon gleich gar nicht auf die bösen Schlanken schimpfen. ;-)

    Viel Erfolg

  22. #81 Gast
    22.04.2010 23:16
    @#80

    ich weiß nicht wo ich behauptet hätte das etwas (ich bin mir nicht ganz sicher auf was du es beziehst, die Probleme oder das Übergewicht) gottgegeben wäre und man das nicht verändern könnte- wo lest du das raus? Wieso ist es widersprüchlich ein gesellschaftlichen Ideal zu sehen, ihm aus persönlicher Sicht den hohen Wert abzusprechen und gleichzeitig aber zu erkennen, dass Menschen die das nicht tun darunter leiden? Meine persönliche Auffassung von diesem Ideal hat ja nichts damit zu tun wie es sich auf andere auswirkt.

    Zu 3: Na da hab ich mir aber ein starkes Stück erlaubt, auf das man sich aufhängen kann ^^ Ich habe in 79 bereits gesagt wie ich das gemeint habe und stehe auch dazu. Mit der Aussage "Wer ernsthaft abnehmen will kann das auch" unterstellst du jedem Übergewichtigen der es noch nicht geschafft hat mit dem Prinzip Ernährungsumstellung + Sport abzunehmen, dass er dies gar nicht will. Glaubst du ernsthaft es macht jemanden der schon ein paar mal versucht hat abzunehmen Mut wenn man ihm sagt, dass er es nochmal auf die gleiche Weise versuchen soll? Dass er es schafft wenn er nur wirklich will?

    Zu 4: Ich erwarte nicht,dass jeder meine Meinung teilt- aber wünschen darf ichs mir ;)
    Ich beschäftige mich nicht mit asiatischen Heilmethoden, nur damit du weißt, dass ich meine Sicht nicht daher habe, was dort also im Detail gelehrt wird ist mir nicht bekannt.
    Ganz ehrlich- DU machst es mit deiner Sicht zu einer Ausrede- dass äuserliche Umstände einen inneren Zustand verstärken bedeutet ja nicht, dass sie den inneren Zustand damit unveränderbar machen- genau deshalb sage ich ja, dass man sich Hilfe suchen soll um aus diesem Zustand auszubrechen. Ich finde es schon fast unterhaltsam mit welcher Mühe man mir unterstellen möchte ich würde hier ununterbrochen AUSREDEN niederschreiben obwohl ich ganz klar sage man solle etwas tun.

    Vielleicht solltes du mal damit aufhören mit UNTERSTELLUNGEN und versuchen mich zu verstehen. Ich finde es schon eigenartig, dass man so sehr versucht es so darzustellen, als ob ich eine Ausrede für Dicke produzieren möchte und nicht eine Sekunde bereit ist den Blickwinkel zu verändern.

    Viel Erfolg!

  23. #82 Gast
    27.04.2010 23:12
    Seid ihr schon mal auf die Idee gekommen, dass es auch die Möglichkeit gibt, dass man Tabeletten einnehmen muss und diese das Gewicht in die Höhe treiben! Von wegen Charakterschwäche. Die Wahl heißt gesund und etwas dicker oder evtl. tot.

  24. #83 Gast
    27.04.2010 23:58
    Zuerst muss man sagen, Geschmack ist Geschmack - und wenn Übergewicht ein Ausschlusskriterium ist, dann ist das doch ok. Hat doch jeder irgendwo.

    Ich find's echt einfach nur verabscheuungswürdig, wie manche Menschen hier über "Dicke" schreiben. Als wären Menschen, die mehr wiegen, ein Stück Vieh!
    Komischerweise gibt es keine Forumsbeiträge zum Thema "Mögen Männer Blonde/Brünette/Rothaarige oder große Nasen/kleine Ohren etc. pp.
    Das macht mich derart wütend... Was ist heutzutage schon noch "schön" oder "hässlich"?
    Hauptsache alle gleichen sich so stark wie möglich an, alle Frauen sind "schlank" bis "dünn", haben glatte Haare und sagen nicht zuviel, nicken und lächeln.

    Schlimm, dass man sich schämen muss, anders zu sein als die Mitte. Dass man überhaupt fragen muss, ob man auch dann schön sein kann, wenn man anders ist.
    Schon mal drüber nachgedacht, dass das Wesentliche nur das Herz sieht und nicht die Augen?
    Oder darüber, dass ein liebendes Auge ein milder Richter ist?

    Jaja klar jetzt kommen die Herren der Schöpfung und sagen "dicke Frauen sind charakterschwach und undiszipliniert, die lassen sich gehen." oder "Dicke reden sich doch nur ein, dass der Charakter mehr zählt als das Äußere, weil sie sich damit selbst belügen und weiter fressen können".

    Ich sehe den Menschen, das Gesamtpaket. Und wenn ich jemanden kennenlerne, mich frei von irgendwelchen ersten Äußerlichkeiten mache und nicht zulasse, dass sie mein Bild regieren, interessiert mich dick oder dünn, groß oder klein, blond oder schwarzhaarig null komma nichts.
    Wer mir das nicht auch entgegenbringen kann, wem nicht der Mensch das wichtigste ist, der kann mir gestohlen bleiben - und gern weiterhin seine dummen Witze oder abfälligen Bemerkungen machen. Und egal wie dick oder dünn ich wäre, hätte ich einen Partner, der sich über Dicke oder Dünne oder sonstwie andere Menschen lustig macht oder abfällig redet, wärs das gewesen. Sowas zeugt für MICH nämlich von Charakterschwäche und Dummheit.
    Armselig!

  25. #84 Gast
    28.04.2010 00:42
    Männer mögen keine Extreme, Frauen auch nicht.

    Eine Frau mit sehr viel Übergewicht hat wenig Chancen bei Männern, eine knochige Frau auch.
    Eine besonders schöne Frau hat wenig Chancen, weil sich viele nicht rantrauen, eine Frau mit sehr unattraktivem Gesicht will erst recht kaum einer. Es sei denn, sie macht was aus sich.

    Und genau das ist der Trick:
    Frauen, macht doch was aus Euch.
    Wer mit 1,60m Körpergrösse und 70 kg Gewicht in Leggins und unförmigem Pulli rumläuft, wird sicher keinen interessanten Mann hinterm Ofen vorlocken.
    Die gleiche Frau wirkt mit flottem Kleid oder Rock und ein bisschen Make-up schon wesentlich attraktiver.
    Diese Maße sind übrigens nur 10 kg Übergewicht, je nach Verpackung kann die Frau sehr unvorteilhaft wirken oder sehr sexy.

    Eine Frau mit 1,60 Körpergrösse und 50 kg Gewicht kann je nach Kleidung und Auftreten auch hinreissend oder einfach nur mager und kränklich wirken.

    Wer richtig verknallt ist, sieht die Figur nicht mehr wie sie wirklich ist sondern er liebt alles an der Person. Liebe Fragestellerin, setze Dich mal in eine Fussgängerzone und schau Dir die Menschen an. Die verheirateten Menschen sind alle nicht im Idealmass und sind auch nicht alle attraktiv. Lassen sie sich deshalb scheiden?

    Bei einer Beziehung geht es nicht um die Körpermaße sondern ob das Essen schmeckt, das die dicke Frau auf den Tisch stellt.

  26. #85
    29.04.2010 01:25
    @#80
    Hmm, da scheint das was Du mir und anderen hier unterstellst auch auf Dich zuzutreffen...

    Ich habe Deine Posings sehr genau gelesen, und genau deshalb find ich diese Thesen einfach daneben. Du versuchst jedem eine Ausrede zu geben nichts an seinem Übergewicht zu ändern.

    Damit wir uns richtig verstehen., ich rede hier nicht von 10kg zuviel sondern über richtig dicke Menschen. Ich reduziere auch niemanden auf sein Gewicht- aber das Thema hier ist nunmal das Gewicht und nicht der Charakter. Bein Freunden isses mir völlig egal, bei einer Partnerin jedoch nicht, und dafür schäme ich mich auch nicht. Dass Ise in ersterLinie zu mir passen muss ist auch klar, Schönheit vergeht.Jeder der meine sonstigen Posts kennt weiss das.

    Ja, natürlich gibt es Menschen die andere Ursachen haben, entsprechende Medikamente zum Beispiel. Ist aber doch die Minderheit.

    Und ja, ich kenne jede Menge Dicke déren Abnehmanstrengungen an mangelnder Disziplin laufend scheitern, aber keinen der bei entsprechender Konsequenz nicht abgenommen hätte.

    Das hat wirklich nix mit verachten von Dicken zu tun, war ja selbst einer (ein Fakt der hier gerne überlesen wird wenns nicht ins eigene Weltbild passt). Die Lebensqualität hängt nicht nur daran, aber eben auch.

    Zu guter Letzt, das gilt für das verlieben, wenn sich dann im laufe der Beziehung die Körpermasse verändern ist das kein primärer Trennungsgrund- es sei denn Sie lässt sich auch sonst gehen.

Ähnliche Themen

  1. 20.04.2012, 22:18
  2. Mögen Männer keine Frauen mit Hund?
    Von Gast im Forum Beziehung
    14.03.2012, 04:25
  3. 04.07.2011, 01:15
  4. 28.03.2011, 20:12
  5. Warum mögen Frauen keine Tätowierungen ?
    Von Gast im Forum Sexualität
    18.09.2009, 16:18