- Frage:
Keine Chance auf Partnerschaft wegen Kinder?Ich suche seit längerem hier bei EP, bin Mitte 40 und Mutter dreier Kinder, allein erziehend. Das klingt zunächst furchtbar und ich weiß, dass ich hier sofort in Schubladen gepackt werde. Wir kennen das alle aus vielen, vielen Threads. Bei mir sieht es jedoch so aus, dass ich völlig alleine in der Lage bin, uns unseren Lebensunterhalt und Standard zu sichern. Ich schreibe dies auch explizit in jede Anfrage rein : Ich suche keinen Versorger und keinen Ersatzvater! Ich suche einen Partner für mich und diesen zu finden, ist ein langer Weg, d.h. es geht absolut nicht um die sofortige Gründung einer Patchwork-Familie. Trotzdem stelle ich fest, dass fast alle in Frage kommenden Männer Angst haben, mich überhaupt nur "unverbindlich" kennenzulernen (obwohl ich laut meinem Augenmaß und dem meiner Freunde ziemlich attraktiv bin). Warum fürchten sich die Männer hier so? Wenn meine Angaben erfunden wären, würden sie es eh beim Kennenlernen merken. Ich kann nicht verstehen, warum dann vorher schon abgeblockt wird? Danke für Eure Meinungen.Antworten: -
Warum wollen Männer nicht so gerne eine Frau mit Kind?
1) Die Kinder werden nach dem Erziehungskonzept der Mutter erzogen -- der neue Mann hätte Null Mitspracherecht, je nach Alter sind die wichtigsten Dinge ohnehin schon entschieden. Erstes Problem damit: Der Mann müsste zwar zwangsläufig elterliche Aufgaben übernehmen, wie z.B. Trösten falls es hinfällt, aufpassen, dass nichts passiert, mal zu Bett bringen, wenn die Mutter auf Dienstreise ist, vielleicht bei Hausaufgaben helfen, bei Jungen vielleicht typische Männerfragen beantworten und so weiter, aber all das ohne wirklichen Einfluss, also nur Pflichten, keine Rechte. Man lebt auf engsten Raum zusammen, soll aber gar nicht Vater sein, sondern nur Freund oder so -- mehr als unbefriedigend.
2) Zweites Problem aus 1: Würden die beiden jemals ein gemeinsames Kind bekommen, könnte der Vater selbst dieses Kind kaum so erziehen, wie er es sich vorstellt, weil ja durch Kind 1 schon alle wichtigen Entscheidungen getroffen sind und sich kaum für mehrere Kinder der Familie unterschiedlich gestalten lassen, und wenn nur mit erheblichen Problemen und Diskussionen.
3) Was immer das Kind macht und nicht soll, der Mann würde doch nur hören: "Du bist nicht mein Vater". Eine undankbarere Aufgabe als quasi Stiefvater zu sein, gibt es nicht.
4) Der leibliche Vater des Kindes wäre immer noch irgendwie spürbar. Man würde ihn treffen, müsste mit ihm sprechen, sogar Wochenend- und Urlaubsregelungen absprechen. Einen so nahen Ex könnten und wollten die meisten Männer aber auch gar nicht ertragen, geschweige denn auch noch Rücksicht darauf nehmen. Und dann erst die unklare Lage bei Familienfesten?! Das gibt nur Ärger ohne Ende oder Kompromisse, die eigentlich weh tun und niemandem liegen. Kaum ein Mann möchte Weihnachten oder Geburtstage mit dem Ex des Partners zusammentreffen, geschweige denn feiern. Und die meisten möchten sich darüber auch nicht einmal Gedanken machen müssen.
-
5) Ein Kind kostet Zeit, Nerven und materielle Mittel. Die bringt ein Mann gerne für seine eigenen Kinder auf, aber nicht für fremde. Tut mir leid, ich weiß schon wieder die Zerfleischungen werden kommen, aber so sind nun mal die Fakten. So ehrlich muss man sein.
6) Gerade in der Kennenlernphase und der Frühphase einer neuen Partnerschaft möchte man das Verliebtsein genießen und ausleben können. Kurzurlaube, lange Nächte, viel Sex, viel Spaß, viel Freizeit -- das können sich die meisten alles mit einem fremden Kind nicht vorstellen. Man möchte nicht in einer Wohnung, in der man schläft auch noch Rücksicht auf Geräusche, Nacktheit, Zeiten und Ansprüche von fremden Kindern nehmen müssen, sondern einfach entspannt und ausgiebig das Verliebtsein mit seinem Partner genießen. Die meisten Männer suchen keine neue Familie, sondern eine Frau, mit der man eine gründen kann, wenn eine stabile Situation mit Zukunftsplänen und Liebe statt Verliebtheit erreicht ist.
7) Ein kleineres Kind führt im allgemeinen dazu, dass die gesamte Freizeitgestaltung an dem Kind orientiert wird. Egal ob Spielerunde am Abend (Memory für 4-Jährige statt Siedeln für Erwachsene), Wochenendausflug oder Urlaubsgestaltung (Sandburgen am Strand statt erwachsenengerechter Urlaub), immer stehen die Interesse des Kindes im Vordergrund und die Vorlieben der Erwachsenen im Hintergrund. Für das eigene Kind mag man das gerne mitmachen, für ein fremdes ist es einfach nur noch Last. Die Erwachsenen kommen dabei einfach zu kurz.
-
Konkret zu Deiner Fragestellung:
A) Männer haben keine Angst und keine Furcht, wenn sie eine Alleinerziehende ablehnen, sondern sie wissen oder ahnen, was ihnen blüht -- zum Beispiel die obengenannten Punkte.
B) Männer haben nicht primär die Befürchtung, dass es ums Geld geht. Geld ist hier nicht der primäre Grund, warum Männer keine Alleinerziehende wollen.
C) Männer würden, wenn überhaupt, gerne der Ersatzvater sein. Genau das ist ein großer Fehler von Dir und vielen anderen Alleinerziehenden. Wer eng in einer Familie zusammenlebt, Verantwortung übernimmt, aufpasst, tröstet, zusammen spielt, der will auch erziehen und entscheiden dürfen, der will auch geliebt und gemocht werden, der will auch Vaterfigur sein. Wie soll sich denn ein Mann fühlen, der väterliche Aufgaben de facto übernimmt, aber dann gesagt kriegt: Du bist kein Ersatzvater. Hier klafft eine riesige Lücke zwischen der Lebenswirklichkeit von Patchworkfamilien und dem Gedankengut der Alleinerziehenden.
D) Die Männer befürchten zurecht, dass eine rosarote Verliebtheitsphase mit viel Zweisamkeit, Kurzreisen, langen Nächten und viel Spaß wegen der drei Kinder kaum unbeschwert möglich sein wird. Dem kannst Du nicht widersprechen. Die Männer hassen zudem den Gedanken an den Kontakt zum leiblichen Vater und Expartner. Die Männer wissen, dass die fremden Kinder den neuen Mann oft nicht annehmen, sondern ihm das Leben schwer machen.
E) Es ist eine gutmenschelnde Mär, dass ein Mann auch immer die Kinder lieben kann, nur weil er die Frau liebt. Klingt gut, ist aber faktisch Quatsch. Man liebt ja leider auch nicht automatisch die Schwiegereltern oder Geschwister, genauso wenig eben auch die Kinder. Und das obwohl die meisten Partner ihre eigenen Eltern und Geschwister wirklich lieben und schätzen. Es gibt Glücksfälle, in denen die Kinder wirklich die neuen Partner schätzen, mögen, sogar lieben und umgekehrt auch die neuen Partner die Kinder lieben. Aber das sind Glücksfälle und das braucht Zeit. Hier haben viele Alleinerziehende völlig falsche, beschönigende Vorstellungen.
-
Mein jetztiger Partner hatte vorher eine 8-jährige Beziehung mit einer AE - aus Frederikas vorgenannten Gründen kam für ihn eine alleinerziehende Mutter nicht mehr infrage - um den finanziellen Aufwand geht es den Männern primär nicht.
w
-
Wenn jemand Kinder hat, verändert er oder sie sich in irreversibler Weise. Von den Bindungen an die Kinder macht sich kaum jemand wieder völlig emotional frei.
Deshalb: Wer keine Kinder hat, ist am besten dran mit einem ebenfalls kinderfreien Partner. Wer selbst Kinder hat, sollte sich auch darauf beschränken, nur einen Partner in der gleichen Situation zu suchen.
Dann sind die Nachteile und Belastungen ausgeglichen.
Ich habe keine Kinder und ich persönlich würde einen Mann, der Kinder hat, nicht einmal mit der Feuerzange anfassen.
w 62
-
Ich denke dass die Antwort von Frederika sicherlich in einigen sachlich gesehenen Punkten recht ist. Auch ich bin alleinerziehend, habe aber auch freie Tage, an den Wochenenden und unter der Woche wo man mit mir sehr wohl Zweisamkeit auch ohne Kind genießen könnte. Natürlich bin ich aber nicht so flexibel wie eine Frau ohne Kind.
Dennoch finde ich es ungerecht, dass eine Frau bei der ein Kind lebt es so schwer gemacht wird ein neues Glück zu finden. Es kann doch auch harmonisch zu dritt funktionieren, auch wenn der Partner nicht der leibliche Vater ist, aber z.B. Kinder mag, und je nachdem wie alt die Kinder sind, ist das mit der Rücksichtnahme beim Programm auch nicht mehr so tragisch.
Könnte es aber nicht auch passen, wenn der neue Partner entweder Kinder mag oder vielleicht selber ein Kind hat, das abundan bei ihm lebt, denn dann weiß er ja , wie der Alltag mit Kind aussieht und hat da auch mehr Verständnis.
Ferner sehe ich den Vorteil für einen Mann, der keine eigenen Kinder mehr will, dass er nicht befürcheten muß, dass die Partnerin schwanger wird, wenn diese eigene Kinder hat, diese ev. schon groß und aus dem Groben raus sind, und sie keine Kinder mehr möchte. Bei einer jungen Partnerin bis 40, beid der die Uhr tickt kann sich doch ein´Mann heute nie sicher sein, ob sie quasi "aus Versehen" schwanger wird, weil Sie einen Samenspender für Ihren Kinderwunsch gesucht hat.
Ich denke Kinder können auch bereichern, und ich hoffe, dass nicht alle Männer die Sache so
oberflächlich und hart wie Frederika bewerten, und doch den Mut haben sich auf eine Frau mit Kinder(n) einzulassen, denn eines kann eine Frau die Kinder hat auf jeden Fall: für andere da sein, ohne sich in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen.
-
Ich war AE dreier Kinder und kann die Thesen von Frederika gar nicht bestätigen. Bis vor einigen Jahren war ich immer in einer Beziehung und es wäre mir nicht im Traum eingefallen, dass ein Mann/Partner Probleme damit hätte, dass ich drei Kinder habe. Es hat auch kein Mann weder ausgesprochen oder mir auf andere Art kommuniziert.
Ich mag Kinder in allen Altersgruppen, arbeite in meinem Beruf mit Jugendlichen zusammen, und ich bevorzuge sogar Männer mit eigenen Kindern. Die wissen dann, wie es ist, mit Kindern und Jugendlichen umzugehen. Zudem bedeutet der Umgang mit Jugendlichen Empathie, Situationsgespür und die Gabe, mal anders denken zu dürfen.
NEIN - lasst euch als allein erziehende Mütter nichts einreden! Es gibt genug Beispiele, dass ein neuer Partner oder eine neue Partnerin mit den Kindern wunderbar auskommt und eine gute Partnerschaft möglich ist.
-
Liebe FS´in, ich denke das die pauschalen "Männerthesen" von Frederike so nicht immer zutreffend sind und dich auch nicht weiter verunsichern sollten. Gleiches gesellt sich häufig zu Gleichen; was bedeutet, dass Männer mit Familien/Kinder-Background (...aber nicht unbeding AE) entsprechende Partnerinnen mit ähnlicher Lebenssituation bevorzugen.
Ich habe aus meiner langjährigen Ehe 2 Kinder, welche nach der Trennung nunmehr hauptzeitlich bei der Mutter leben. Allein schon aus Gründen gleicher Erfahrungen usw. favorisiere ich in meiner Situation immer eine Partnerin mit gleichen Background (...natürlich auch AE !) . Kinderlose "Dauersingles" wären als potentielle Partnerin hier meist nur eine problembelastete Alternative.
m49
-
Umständliche Frage - einfache Antwort.
Eigentlich hat Frederika schon alles gesagt - Sonderlob !
Die Männer fühlen sich für dumm verkauft. Es hätte auch ein Kumpel am Stammtisch sagen können, er fährt mit seinem 16 Jahre alten Opel dem Schumi bei jedem Formel1-Rennen davon.
Nein liebe FSin, es geht nicht um die subjektive Selbsteinschätzung, es geht um das Risiko, Glaubwürdigkeit (kontra Lebenserfahrung) und Image.
Dreimal "low level" ist einfach zu viel.
Demnächst schreibe ich: Mann mit 4 Kindern sucht nur Partnerin für sich, nicht für die Kinder, auch am Frühsttückstisch zu fünft - äh sechst.
-
Eben, und das sehen die Männer zurecht so. Gerade zu Beginn einer Beziehung spielen Flexibilität, Zweisamkeit, Kurzreisen meines Erachtens schon eine ganz wichtige Rolle, um Nähe aufzubauen.
Nein, niemand "macht es Frauen schwer". Das klingt ja so, als ob eine Intention daher steckte. Das ist nicht der Fall und wäre ja auch fies.Dennoch finde ich es ungerecht, dass eine Frau bei der ein Kind lebt es so schwer gemacht wird ein neues Glück zu finden.
Jeder Mensch hat das Recht, andere Menschen aus beliebigen Gründen als potentiellen Partner abzulehnen und muss sich dafür weder moralisch oder inhaltlich rechtfertigen, egal wie bescheuert oder nachvollziehbar das auch im Einzelfall sein mag. Umgekehrt kann auch niemand darauf bestehen, von einem anderen Menschen als Partner in betracht gezogen zu werden.
Wir haben absolut freie Partnerwahl in unserem Land und natürlich hat jeder bestimmte Vorlieben, Ansprüche und Ausschlusskriterien, völlig nach persönlicher Wahl. Schlimmstenfalls steht man sich selber damit im Wege, aber andere dürfen sich darüber nicht beklagen. Es ist mein gutes Recht, keine Raucher, Männer mit Kind oder Vegetarier zu wollen. Ich mache es damit weder direkt noch indirekt Rauchern, Vätern oder Vegetariern schwer, sondern ich treffe diese Entscheidung, weil ich weiß, dass ich mit allen drei Merkmalen beim besten Willen nicht umgehen könnte und sie für mich inakzeptable Nachteile hätten.
Zurück zum Titelthema: Kinderlose, ledige Menschen suchen im allgemeinen eine Partnerschaft, um zunächst unbeschwert Zweisamkeit genießen zu können. Nicht nur an ausgewählten Tagen, die von Expartnern und Stiefkindern mitbestimmt werden. Sie wollen Kurzreisen und Urlaub ohne Kinder machen, einfach unbeschwert zu zweit, frei und unabhängig. Sie wollen sich auch nicht mit Feierlichkeitsabsprachen mit Expartnern belasten oder auf die doch stark einschränkenden Bedürfnisse von Kindern Rücksicht nehmen.
Wohlgemerkt, es geht um die persönlichen Wünsche von ledigen, kinderlosen Männern auf Partnersuche. Sie haben Wünsche und dürfen diese Wünsche haben. Sie vergleichen die Möglichkeiten, die sie mit Alleinerziehende bzw. Kinderlosen hätten miteinander, und entscheiden sich dann, dass das eine wesentlich besser ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Kann man ihnen das verwehren oder gar vorwerfen? Wohl kaum.
Natürlich kann es das. Aber die Erfahrung zeigt einfach, dass dies eben nicht immer der Fall. Es gibt aber natürlich auch genug Fälle, in denen es klappt, weit überwiegend aber mit Männern, die ebenfalls schon Kinder haben.Es kann doch auch harmonisch zu dritt funktionieren
"Nicht mehr tragisch" ist eine gut formulierte Einschränkung. Nun vergleiche das mit Kinderlosen: Da ist es "optimal" -- also viel besser!ist das mit der Rücksichtnahme beim Programm auch nicht mehr so tragisch.
-
Ja, das ist die riesengroße, nachdrückliche Empfehlung: Alleinerziehende sollten sich ausschließlich nach Männern mit Kindern umsehen. Da stehen die Belastungen und Einschränkungen eher im Gleichgewicht.
Natürlich, aber vorallem die eigenen Kinder!Ich denke Kinder können auch bereichern,
Das ist eine reine Frechheit und wirklich schon dreist. Meine Argumente waren nicht im Ansatz oberflächlich, sondern wohlformuliert, inhaltsstark, realitätsnah und faktisch vorhanden. Ganz das Gegenteil von oberflächlich.ich hoffe, dass nicht alle Männer die Sache so oberflächlich und hart wie Frederika bewerten
ich schreibe hier nur die Argumente zusammengefasst auf, die sich in unzähligen Threads zum Thema immer wieder ergeben haben! Als Hilfestellung für die Fragestellerin, nicht als Vorwurf oder Angriff.
-
Wäre ich ein Mann wollte ich dich auch nicht. Blabla wegen der Kinder gibts doch immer.
Ich, 44, bin eine, die nie Kinder wollte.
Genau aus dem Grund habe ich einen jüngeren Freund.
Bei Gesprächen über Kinder und jüngere Frauen mit Kinderwunsch verzieht er das Gesicht.
Das Leben ist zu kurz um sich unnötigen Stress zu machen. Davon haben wir alle schon genug...da bindet man(n) sich nicht noch ne Frau mit 3 Kindern an die Backe.
Aber ich bin sicher, dass sich irgendwann jemand findet, der auch dich akzeptiert.
-
Nun sind ja die Verhältnisse in Skandinavien erstens anders und zweitens ist es natürlich so, dass ein Mann, der sich auf solche Umstände einlässt, natürlich wenig Probleme damit hat. Logisch, oder?
Die Frage wäre doch eher, wieviele Männer Dich wegen der Kinder nicht wollten und das weiß man doch im Zweifelsfall gar nicht. Du bist wahrscheinlich eine attraktive, gebildete Frau mit anderen Vorzügen und die Männer haben Dich höchstwahrscheinlich trotz Deiner Kinder gewählt.
Natürlich finden etliche Alleinerziehende wieder einen Partner. Aber eben leider nur eine Minderheit. Wenn Du dazu gehörst, umso besser. Helfen tut das jenen, die keinen Partner finden, nur wenig. Die allermeisten Alleinerziehenden leben nach Statistiken in Deutschland allein mit ihrem Kind. Dieser Tatsache muss man schon die Augen sehen.
Bleiben wir doch ganz pragmatisch:
Die Fragestellerin stellt doch dieses Thema nicht deswegen zur Diskussion, weil die Chancen gut sind, sondern weil sie merkt, dass ihr Alleinerziehendenstatus die Männer abschreckt.
Hier wird ein Problem diskutiert, das nicht dadurch gelöst werden kann, dass man sagt, das Problem gäbe es gar nicht.
Richtig, und das ist klug und geschickt. Alleinerziehende sollten sich an Männer mit Kindern halten. Das ist der entscheidende Tipp.Ich mag Kinder in allen Altersgruppen, arbeite in meinem Beruf mit Jugendlichen zusammen, und ich bevorzuge sogar Männer mit eigenen Kindern.
-
Ich bin 45 und habe zwei Kinder. Das du keinen Partner findest, liegt glaube ich nicht an deinen Kindern. Als ich einen neuen Partner suchte, hatte ich nie das Gefühl, dass diese meine Kinder als störend empfanden. Die Männer die ich kennengelernt hatte, hatten nicht alle selber Kinder. Allerdings muss ich sagen, dass Männer mit eigenen Kindern, eher Verständnis für z.B. pubertierende Kinder aufbringen. Vielleicht solltest nicht gleich so deutlich sagen, dass du keinen Ersatzvater suchst, denn jeder normale Mann der dich haben möchte, wird auch Interesse daran haben, deinen Kindern ein Freund zu sein. Der richtige Vater wird dadurch nicht ins hintertreffen geraten, denn Blut ist im Ernstfall immer dicker als Wasser.
-
Ich kann es versuchen aus meiner Erfahrung zu beantworten. Ich (AE Vater, 1 Kind) lernte eine AE Mutter (3 Kinder) kennen. Ich ging damals völlig ohne Vorurteile an die Situation. Ich behandelte alle Kinder gleich, half bei den Hausaufgaben, war für die Kinder und die Familie da. Mein Kind ist sehr tolerant und steckte für eine gemeinsame Zukunft zurück. Auch mochte mein Kind meine neue Partnerin sehr. Jedoch verkrafteten die beiden Älteren meiner Partnerin die Trennung ihrer Eltern nicht und die Stimmung schlug um. Mein Kind wurde von den beiden Älteren meiner Partnerin von Anfang an nicht akzeptiert. All dies und weitere Probleme, die nicht zum Thema gehören, führten zum Ende der Beziehung. Am Geld und an meiner Zuwendung scheiterte es mit Sicherheit nicht. Für sie und ihren Kleinen tat es mir sehr leid.
Wenn überhaupt schaue ich deswegen nur noch nach AE Müttern mit max. 1-2 Kindern. Ich scheue mich weder vor der Verantwortung noch vor der Arbeit. Ich bin sehr kinderlieb und bin ein Familienmensch. Aber die gemachte Erfahrung möchte ich meinem Kind und mir ein weiteres Mal ersparen.
-
Liebe Fragestellerin!
Ich denke, es kann sehr wohl funktionieren, nämlich dann, wenn es dem Mann wirklich um DICH geht, er sich in Dich verliebt, dann nimmt er Dich, wie Du bist, ob mit oder ohne Kinder(wunsch), ob arm oder reich, ........
....zumal die von Frederika geschilderten Horrorszenarien m.E. eher die Ausnahme sind!
Allerdings merke ich, daß die Partnersuche online eher dem Blättern im Versandkatalog entspricht, und es gibt soooo viel Auswahl. Um diese auf ein überschaubares Maß zu reduzieren, gibt es hier ein paar Auswahlkriterien - Raucher / Nichtraucher, Kind / kein Kind, (und das wars schon fast), und da wählt man natürlich das aus, was einem auf den 1. Blick anziehender erscheint - ohne jemals eine der Personen kennengelernt zu haben, die hinter den Profilen steht.
-
Hallo @alle,
aus eigener Erfahrung kann ich sowohl Frederika, als auch #gast15 nur Recht geben!
Aus den Gründen, die Frederika bereits genannt hat, wollte ich nie Kinder und lebte mein interessantes und freies Single-Leben bis zu meinem 30. LJ.
Als ich 28 war, lernte ich einen Mann kennen, den ich sehr geliebt habe. Er hatte einen sehr ausgeprägten Kinderwunsch und obwohl ich diesen selbst nicht verspürte, war ich 2 Jahre später doch von ihm schwanger (Tropi).
Es folgten herzzerreissende Szenen, um mich vor dem Abtreibungstermin fern zu halten, was am Ende auch gelang (mit Familie, Freunden usw.). Jeder versprach und versprach.
Im 5. SW-Monat trennte er sich von mir, weil ich eine wahre Höllenschwangerschaft hatte und zahlte bis zum heutigen Tag nie einen Pfennig Unterhalt! Freunde und Familie(!) hatten im Laufe der nächsten Jahre einfach keinen Bock mehr darauf, meine Aufmerksamkeit immer mit einem lebhaften Buben teilen zu müssen. Neue Bekanntschaften waren nicht zu machen, da sich Männer ohne Kinder nur selten AE-Frauen antun und seien wir mal ehrlich, wie viele AE Väter gibt es denn in diesem Lande, die ebenfalls eine AE Partnerin suchen? -In manchen Gegenden weniger, als Bahngeleise!
Vor 10 Jahren habe ich mir dann das Drama Patchwork angetan.... Ja, und in diesem Horror lebe ich immer noch, weil ich irgendwann kappiert habe, dass du dann nur noch zwischen mehreren Höllen entscheiden kannst, im Regelfall! (Nicht im Glücksfall!)
Wir leben zusammen, weil Kinder Geld kosten, sehr viel Geld, will man ihnen in eine einigermassen gesicherte Zukunft helfen! Und dass ist heute schwerer, denn je! Vergesst, was euch die Medien und die Politiker sagen: Alles gelogen - Euere Kinder sind denen.....sehr......egal! Lehrstellen oder Anstellungen nach einem abgeschlossenen Studium sind mehr als rar!
Tatsache ist, dass auch Patchwork nur selten funktioniert, weil jeder in erster Linie auf seine eigenen Kinder fixiert ist!!! Die lieben Schwiegefam. habt nur ein Bestreben: Dem Sohn/Bruder klar zu machen, dass er in erster Linie auf SEINE Kinder schauen muss und die Kinder des Anderen nur unvermeidbares Beiwerk sind!
Man selbst kämpft nur ums Überleben.
Dazu kommt noch, dass gerade die Kinder des Partners nur eine Befürchtung haben, nämlich, die neue Partnerin könnte noch mal schwanger werden oder zu viel Geld oder Zeit kosten!
Von Persönlichkeitsstrukturen, unterschiedlichem Alter und anderen alltäglichen Bosheiten wollen wir gar nicht reden!
Ich bin schon lange dagegen, dass die heutige Jugend mit den z. Zt. aktuellen Seifenopern verdummt wird, denn so funktioniert das Leben nicht mal im Ansatz und schlimm wird es für alle Beteiligten, wenn man das erst erkennen darf, wenn die nächste Generation schon geboren ist und einen Weg antritt, der sich nicht sehr von dem der Eltern unterscheiden wird!
Zur Vertiefung des Themas empfehle ich auch immer wieder gerne das Buch "Die Patchwork-Lüge" von Melanie Mühl.
-
Das kann aber nur funktionieren, wenn noch gemeinsame Kinder dazu kommen! Ansonsten driftet die Beziehung nach der anfänglichen Verliebtheit sehr schnell auseinander!
DAS ist aber leider wiederum in den meisten Fällen ein Vertrauensbruch gegenüber den älteren Kindern aus der vorangegangenen Beziehung, da man sich um die gemeinsamen Kinder IMMER mehr kümmern wird, solange die Beziehung besteht!
Wegen Überbelastung scheitern auch Patchwork-Beziehungen sehr oft und die Partner nehmen dann nicht selten mehrere Kinder aus unterschiedlichen Beziehungen mit in ihr weiteres Leben....
-
naja was wollen männer ? das leben umstellen und mit einer gruppe an erwachsenen personen leben ? wenn mann single ist lebt man sich im singleleben ein und lebt danach und so bleibt eigentlich eher die partnerschaft bei der jeder für sich in der eigenen Wohnung lebt - nenn sie anders, eine Sexfreundschaft oder wie auch immer ...
du hast ein einnehmendes wesen und mann will sich nicht einnehmen lassen ...
-
Ich hatte kein Problem, als alleinerziehende Mutter einen Partner zu finden. (Obwohl ich ernsthafte Befürchtungen in der Richtung hatte.) Allerdings habe ich den Mann nicht als Versorger angesehen und in seine Vaterrolle ist er über Jahre langsam und freiwillig hereingewachsen.
Er fand es gut, daß er die stressige Babyzeit übersprungen hatte und ein paar seinerFreunde haben sich daran ein Beispiel genommen und haben auch nach alleinerziehenden Müttern gesucht.
-
Also ich finde Frederika hat die Problematik sehr schön aufgedröselt. Unangenehme Nachrichten kann man verdrängen und den Überbringer beschimpfen (ich finde den Begriff "oberflächlich" für ihre Analyse, egal ob man sie teilt oder für an den Haaren herbeigezogen hält, absolut unpassend). Oder man kann die gelebte Realität der anderen Seite aufnehmen und versuchen sich der Position zu nähern, dass der Schrittweite aufeinander nicht so riesig ist.
Ihre Analyse stellt für mich die von mir bislang erlebte Realität dar. Meine Favoritin dieses Jahr war zwar Mutter von 3 Kindern, aber erstens war sie eine echte Powerfrau, in der Belastung für den Mann sehr gering gewesen wäre. Ich habe mir eher selber die Frage stellen müssen, ob ich da mithalten kann. Und ich bin sicher gewesen, dass in ihrer Familie keine verdeckten Aggressionen schwelen wie im Beispiel #15. Sie hat objektiv Null Probleme Männer kennenzulernen und hat inzwischen einen Partner. Sie gehört zu der Kategorie Mensch, mit dem man sich vom Herzen mitfreut.
Ansonsten schrecken mich Bemerkungen wie "kein Ersatzvater gesucht" inzwischen stark ab. Ich suche eine Frau zum Leben, und Kinder sind Teil ihres Lebens. Ist das eingeräumte Mitspracherecht Null, kommt einem Versuch gleich, mich von einem -entscheidenden- Teil ihres Lebens auszugrenzen, mit sehr starkem Einfluss auf mein Leben und das meiner Söhne. Es ist schlicht ein Leben eines Liebhabers. Bei eventuellen Konflikten wegen der Kinder, auch nur um diese wegen Willkür zu schützen, stehe ich automatisch auf der Abschussliste. In einem Parallelthread stand als Kommentar von Alleinerziehenden auch sinngemäß drin, der Mann solle doch froh sein, wenn er nur die Frau beglücken brauche. Da lief mir ein kalter Schauer den Rücken herunter. Dazu brauche ich keine Beziehung. Wenn ich das suchen würde, dann wäre ich samstagabends auf Feten unterwegs oder besser, würde mir auf der Straße Frauen ansprechen, die mir optisch gefallen. Ich suche aber explizit Tiefe und Gemeinsamkeit, Vertrauen und Unaustauschbarkeit, weil sie das Leben für mich tief und intensiv machen.
Überlege Dir also genau, was Du in einer Beziehung suchst. Wie viel Platz willst du einem Partner einräumen? Drängst du ihn in die Rolle eines Liebhabers wie damals in der Studentenzeit? Dann wird die Beziehung auch so lange halten wie in der Studentenzeit, weil sich keine echte Innigkeit, keine Tiefe beinhaltet.
Mir persönlich hat der Erfahrungsbericht von #15 nochmal zu denken gegeben.
m44
-
Zitat: "Ich suche keinen Versorger und keinen Ersatzvater! Ich suche einen Partner für mich und diesen zu finden, ist ein langer Weg, d.h. es geht absolut nicht um die sofortige Gründung einer Patchwork-Familie. "
Das wäre für mich schon Satz, der mich flüchten lassen würde... Die Partnersuche heute scheint immer mehr zum Kuhhandel zu werden, jegliches Gefühl von Romantik geht verloren. Man sucht und sucht - als ob man in einem Katalog blättert und gibt der Liebe und dem Verlieben überhaupt keinen Raum mehr. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen allein bleiben...
-
Genau das ist doch schon der Anfang vom Ende.
Auf diese Art fidnest Du entweder einen Stecher, also einen Mann, der Dich ausschließlich für Sex regelrecht benutzt und sonst nichts, oder gar keinen.
Die Männer, die Liebe, Partnerschaft, Vertrauen wollen, die wollen auch Familienleben und Mitspracherecht. Sie wollen sich geliebt, akzeptiert, aufgenommen fühlen und ihrer Rolle als Mann und Stiefvater gerecht werden.
Wie kann man als Alleinerziehende einen Partner suchen, aber keine Patchwork-Familie wollen?
-
Also , das würde ich neben aller Romantik, die noch in mir steckt, schon das sagen-
und es positiv meinen:
Ich möchte einem " neuen "Mann keine finanziellen Pflichten für mein Kind aufbürden , ich bin es gewohnt , mich und das Kind zu versorgen-
was ist denn daran negativ?
Und Ersatzvater? Männliche Bezugsperson, klar darüber würde ich mich freuen-ich kann nur meine weibliche Sicht zeigen-und eben die des AE Status:
irgendwie schaffen wir es-wir müssen es !
So eine Zeit gelebt zu haben-macht dann neben aller Schwierigkeit-auch stolz auf die eigene Stärke.
Wer das nicht mag-der sollte keine AE Frauen kennen lernen.
So sind wir, angeschlagen aus der vorherigen Erfahrung, die zur Trennung führte, aber wieder aufgestanden!
Und das ist die Hauptsache-finde ich.
w51
-
natürlich kann eine AE auch eine neue Partnerschaft finden. Aber es ist schwierig für beide. Meine Freundin (jünger, mit 10jähriger Tochter, die ich sehr mag) und ich (kurz vor der formellen Scheidung, ein erwachsener Sohn) haben aber schon ein paar Probleme. Es ist mir klar, dass sie in ihrer Freizeitgestaltung sehr eingeschränkt ist, das macht mir aber auch nichts, denn ich bin gerne auch mit der Kleinen zusammen. Aber ich habe eine eigene Wohnung und einen Beruf, der unter der Woche nur wenig Zeit lässt. Sie erwartet, dass ich abends früher dort bin und mit der Tochter und ihr den Abend zu verbringen. Das fällt mir sehr schwer, dies beruflich umzusetzen. Ihr ist das WE zu wenig und möchte mehr "Familienleben".
Ich habe nicht dagegen, will aber auch nicht nur in die Ersatzvaterrolle gedrängt werden. Darauf kann ich mich nicht reduzieren. Das ist gar nicht so einfach, die Lebensverhältnisse unter einen Hut zu bekommen.
M 53
-
ich (Gast 17) kenne auch jede Menge Familien, wo das Patchwork-Prinzip durchaus seit vielen Jahren sehr gut klappt:
ABER nur dort, wo (meist der Mann) noch KEINE eigenen Kinder hatte.
Mir fallen auf Anhieb bestimmt 7 Familien ein, die so miteinander leben. Nur in einem Fall gab es nochmal gemeinsame Kinder dazu, die dann für einen von beiden die ersten eigenen waren.
Die Folge war zwar, dass die Kinder aus erster Ehe der Frau dadurch verdrängt wurden und sehr schnell auszogen, aber das haben sie wohl beide bedacht und in Kauf genommen...
-
Die Erfolgsaussichten für eine gute Partnerschaft mit einer ae Mutter sind ganz einfach sehr gering. Selbst positive Erfolgsgeschichten von ae Müttern liegen immer in der Vergangenheit und aktuell sind sie doch wieder solo weil es angeblich aus anderen Gründen nicht geklappt hat. Ich habe es selbst mit ae Müttern probiert. Fazit: Nie wieder!
Wenn der Mann auch Kinder hat, mag es ja funktionieren, sozusagen als Zweckgemeinschaft von getrennten Eltern. Die Partnerschaft tritt dabei in den Hintergrund.
Was mich besonders schockiert: Der Egoismus der ae Mütter. Erst haben sie ihre Familie zerstört,und dann glauben sie ernsthaft, Anspruch auf eine "normale" Partnerschaft zu haben. Leider spielt die Politik bei diesem Irrglauben mit, indem sie das alles auch für normal erklärt. Nein, es ist nicht normal wenn Kinder ohne ihren Vater auswachsen müssen und dauernd neue Freunde bzw. Lover der Mutter akzeptieren sollen. Dazu kommen die irrealen Ideen, dass der neue Freund die Kinder auch zu lieben habe.
Frederika hat es schon exzellent analysiert. Das gehört wirklich jedem Mann gesagt. Im Sinne der Aufklärung.
-
Ich bin selber allein erziehende Mutter einer zwei jährigen Tochter. Zwar bin ich nicht in einer Beziehung, doch liegt dies nicht am Intresse der Männer sondern daran, dass ich wohl zu wählerisch bin.
Ich kann über die Aussagen von Frederike und Co nur lachen. Genau wie mein Ex, der bei der Trennung meinte: "Wer will schon eine mit einem Kind", muss ich auch hier sagen: Es gibt haufenweise Männer die sich überhaupt nicht vor Mütter mit Kindern scheuen! Es kommt einfach darauf an welche Erwartungen man an einen potentiellen Partner hat. Wenn man verbissen sucht, findet man sowieso nicht den Richtigen!
Allerdings muss ich dem zuvor Gesagten doch auch ein wenig recht geben.. Es geht nicht nur um dich, es geht eben doch auch um die Kinder. Klar ist in erster Linie wichtig, dass du und dein Partner einen Draht zueinander findet. Doch auch die Kinder müssen mit der neuen Situation zurecht kommen, und gerade die Kinder entscheiden schlussendlich ob eine Beziehung mit dem neuen Partner funktioniert oder nicht. Kommen die Kinder nicht mit dem Mann aus, kann eine Beziehung wohl kaum funktionieren. (Vorausgesetzt die beiden Erwachsenen scheren sich um die Wünsche und das Wohlergehen der Kinder). Von da her kann ich nur sagen:
Suche nicht einen Partner für dich alleine, sondern suche einen Partner in euer Mutter-Kind-Gespann. Dein Wunsch sollte doch sicherlich sein, eine glückliche und funktionierende "Partnerschaft" in deiner kleinen Familie zu finden!?
<MOD: Signaturen sind nicht gestattet.>
-
Ich würde es als potenzieller Partner einer AE Mutter ganz toll finden wenn die Kinder über Wohl und Wehe meiner neuen Liebe entscheiden. Erinnert mich an einen Song von Grönemeyer: Kinder an die Macht. Kann deshalb nur jedem Mann raten: Finger weg von AE Müttern.
Deshalb sind die Erfahrungen der FS eine normale und gesunde Sache.
Ähnliche Themen
-
Vernunftfreundschaft der Kinder wegen oder doch noch eine Chance?
Von Gast im Forum Trennung
28.07.2011, 13:06 -
Ist es anständig wegen der Kinder zusammenzubleiben?
Von Gast im Forum Beziehung
17.04.2011, 13:33 -
Mit der Ex wegen der Kinder auf ewig verbunden ?
Von Gast im Forum Familie
27.03.2011, 03:33 -
War es ein Ausrutscher wegen zuviel Alkohol oder geht es in eine Partnerschaft?
Von Gast im Forum Beziehung
08.02.2011, 05:39 -
Keine Verliebtheit nach 1.Treffen, also keine Chance auf weitere Entwicklung?
Von Gast im Forum Beziehung
21.05.2010, 15:30



