- Frage:
Ich vermisse so richtig leidenschaftliche körperliche Liebe. Wie ändert man dies?Ich mache seit Jahren die Erfahrung, dass nur noch Sport im Bett angesagt ist. Diese und jene Stellung/Übung etc. Wo ist die leidenschaftliche Liebe? Wie man sie z. B. in Filmen (Liebesfilme, natürlich keine Pornos) sieht? Ich hatte vor 15 Jahren des letzten richtigen Mann im Bett, der es verstand mich leidenschaftlich zu lieben. Während des Aktes auf lange zu küssen, mich zu nehmen etc..... Damit sind viele Männer heute ja anscheinend überfordert. Was kein Wunder ist, wenn der kleine linke Zeh hinter dem rechten Ohr hervorkommen muss (ist natürlich überspitzt dargestellt).Antworten: -
Wer war in den letzten Jahren in Deinem Bett? Hast Du keinen Mund zum Reden und keine Hände zum Zeigen, um Deinem Partner Deine Wünsche verständlich zu machen?
Tut mir leid, aber da trägst Du aus meiner Sicht etwas Mitschuld. Wenn Du nicht äußerst, was Du magst (und was nicht), dann kommt sowas bei raus. Ich hoffe, daß Du nicht zu allem Überfluß auch noch Orgasmen vorgetäuscht hast - ansonsten muß man sich doch nicht wundern.
Ansonsten wäre es schwer vorzustellen, daß Du 15 Jahre lang alles andere einfach "erduldet" hast.
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Ich m,53 kann die Damenwelt zumindest teilweise verstehen - sowie heute alles schnell von statten gehen soll, ist auch eben der Sex geworden. Was ich nicht verstehen kann, die Damen von heute sind und wollen vor allem auch emanzipiert sein - aber in diesem Punkt wollen sie genommen werden bzw. sich fallen lassen können.
Ich mag #1 recht geben - wenn sich die Damen nicht dazu äußern vor ihrem Partner, wird es immer "Sexeintopf" geben.
Ich frage mich auch immer warum der Sex nur im Bett stattfinden soll - da ist ebenso Spontanität angesagt - weil eben jeder Partner (bei Sex im Bett) bereits im Voraus weiß - aha jetzt machen wir Sex.
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Das Stichwort heißt "Begehren". Wer begehrt, dem ist jede Stellung unwichtig, weil der unsagbar starke Wunsch nach Vereinigung sich über solche Dinge hinwegsetzt.
Leider ist es im Leben so, dass echte Liebe, Leidenschaft und Begehren selten geworden sind.
Wer alte Filme sieht (bspw. "Von Winde verweht"), der muss erkennen, dass Begehren und Sehnsucht Hand in Hand gehen.
Aber so viel Zeit möchte sich heute niemand mehr nehmen. Wer will schon warten, bis die Frau/der Mann, den man so ersehnt und begehrt zur Tür hereinkommt. Warten, war nämlich auch eine Tugend, die man damals noch pflegte und die zu stärkerer Sehnsucht und stärkerem Begehren führte.
Heute sind alle moralischen Schranken heruntergerissen. Langes Werben, Sehnen und Hoffen ist heute fast schon unvorteilhaft. Wir sind ja modern und wissen, wo wir landen werden. Aber es sollte ja nicht "nichts", sondern gerade etwas dabei sein.
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Leidenschaftliche Liebe kann nur bei echter Herzöffnung geschehen, dazu sind die meisten Menschen nicht mehr bereit und meistens leider auch nicht mehr fähig....das "Sportprogramm" schreibt der Kopf, nicht das Herz....
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Das mit der Leidenschaft klappt, wenn sich zwei gefunden haben. Es muss nicht die "echte Herzöffnung" (#4) sein, aber auch nicht "warten", wie #3 es vorschlägt.
Glücklicherweise sind wir nicht alle untereinander "kompatibel" (da gäbe es ja Mord&Totschlag), aber ich erlebe es oft, dass wir uns schon im Flur ausziehen, ein andermal warten wir brav, bis wir im Bett sind. Immer wissen wissen wir im Voraus, "was kommt" (#2). Und immer ist es toll. Auch ohne große Liebe, dafür mit Zuneigung und Lust aufeinander.
Möglicherweise ist Dir, liebe FS, der wirklich passenden Liebhaber in den vergangenen 15 Jahren nicht über den Weg gelaufen. Aber es gibt ihn, irgendwo. w
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#1 Wo steht denn hier, dass Orgasmen vorgetäuscht wurden.
Außerdem "leidenschaftlich" ist jemand oder nicht.
Man kann das nicht anerziehen!
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Das kann ich verstehen, mir geht diese Akrobatik á la 9 1/2 Wochen auch auf den Nerv. Vielen geht es wirklich nur noch darum, möglichst viele Stellungen in möglichst kurzer Zeit nachzuturnen. Bekommt manchmal schon fast eine sportliche Note, mit Leidenschaft hat das auch nichts mehr zu tun. Da nützt einem das Reden auch nichts, wenn einer im Bett auf sportliche Höchstleistungen steht.
zu @ 1 bist du frustriert von "Orgasmus vortäuschenden Frauen"?
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Warum wirft man Frauen immer vor, wenn sie im Bett (von dem Mann den sie lieben) "genommen" (nicht mit vergewaltigen verwechseln) werden wollen?!
Emanzipation ist Gleichberechtigung! D.h. Frauen dürfen sagen, was sie wollen was sie erwarten etc. - auch im Bett - auch beim Sex.
Unabhängig davon, bekomme ich das Wort Emanzipation immer wieder zu hören, wenn es um gutes Benehmen gegenüber Frauen geht.
Emanzipation heißt Gleichgerechtigung!
Deshalb muss man sich einer Frau gegenüber doch nicht schlecht verhalten.
In Großbritannien geht es doch auch.
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Naja, manchmal ist eben ein Stellungswechsel angebracht. z. B. um den Partner intensiver zu spüren. Oder weil ein Bein einschläft...;-)
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#9 Stellungswechsel wird durch Leidenschaft nicht ausgeschlossen.
Aber hier haben wir ein schönes Beispiel, wie schwer es ist, einem Mann beizubringen was Leidenschaft ist.
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Ich beneide dich ja schon, dass du diesen leidenschaftlichen Sex überhaupt einmal erleben durftest.
Mir drängt sich die Befürchtung auf, dass diese Leidenschaft jedoch nicht einzig und allein vom Mann ausgeht, sondern tief in einem selbst anfangen muss. Ich vermute das geht nur mit tiefer Zuneigung bzw. Liebe beider Partner zueinander.
Offensichtlich bin ich noch nicht angekommen und du auch noch nicht, oder hast ihn einfach gehen lassen. w
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..und wenn ein Mann sagt dass er ein intensives, ausschweifendes Sexualleben führt mit grossem Einfühlungsvermögen ...eine Frau mit submissiver Ader sucht ....um sie sehr glücklich zu machen.. dann bekommt er Zuschriften weil er ja ein durchgeknallter SM`ler sei.
Naja ... dann bleibt Frau halt bei den 10 Stellungstypen ...die das Thema schnell abhandeln ;-)
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@ #9: Das war gut !!! Trifft doch den "Nagel auf den Kopf".
Liebe FS, du schreibst ja schon selbst, dass du dich an "Liebesfilmen" oder dergl. mit deiner Vorstellung von leidenschaftlichem Sex orientierst. Es dürfte schwerlich realisierbar sein, ein befriedigendes Erlebnis zu haben, wenn man mit vorgefertigten Bildern im Kopf und Erwartungshaltungen an die Sache ran geht.
Ich dürfte eigentlich gar nicht antworten, weil ich (leider, leider) genau so funktioniere bzw. funktioniert habe (ist schon etwas - sehr viel - länger her bei mir...). Ich habe jetzt, nach fast 1,5 Jahren Trennung von meinem Ex das erste Mal wieder Bedürfnis nach Liebe, Lust und Leidenschaft. Und - wie verpöhnt - es bietet sich aktuell die Gelegenheit mit einem 20 Jahre jüngeren Mann zumindest ein wenig Verbalerotik zu betreiben. Das regt nicht nur die Sinne an und stärkt das Selbstwertgefühl, es lässt mich auch - zumindest in puncto über Sex zu sprechen - etwas lockerer werden. Eine gute Übung für den nächsten richtigen Partner (den 24jährigen würde ich sicherlich nicht in der Praxis missbrauchen), meine Wünsche zu formulieren und auszusprechen. Und abgesehen davon, man muss ja auch nicht alles bis in kleinste textlich ausgestalten - du verfügst doch sicherlich über zwei gesunde Arme und Hände: du kannst doch "anleiten".
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Ich hatte nur dann guten Sex, der natürlich dann auch leidenschaftlich war, wenn ich wirkliche echte Gefühle hatte. Tja, die hatte ich halt nur zwei Mal. Bei meinem Aktuellen sicher nicht, daher werde ich im Moment auch nicht in den Genuss kommen. Ich weiß, selber schuld! Aber er paßt grad schlicht in diese vorhandene Lücke.
Aber ich hoffe sehr, irgendwann wieder frei (im Kopf) zu sein und "IHN" dann zu finden!
Ich stimme den Postern zu, die meinen Liebe ist die Grundlage dafür, ich stimme aber auch der FS zu, bei meinem zweiten Liebesversuch war mein Partner eher schlicht im Bett und das hätte ich auch nicht ändern können. Es gibt sinnliche, leidenschaftliche Menschen und Mechaniker, sicher auch Mechanikerinnen. Wenn ich nicht diese tieferen Gefühle habe bin ich auch eher die Mechanikerin. Dieses Verzehren nach dem Andern ist einfach eine Grundvoraussetzung.
Wo bist Du???
W,46
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Die leidenschaftliche Liebe ist nicht Sache des Mannes oder der Frau.
Das erlebst Du nur gemeinsam mit Deinem Partner.
Ein Mann kann nur so gut im Bett sein, wie ihn seine Frau dazu bringt.
Wenn Du ihn nur machen lässt, entwikelt er sich auch nicht unbedingt weiter.
Darum ist der Mann auch nicht für den weiblichen Orgasmus verantwortlich, sondern nur beteiligt.
Er muss schon wissen, was für Dich gut ist, was Dir gefällt.
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Ach jee, was für theoretische Angaben.
Wahre Liebe ist der Schlüssel.
Wenn man liebt und geliebt wird, dann klappt es auch im Bett.
Wo es nicht klappt, ist leider keine Liebe im Spiel, sondern Druck.
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#14 Ich kann's nicht glauben - was bist Du denn für eine??? Spielst Deinem Partner was vor und sehnst Dich insgeheim nach dem Richtigen? Gehts noch?
Überleg mal scharf, was Du da machst!!! Du solltest Dich wirklich schämen.
Du gehörst zu den Frauen, vor denen ich mich immer selbst gewarnt habe. Und Du bestätigst natürlich jede Menge (Vor)urteile.
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@ #17
Ich gebe dir recht, denke jedoch dass sehr viele Menschen so handeln, denken und fühlen und das nicht nur bei den Frauen.
Auch wenn es schmerzt, so finde ich es gut, dass hier jeder seine ehrliche Meinung schreiben kann und es auch tut, vermutlich auch weil es anonym ist.
Sie schreibt es, andere denken es nur. w
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Ich denke, dass die richtige Leidenschaft von beiden kommen muss. Es läßt sich aber genauso wenig planen, wie auch erzwingen.
Ich gebe aber auch meinen Vorrednern Recht, dass man dafür offen sein muss. So ist es bei mir und meinem Partner: Wir begehren uns und wenn wir uns sehen und lieben (was leider nicht jeden Tag möglich ist), dann ist uns nicht der Sex und die Stellungen an sich wichtig, sondern die Körpernähe, der Geruch und vor allem die Küsse! Wir mussten beide lachen, als wir schon vor längerer Zeit festegestellt haben, dass, wenn wir für jeden Kuss einen Euro bekämen, wären wir jetzt richtig reich!
Ich kannte so etwas vor meinem jetzigen Partner nicht.
w/42
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Hi 17,
Männer sind doch heutzutage so empfindlich, dass man ihnen doch gar nicht die Wahrheit sagen kann.
Von ihrer Mami bekommen sie gesagt, wie toll sie sind und später merken sie, dass sie im Job nicht ihren Mann stehen können.
Die Partnerin ist erfolgreicher und hat mehr Geld etc.
Wenn man ihm dann auch noch sagt, dass er im Bett auch nicht gut ist, dann ist er zerstört.
Pech hat man als Frau, wenn man eine solche Null liebt, dann bleibt doch nur noch lügen.
w/40
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#13 Deine Anmerkung mit "anleiten" zeigt, dass du die Frage nicht verstanden hast.
Eigentlich müßte die Antwort an die FS lauten: Pech für dich! Leidenschaft bringst du keinem bei.
Er hat es oder nicht.
Intelligenz kannst du auch nicht erzwingen.
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#16 Nein! Leider ist es nicht so!
Es gibt Neigungen, die nicht jeder teilt.
Ich habe einen Mann mal sehr geliebt. Aber ich bin nun mal keine Domina....
Verstanden, dass es nicht immer geht?
Es gibt noch etwas anderes als romatischer Blümchensex (und damit meine ich jetzt nicht oral).
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@20: sehr gut, sehr passend! :-)
Ich vermisse leidenschaftliche Liebe übrigens auch im Bett! Männer können das einfach nicht mehr. Ich höre immer nur: Ihr seid doch so emanzipiert... (siehe #2 !!!) Ja, schon, aber es gibt doch auch Momente, in denen die Frau sich fallen lassen will... Wenn es nicht der Sex ist, wo dann???
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Zu dem leidenschaftlichen Kuss habe ich mir einmal folgende Gedanken gemacht:
Der leidenschaftliche Kuss
In einer kurzen Bekanntschaft erfuhr ich, neben der Erfahrung wie guter Sex sich anfühlt, das Gefühl eines leidenschaftlichen Kusses. Sie sagte mehrmals zu mir, wie sehr sie sich einen leidenschaftlichen Kuss von mir ersehnt. Ich wollte mich bewusst mit einer solchen Intimität zurückhalten, aber ging alsbald auf den Wunsch ein und gab dem Verlangen nach. Ich bereue es nicht dem nachgegeben zu haben, denn es war ein Kuss voller Leidenschaft. Von oberflächlicher Leidenschaft (einer der Arten von Leidenschaft, so wie ich sie definiere), aber schon Intensität genügte mir, um eine neue Erfahrung kennenzulernen. Es gab drei, vier dieser Küsse. Ich steckte viel meiner tiefen Gefühle in diesen Kuss, aber nicht alles. Ließ mich tief fallen, aber nicht bis zum Abgrund. Die Münder trafen sich und es war mir zu dem Zeitpunkt egal, ob wir noch das letzte Stoffstück anhatten oder nicht. Ich gab wirklich fast alles und wollte, nahm nur ihren Mund wahr. Die letzte innige Verbundenheit gab ich ihr nicht, da mein Herz noch nicht frei war, aber es genügte als wunderbare neue Erfahrung - und für sie. Ich fühlte wie wenig oft sie die Erfahrung eines solchen tiefen Kusses bisher gemacht hatte, denn sie gab sich hin, aber schwamm knapp unter der Oberfläche, weil sie die Tiefen nicht kannte oder durch Verletzungen bewusst nicht kennenlernen wollte. Es gab drei oder vier dieser Art und dauerte jeweils gefühlte 10-15 Minuten. Ich nahm nichts mehr um mich herum war, es gab nur diesen Mund, diese verspielte Zunge, diese Lippen, dieses Saugen, dieses Knabbern und meine Gefühle und Leidenschaft, die ich nur bis zu einem gewissen Punkt zuließ, der aber genügte - für diese tiefe Empfindung. Wir waren eins, es gab nichts was uns ablenkte und am Ende war ich geschafft und glücklich. Es war eine andere Form von Höhepunkt. Als ich ihrem Liebeswerben nachgab und mein Herz verschenkte, wollte sie mich nicht mehr. War es die Angst vor einer Beziehung, nur die Verwechslung von Verliebtheit und Schwärmerei, ein Freund mit dem sie nach außen hin Schluss machte, aber dieser vielleicht früher von seiner Australienreise nach Hause kam? Mir war es egal. Ich denke nicht an diesen grenzwertigen, experimentierfreudigen Sex zurück, sondern an diese drei, vier Küsse. Es war nicht das Letzte was ich gegeben habe und zu geben imstande bin, aber stand jeweils knapp davor.
Du kannst einen Menschen nur dann am leidenschaftlichsten küssen (und somit schließt sich der Kreis zu meiner langen Ausführung), wenn Du ihm zugleich als besondere(r) Frau/Mann und somit Mensch verbunden bist, sodann wird die intensivste Form der Leidenschaft zum Tragen kommen, die Leidenschaft aus der Seele heraus.
Der leidenschaftlichste Kuss ist der sanfteste, leichteste, aber zugleich heftigste, innigste, tiefste Kuss.
(35,m)
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@20: ja, dann sag den Mamis mal, wie sie ihre Söhne erziehen sollen. Mamis sind doch auch Frauen und sollten wissen, was Frauen mögen und was nicht. Sowas können die doch vermitteln, wenn sie mit der männlichen Mentalität vertraut sind (Stichwort: frühkindliche Prägung).
Chancen vertan - von Generation zu Generation. Also beschwer Dich dort, aber nicht nur bei den Männern.
@20+23: Wenn Ihr Pech habt, wurden Eure Männer von der Mami mit Liebesentzug bestraft, wenn sie nicht pariert haben. Das ist leider frühkindliche Prägung der üblen Art und wird selbst heute noch gern aus Hilflosigkeit praktiziert.
Leidenschaftliche Liebe basiert auf Vertrauen - auf beiden Seiten.
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