1. Frage:
    Gefragt am: 13.05.2011, 21:03 von Gast
    Macht eine Partnerschaft das Leben leichter?
    Ich habe es noch immer im Ohr: Vor über einem halben Jahrzehnt fragte mich auf einem Ball die Freundin eines Freundes einmal: "Sag' mal, warum hast Du eigentlich keine Freundin?" - Mich machte diese Frage leicht sprachlos, ich fühlte mich entblößt, an einem wunden Punkt getroffen. Ich versuchte mich zu retten, indem ich begann, mit ihr über den Sinn von Partnerschaft zu philosophieren. Dabei vertrat sie die These: "Partnerschaft macht das Leben leichter." Obwohl ich damals schon auf Ende 20 zuging, war mir dieser Gedanke erstaunlicherweise ziemlich neu. Und er beschäftigt mich noch heute, auch in Zusammenhang mit einem Folgegedanken, der sich daraus ergeben könnte: Gehen Menschen eine Partnerschaft ein, weil das Leben dann leichter ist? - Was sagt Ihr dazu?
    Antworten:
  2. 13.05.2011 21:11
    Ja, ganz klar, eine gute Partnerschaft macht das Leben leichter.

    Der Mensch ist ein soziales Tier, lebt also in Gruppen und Familienverbänden und benötigt seine Sozialkontakte. Natürlich ist es notwendig bis sehr wünschenswert, dass man jemanden hat, der sich um einen kümmert, der zu einem steht, bei dem man sich geborgen und aufgehoben fühlt, dessen Beistand man sich sicher sein kann.

    Was in jungen Jahren die Eltern sind, ist später der Partner, noch später sind es dann irgendwann die eigenen Kinder. Diese Form der Abhängigkeit ist naturgegeben und nicht vermeidbar, sondern völlig natürlich.

    Viele Lebensziele lassen sich auch mit einem Partner eher verwirklichen, zum Beispiel Hausbau. Aber auch im kleinen ist eine Partnerschaft einfach praktisch und macht das Leben leichter. Fast überall ist es toll, ein weiteres Paar Hände parat zu haben, viele Aufgaben bringen zu zweit einfach viel mehr Spaß, zu zweit essen ist viel leckerer und entspannter, Kuscheln und Geborgenheit sind gut für Seele und Körper.

    Doch, ich bin mir sicher: Eine Partnerschaft bereichert das Leben ungemein.

  3. #2 Gast
    13.05.2011 21:14
    @1 hat recht, aber das Wörtchen, das dabei am wichtigsten ist ist das "gute".
    Nur eine gute Partnerschaft macht das Leben leichter, eine schlechte Partnerschaft macht das Leben dafür um so schwerer.

    Aber ob aus einer Partnerschaft eine gute Partnerschaft wird, das kann man leider vorher nicht sagen. Da muss man eben das Risiko eingehen.

  4. #3 Gast
    13.05.2011 21:16
    Ich schliesse mich Nr. 1 an. Eine GUTE Partnerschaft macht das Leben leichter - eine schlechte schwerer. Allerdings ist mein Eindruck, dass eine Partnerschaft schon sehr schlecht sein muss, um das Leben schwerer zu machen.

  5. #4 Gast
    13.05.2011 21:17
    Eine gute (!) Partnerschaft ist einfach schön, sich geborgen fühlen, sich vertrauen und sich lieben! Die Liebe lässt ein definitiv beschwingter durchs Leben gehen, alle Konflikte und Probleme lassen sich mit Liebe im Herzen viel einfacher lösen...abgesehen davon, dass man sich auch gegenseitig unterstützen und beraten kann

  6. #5 Gast
    13.05.2011 21:45
    Ja, Frederika hat recht. Ein weiteres Paar Hände erleichtert ungemein. Das musste ich neulich feststellen, als ich einen schweren Tisch alleine verstellen wollte. Da dachte ich: Verdammt, da musst du doch nicht wieder den Hausmeister oder Nachbarn zuhilfe rufen, die du dann auch noch bezahlen musst, wenn du sie zu oft in Anspruch nimmst. Wäre ich eine alte Frau oder krank, wäre das ok, aber für einen Single - wer hätte da Verständnis? Freunde kommen ja nicht extra hergefahren, um einen Tisch zu verrücken bzw. ich kann wegen 30 cm nicht wochenlang warten, bis sich was tut. Da habe ich mir echt schon selbst leid getan. Noch erbärmlicher kam ich mir vor, als ich unter den Tisch kroch, um ihn mit dem Rücken anzuheben. Insgesamt brauchte ich für den alleinigen Kraftakt von 30 cm ungefahr 7 Minuten, was mit Partner 5 Sekunden gedauert hätte.
    Manchmal würde es mir beim Einparken mit meinem großen Auto helfen, wenn jemand aussteigen und hinten schauen könnte. Im Notfall steige ich selbst aus und muss die komischen Blicke der ungeduldigen Verkehrsteilnehmer ertragen.
    Neulich habe ich mir gedacht: Da ich im 4. OG ohne Fahrstuhl wohne, hätte ich als alleinerziehende Mutter ein Problem bei einem Baby mit Kinderwagen.
    So, das waren mal ein paar pragmatische Beispiele einer alleinstehenden Singlefrau.

  7. 13.05.2011 22:45
    Es ist schon so, wie es Frederika beschreibt.

    Hinzukommt natürlich, ob man sich für eine Partnerschaft geeignet fühlt, zumal hier die Rede von einer Wohngemeinschaft.ist. Manch einer fühlt sich hierin eingeengt, kann sich nicht so entspannen wie er es alleine tun würde.

    Grundsätzlich und vor allem im Alter ist eine Partnerschaft die gesündere Lebensform.

  8. #7 Gast
    13.05.2011 23:30
    @1 hat recht, aber das Wörtchen, das dabei am wichtigsten ist ist das "gute".
    Nur eine gute Partnerschaft macht das Leben leichter, eine schlechte Partnerschaft macht das Leben dafür um so schwerer.


    leider hat 2 absolut recht. ob man das auch modifizieren muss? Soll es heissen: eine gute Partnerschaft macht das leben leichter, wenn man JUNG ist, weil man (oder ein teil der Partnerschaft) dann noch eher in der Lage ist, Kompromisse zu schließen.

    was ist mit dem "alter" und zweckgemeinschaften? ist das konzept dann auch noch lebbar oder sind viele dann einfach nicht mehr offen und im geiste und herzen "jung" genug für kompromisse und bewusstheiten?

  9. #8 Gast
    13.05.2011 23:47
    Eindeutig JA!

  10. #9 Gast
    14.05.2011 08:58
    Geteiltes Leid ist halbes Leid
    und Geteilte Freude ist doppelte Freude.

    Das ist wohl in kurzen Worten die Antwort auf deine Frage.

    Wie dieses Partnerschaft aussieht, ist individuell verschieden. Wie viele Freiräume jeder braucht , auch.
    Natürlich gibt es auch noch andere Sachen, die ein Leben leichter machen: eine gute "Ursprungsfamilie" z.B.

  11. #10 Gast
    14.05.2011 10:33
    Lieber FS,
    ich glaube, nur der Mensch ist partnerschaftsfähig, der auch ohne Partner glücklich leben kann. Also - wer keinen Partner braucht im Sinne von bedürftig sein, es nötig haben, der kann eine Partnerschaft leben .Alle anderen Beziehungen - auch die mit Ehering - sind Symbiosen oder Vater-Tochter-Beziehungen oder Mutter-Sohn-Beziehungen aber eben keine Partnerschaft.
    Dinge, die das Leben leichter machten.
    1-10 Verantwortung für sich selbst übernehmen, eigene Ziele verfolgen.
    11. Freunde oder Verwandte die auch dieses Etikett erhalten dürfen
    12. Gesundheit
    13.Beruf der einen selbst interssiert
    14. Soviel Geld verdienen, dass man davon leben kann
    15. Familie - das können die eigenen Kinder oder die Neffen/Nichten oder die Cousinen sein
    16. Eine Wohnung in der man sich wohlfühlt - Lage, Einrichtung, Nachbarschaft, Ort
    17. Ein Hobby
    18. eine gute Partnerschaft - aber sieh Dir mal die Umgebung an. Mit wie vielen Paaren würdest Du nicht für allen Tee Chinas tauschen wollen ???

    Übrigens - so eine ähnliche Frage wurde mir auch mal gestellt. Ich habe sehr lange darüber nachgedacht und mich ebenso lange darüber geärgert, dass ich die richtige Antwort nicht gefunden habe. Ich wurde gefragt / angesprochen: " Du siehst so aus, dass Du auch ohne Partner gut leben kannst." Ich finde die Frage an Dich - ebenso wie die an mich - ei nmassiver Übergriff, der einem engen Freund gestattet sein könnte, nur machen Freunde dies eben nicht und der bei einer Bekanntschaft die Ampel auf rot stellt- Keine näheren Kontakt mit dieser Person mehr.

  12. #11 Gast
    14.05.2011 11:10
    Das Problem für uns Männer :
    sicher - praktisch jede Frau bräuchte einen : Handwerker - Chauffeur - Parkassistenten - Mechaniker - Rasenmäher - Berater - Geldgeber(Ernährer) etc. etc. etc.
    Frau mag dagegenhalten : wir bräuchten ja evtl. auch ne Köchin - Wäscherin - Büglerin - Putzfrau
    Nur : in aller Regel sind uns diese Kriterien eher sch....egal - wenn wir an Frauen denken : ob Sex , Affäre oder Beziehung.
    Der Mann stellt sich also bevor er eine Partnerschaft eingeht (soweit überhaupt dazu willens) vor allem eine Frage:
    wird die Dame mich wegen meiner selbst - oder doch mehr wegen praktischer Kriterien haben wollen ?
    Kurz gesagt : menschlich-männliche - oder praktisch-materielle Elite ? .......................

  13. 14.05.2011 11:34
    Ich würde dazu sagen: Zusammen löst man Probleme, die man allein nie gehabt hätte :)

  14. #13 Gast
    14.05.2011 11:43
    NEIN

    Das ist ein ganz ganz großer Fehler das zu denken! Man muß als Basis alles selbst gut bewältigen können, um überhaupt jemanden mit ins Boot nehmen zu können:

    Es gilt: Bevor man sich an andere Welten heranwagt, sollte man nicht nur seine im Griff haben, sondern auch zu seiner Zufriedenheit ausleben. Mit einem Partner wird es nie einfacher, ganz im Gegenteil!! Partnerschaft bedeutet viel Arbeit... das wisst ihr doch.

    Wer mit sich selbst überfodert ist und meint, der Partner könne seine Situation verbessern, der liegt ganz falsch - eine Partnerschaft fordert einen IMMER heraus.. selsbt eine sehr gute und glückliche Beziehung.

  15. #14 Gast
    14.05.2011 11:58
    Also ich frage mich, warum hier bei bestimmten Themen so viel Schönredereien angesagt ist und durch die rosarote Brille geschaut wird...braucht Mensch solche falsche Bilder als Träume? Wie viel haben denn eine "gute und stabile Partnerschaft", diese Frage ist doch einmal interessant anzugehen und zu beantworten? Es sind doch viel mehr Beziehungen, die eben keine "gute und stabile Partnerschaft" leben! Hier liegt also der Hund begraben!

    Übrigens stellt FS die Frage so: "Macht eine Partnerschaft das Leben leichter"? Er stellt also nicht die Frage: "Macht eine gute Partnerschaft das Leben leichter"? Die hätte er sich selbst gut beantworten können. Deshalb macht es überflüssig veränderte Antworten auf veränderte Frage zu geben. Könnte man so schon als Manipulation bezeichnen. Also lassen wir richtigerweise das Wort "gut" einmal weg, wie es sich gehört!

    Bei all den wirklichen Faktoren eingerechnet macht eine Partnerschaft insgesamt das Leben erheblich schwerer, steht für mich und für viele Menschen eindeutig fest. Jede 2. Ehe geht in die Brüche, ohne die Nichtehen in Beziehungen eingerechnet zu haben, von den Ehen, die halten sind doch sehr viele Zweckehen, die ausschließlich vom Zweck her gehalten werden und so sachlich funktionieren, das ist aber dann alles und dann kommen auch dazu noch die Nichtehen die in Beziehungen leben. Insgesamt gesehen, leben doch sehr viele Menschen mit solchen Erfahrungen aus diesem Grunde doch lieber das Leben ohne Partnerschaft und entscheiden sich zwangsläufig und konsequent für das leichtere Leben, sprich für ein Leben ohne Partnerschaft, das ist Realität, ohne Sand in den Augen zu haben.(m).

  16. 14.05.2011 14:11
    @#14: Nein, das siehst Du jetzt wirklich zu pessimistisch und ziehst die ganze interessante Diskussion zu unrecht in den Dreck.

    Jeder sollte auf Dauer nur Partnerschaften führen, die gut und erfüllend sind, ansonsten sollte er sich trennen. Ein großer Anteil der Partnerschaften ist auch gut und hat eine eindeutige positive Bilanz. Wenn das nicht so wäre, würden die allermeisten ja auch gar keine Partnerschaft führen, denn ein wichtiger Trennungsgrund ist doch gerade, wenn die Bilanz ins Negative driftet.

  17. #16 Gast
    14.05.2011 14:28
    Danke 14 für die klaren Worte. Gründe, aus denen Menschen eine Beziehung/Ehe eingehen - also das, was Partnerschaft genannt wird gibt es viele:
    Geld - m oder W möchte vom Vermögen/Einkommen des Partners profitieren
    Nicht allein sein können !
    Unfähig, die hauswirtschaftlichen Anforderungen des Lebens zu bewältigen
    Unfähig, die handwerklichen Anforderungen des Lebens zu bewältigen.
    Raus aus der Elternfamilie - was w/m alleine nicht schafft
    Orientierung an der Peergroup - jetzt heiraten alle, also tun wirs auch
    Steuerliche Gründe- Ehegattensplitting
    Aufenthaltserlaubnis in Deutschland
    Keine Verantwortung für sich selbst übernehmen
    Den Partner als Besitz abstemplen - der gehört mir / die gehört mir
    W/57

  18. #17 Gast
    14.05.2011 14:33
    die partnerschaft macht für mich bezüglich einiger aspekte das leben schöner, sicher nicht bezüglich aller aspekte. auch ein single-leben hat schöne seiten.
    dass eine partnerschaft das leben auch leichter macht, sollte meines erachtens nicht der grund für eine solche sein, sondern eine, wenn auch angenehme, nebenerscheinung.
    und man darf hier "leichter" und "schöner" nicht verwechseln bzw. vermischen. leichter: eine waschmaschine für die wäsche von beiden --> zeit und geld ersparnis.
    schöner: joggen zu zweit..... liebe!
    m/45

  19. #18
    14.05.2011 15:16
    Heutzutage macht eine Partnerschaft nur Sinn, wenn sie eine Bereicherung für beide darstellt. Sie sollte also nicht allein als Ausgleich für individuelle Defizite fungieren.

    Ich habe wie andere hier auch die Erfahrung gemacht, daß die sicherste Partnerschaft die ist, wo sich zwei Leute vorher bereits bewiesen haben, daß sie auch ohne Probleme allein leben könnten.

    Gemeinsame Unternehmungen gleich welcher Art bedeuten dann eine positive gegenseitige Ergänzung, die einander inspirieren kann.

  20. #19 Gast
    14.05.2011 16:36
    @15
    Nein, das glaube ich nicht, dass der große Teil der Partnerschaften ordentlich funktioniert und eine postive Bilanz hat.
    Die Ehe als Partnerschaft scheint ja schonmal zu fünfzig Prozent nicht zu funktionieren. Über nichteheliche Partnerschaften gibt gleich gar keine Statistiken, wie lange diese halten.
    Ich persönlich bin auch kein Pessimist, sondern einfach nur realistisch. Geträumt habe ich meinem Leben schon zuviel...

  21. #20 Gast
    14.05.2011 16:48
    @ 19
    Warum fängst du dann nicht an zu leben und glaubst an das Positive? So einfach ist das.

  22. #21 Gast
    16.05.2011 12:58
    Partnerschaft macht : weniger einsam - leichter : keinesfalls ;
    schlecht(geworden)e Partnerschaft macht : noch einsamer

  23. #22
    16.05.2011 13:09
    Aber natürlich machen Partnerschaften das Leben leichter - und vor allem schöner. Ich kann mich Frederika vollumfänglich anschließen. Ferner kann ich mich jenen anschließen, die als Zusatz "gute" Partnerschaft einfügten. Klar, eine gute Partnerschaft macht das Leben leichter und schöner. Eine schlechte Partnerschaft macht das Leben schwieriger und oftmals schlechter.

    Wenn ich an meine Ex-Beziehungen und die guten und schlechten Zeiten denke und dies mit meinen Single-Zeiten vergleiche, komme ich zu Folgendem. Die schönen Zeiten, die wundervollen, glücklichen Momente übertreffen alles, was ich als Single an Schönem erlebt habe. Geborgenheit, tiefe Verbundenheit, Verschmelzung, Romantik, Lockerheit, Unbeschwertheit, zusammen lachen, Zärtlichkeiten austauschen, Sex haben, Probleme zusammen meistern, füreinander da sein, füreinander in die Bresche springen - das alles ist absolut toll in einer guten Beziehung. Und vieles davon kann man alleine entweder gar nicht oder nur sehr eingeschränkt erleben. Auch wenn man sich beim Zusammensein mit seinen Eltern, Geschwistern, Verwandten, Freunden usw. auch sehr wohl und geborgen fühlen kann, auch zusammen lacht, auch füreinander da ist usw., so vermissen die meisten Singles doch die besondere Dimension und Tiefe all dieser guten Gefühle, die man in einer guten Partnerschaft erlebt.

    ABER: Wenn ich hingegen an die schlechten Phasen in meinen Ex-Beziehungen denke, so muss ich auch sagen, dass man sich in einer schlechten Beziehung oder der Endphase einer (ehemals guten) Beziehung einsamer fühlen kann als ein Single es je sein könnte. Man hat dann Zank, Streit und Probleme am Hals, oft fügt einer dem anderen (oder beide einander) Beleidigungen, Verletzungen zu, die für Jahre und Jahrzehnte ihre Spuren hinterlassen. Solche Leiden erfährt man in der Regel als Single nicht. Aber auch das ist klar: Wen wir ganz nah an uns heranlassen, der kann uns auch abgrundtief verletzen.

    Interessant ist aber auch das, was Dagobert in # 18 sagt. Natürlich sollte man eine Partnerschaft nicht nur deswegen eingehen, weil man alleine nicht klar kommt. Beide sollten auch als Single mit ihrem Leben zurechtkommen und mit ihrem Leben zufrieden sein. Das ist eine gute Voraussetzung eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu führen und nicht in Abhängigkeit voneinander zu geraten. Dazu passt ein Spruch: "Ich brauche Dich, weil ich Dich liebe. Nicht aber: Ich liebe Dich, weil ich Dich brauche."

  24. #23 Gast
    16.05.2011 13:21
    Diesmal muss ich Frederika tatsächlich mal zustimmen.

    [Mod.= überflüssig und gelöscht]

  25. #24 Gast
    16.05.2011 13:38
    Mit einem Mann, den man wirklich liebt eine gute (!) Beziehung zu haben, ist ein "Nice to have", wenn man sonst alles alleine kann und sich wohl fühlt im eigenen Leben.
    Natürlich kommt manchmal auch der Punkt "einer hilft dem anderen" dazu - das gehört auch zu einer guten (!) Beziehung.

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