- Frage:
Haben Männer andere Gründe zu heiraten als Frauen?Es wird immer wieder darüber diskutiert, dass Männer und Frauen zu bestimmten Themen ganz unterschiedliche Ansätze und Handlungsweisen haben. Meinen Sie, dass das auch beim Thema "Hochzeit" der Fall ist? Kann man pauschal sagen, dass Männer aus anderen Gründen heraus eine Ehe eingehen als Frauen? Und wenn ja, welche sind es?Antworten: -
Ja, bestimmt und garantiert! Frauen heiraten aus ganz anderen Motiven, als Männer! Frauen wollen Kinder und wollen deshalb mehr wirtschaftliche und gesetzliche Absicherungen! Männer hingegen respektieren dies nur und wollen eher "nach aussen" demonstrieren, dass sie einen Mann sind, der potent und fähig ist...für...Hausbau, Bäumen pflanzen, Kindzeugung. Bei zu spät erkannter nicht passender Seelenverwandtschaft/geistige Einstellung/Denkweise/Geduld/Gelassenheit/ Harmonie/Liebe/Sex/unterschiedliche Auffassung in der Kindererziehung/Weiterentwicklung kippt das Ganze sehr schnell!! m
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Ich habe den Eindruck, dass für Männer es eher untergeordnet ist, aus Liebe zu heiraten, einigermaßen vorhandene Sympathie für die Frau reicht. Wobei es aber durchaus nicht stört, wenn die Frau sehr liebt.
Vielleicht sind Männern Status, gezielte Lebensplanung usw. wichtiger.
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Ich würde sagen bei Männern müsste der Grund überwiegend Dummheit sein.
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Ja, ich denke es gibt unterschiedliche denkweisen. Das heisst aber nicht, dass es allzugrosse Differenzen sein müssen.
Vielleicht kann die Frage teilweise beantworten, wenn man anderst fragt.
Warum möchte einer nicht und der andere schon.
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Stimme @3 voll zu!! Dumme Männer unterstützen die Motive der Frauen!! Frauen wollen primär heiraten, Männer machen es halt mit, um die Frau aktuell nicht zu verlieren!! Später geht die Frau dann doch weg vom Mann!
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ich (w) war noch nie verheiratet und habe es auch nicht vor. Aus emotionalen Gründen wäre mir eine Heirat einfach nicht wichtig, man liebt sich auch ohne Trauschein.
Einziger Grund für Heirat wäre für mich eine Beziehung mit Kindern gewesen, wegen der besseren finanziellen absicherung. Gar nicht für mich, aber für die Kinder, wenn einem der Elternteile etwas zustösst.
Mein letzter Freund hat nach 6 Monaten des Kennens eine Frau geheiratet, von der er sehr wenig wußte. Die war damals 36 und es war ihre 3.Ehe. Aus den beiden ersten Ehen gab es je ein Kind. Das erste Kind hatte sie beim Vater gelassen, das zweite mit in diese Ehe gebracht. 2 Monate nach der Hochzeit später war sie trotz Pille schwanger ...was ein Zufall! Nach 3 Jahren und mehreren Seitensprüngen ihrerseits war die Ehe zuende und die Versorgung gesichert.
Mein Ex-Freund (Banker) hat sie m.E. nur so schnell geheiratet, weil er tierisch Angst hatte, daß sie sonst weg ist. Sie war sehr gutaussehend und er wurde im Freundeskreis natürlich um eine so sexy Frau (von der sich dann rausstellte, daß sie in den ehelosen Zeiten als Prostituierte gearbeitet hat...) sehr beneidet. Ich denke, bei ihm war der Jäger geweckt, der per Heirat die Beute heim in die Höhle schleppen wollte?
Heute sagt er, er würde sich lieber die linke Hand (er ist Linkshänder) abhacken, als nochmal zu heiraten. Da die Gute mittlerweile arbeitsunfähig "psychisch krank" ist, wird er bis an sein Lebensende zahlen, obwohl sein Sohn bei ihm lebt.
Ich denke, daß frau sehr viele Männer sehr schnell zum heiraten bekommt, mit einem großzügigen Sexangebot, gutem Aussehen und wenn sie ihm das Gefühl vermittelt, er verliert sie sonst.
Bin aber sehr gespannt auf die Antworten von Männern. Als Mann würde ich ganz sicher nicht heiraten, es gibt angenehmere Arten, sein Geld loszuwerden...
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Männer sind anders und Frauen auch. Trotzdem sind Pauschalisierungen m.E. fehl am Platz. Geschichten wie von #6 beschrieben kenne ich auch - aber auch Männer und Frauen die wirklich aus Liebe heiraten und nicht aus Verlustängsten.
#5 - Es soll auch schon Männer gegeben haben, die Frauen verlassen haben - und Dummheit unterstützt immer die Intelligenz - und die kann grundsätzlich auch bei Männern vorhanden sein - und es soll auch dumme Frauen geben.
Es schadet aber grundsätzlich nicht, sich vor einer Hochzeit zu prüfen und seine Motive und die des potentiellen Ehekandidaten mal genauer anzuschauen.
Vielleicht sollten die Geschiedenen hier ein Statement abgeben, warum sie mal geheiratet haben.
w48
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Hallo ich M40, seit 1 Jahr geschieden, habe mit 25 geheiratet. Wir haben uns 4 Jahre gekannt und waren dann14 Jahre verheiratet (2 Jahre davon als Trennnungszeit mit Versöhnungsversuchen, was leider nicht geklappt hat; Anmerkung: keiner von uns beiden ist fremd gegangen).
Für mich war es damals die goße Liebe. Warum ich überhaupt nach einer Partnerein gesucht habe, wird am besten in der Schöpfungsgeschichte der Bibel erklärt: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Hilfe schaffen als sein Gegenüber." In diesen kurzen Worten steckt unter anderm drin, dass der Mann alleine nicht gut zurecht kommt und eine Hilfe braucht (nicht nur zum Socken aufrümen ;-) ). Ohne Frau fehlt ihm was - sein Gegenüber. Und weil er das braucht, sucht er sich eine Frau. Ich habe mir dazu eine Art Wunschliste angelegt, mit all den Eigenschaften, die mir an einer Frau wichtig sind. mit dieser Checkliste habe ich in meinem Umfeld nach einer geeigneten Kandidatin Ausschau gehalten. Ich weiß, das hört sich jetzt furchtbar an, aber mir hat es damals sehr geholfen, die richtge zu finden. Allerdings haben wir uns beide in unterschiedlichem Tempo weiterentwickelt, sie schneller als ich und so haben wir uns auseinandergelebt und sie wollte nicht mehr. Aber wieder zurück zum Thema:
Die schönste Begründung, warum wir heiraten, hat, finde ich, Susan Sarandon im Film "Darf ich bitten" abgegeben: Weil wir für unser Leben einen Zeugen brauchen. Es gibt so viele Milliarden von Menschen auf der Welt. Wer kann da schon auf ein kleines Leben achten? Ist man aber verheiratet, dann hat man jemanden, der alles mit einem teilt: die guten Dinge, die schlimmen und die furchtbaren Dinge, die Alltagsdinge - einfach alles! Immer, jeden Tag. Ich verspreche Dir, Dein Leben verläuft nicht, ohne gesehen zu werden, weil ich dir zuschaue. Und du lebst nicht unbemerkt, weil ich Zeuge deines Lebens bin.
Das sagt auch auch ein bischen was über die Verantwortung aus, die man in einer Ehe hat.
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Alles Einstellungssache.
Es gibt Männer, die sagen "Ja, ich will", weil sie diese Frau lieben, wollen und keine andere.
Und es gibt eben auch andere, die sagen "O.k., ich nehm die jetzt!" Bevor ich ewig Single bin, mach ich´s. Außerdem bin ich schon 30+ und lerne sowieso keine andere kennen. Etc. etc. etc.
Und es gibt unsagbar viele, welche sagen: "Heiraten? Wozu das denn?"
Diese Kategorie hat entweder schlechte Erfahrungen gemacht, sucht das Abenteuer, ist bindungsunfähig, hat Angst vor Verantwortung (Unterhalt bei Scheidung usw.) oder lehnt die Ehe kategorisch ab. Schade für die Frauen, die glauben, dass diese Mann der Richtige ist und sie wirklich liebt!
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Richtig - Männer heiraten aus Verlustangst, Frauen aus wirtschaftlichen bzw. finanziellen Gründen!
Das war so, ist so und wird immer so bleiben!
Liebe hält kein Leben lang, die paar Ausnahmen, welche uns immer das Gegenteil beweisen wollen, sind wie gesagt - einfach nur Ausnahmen!
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@9
''Unterhalt bei Scheidung'' - das hat nun mal nix mit Angst vor Verantwortung zu tun, sondern ganz primär mit Selbsterhaltungstrieb.
Aber das ist so ein Thema, was Frauen nie verstehen werden!
Und Männern, welche nicht heiraten wollen, Bindungsunfähigkeit zu unterstellen, das ist genau so eine ziemlich dümmliche Meinung!
Jetzt grüble ich doch ernsthaft, ob du ein Männlein oder Weiblein bist ?!? ;-)
Falls Weiblein, dann erschließen sich mir deine Gründe für eine Heirat aus deinen Sätzen vollkommen....
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Ich (m30) sehe keinen Zwang, für eine Beziehung zu heiraten. Das hat was, ist rührig und ich würde es vieleicht auch tun - sein muss es aber nicht. Wichtig (ja wichtig) finde ich es ausgerechnet dann, wenn man eine Familie gründen will. Und zwar nicht, um die Kinder abgesichert zu haben im Falle einer Scheidung, sondern um eine Scheidung unwahrscheinlicher zu machen.
Ich weiß, dass eine Scheidung heutzutage sicher kein Problem mehr ist, aber sie ist immer noch mit Aufwand verbunden - Aufwand, den man auch investieren kann, um die Probleme der Beziehung anzugehen. Eine Heirat ist für mich also eher eine (zugegebenermaßen schwache) Versicherung für die Kinder, mit einem vollständigen Elternhaus aufzuwachsen.
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Leider stand ich noch nie vor der Wahl zu heiraten. alle bisherigen Freundinnen wären nur zu 90% geeignet gewesen, da mich eine innerer Stimme regelmäßig abhielt an mehr zu denken.
Nunmehr glaube ich auch nicht dass die Ehe ohne Kinder Sinn macht. Nur Einschränkungen und widerliche Verpflichtungen beim Scheitern. Auch noch ein NoGo des Forums, oder ? m39
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Männer heiraten aus Karriereplanungs-Gründen oder weil SIE mehr Geld hat als er. In diesem Falle wird er nicht nach einem Ehevertrag fragen. Männer rechnen sich gesellschaftlich und karrierebedingt bessere Chancen aus, wenn sie heiraten. Sie heiraten, weil SIE gute geschäftliche Verbindungen mitbringt oder ermöglicht. Sie heiraten, weil SIE wollte. Oder weil sie gut kochen, waschen, putzen kann. Oder ihm sexuell das bietet, was er braucht.
Frau sollte sich Folgendes bewusst machen, wenn sie auf der Suche ist: Männer brauchen, wenn sie karriereinteressiert sind, eine Heirat. Egal, mit welcher. Sie brauchen ein Heirat, möglichst auch zwei Kinder, weil dies von den bestzahlenden Arbeitgebern wahr genommen wird als Verlässlichkeit, Solidität. Der verheiratete oder bald heiratende Mann ist für ein Unternehmen der bessere Kandidat: Er geht nicht gleich wieder, er treibt sich nachts nicht rum und ist ausgeschlafen für seine Arbeit. Er hat eine Frau, die sein Haushälterin ist. Auch das gewährt dem Unternehmen, MEHR aus diesem Mann heraus holen zu können. Er arbeitet einfach mehr. Und schließlich ist er für das Unternehmen eine noch sicherer Investition, wenn Kinder kommen, ein Haus gekauft wird. Er kann dann ja nicht weg, er braucht den Job, er muss sich engagieren, mehr verdienen. Männer werden von ihren Vorgesetzten gefragt, wann sie denn nun heiraten. Ob Kinder geplant sind. Sie merken schnell, was erwartet wird und leisten folge.
Die Unternehmer-Männer hingegen sind langsam in Sachen heiraten. Sie haben mehr Freiraum. Je mehr sie jedoch in ihren Kreisen aufsteigen, desto mehr fällt es auf, wenn ER nun keine Frau hat oder zu jedem gesellschaftlichen Anlass eine neu mitbringt oder keine. Sie sind für die verheirateten Geschäftspartner dann schnell ein Problem. Sie werden wahr genommen als mögliche Liebhaber ihrer Frauen. Also heiratet der Unternehmer dann irgendeine, die möglichst vorzeigbar und möglichst naiv ist. Oder genauso eigennützig wie er.
Man heiratet heute nach wie vor aus steuerlichen Gründen. Männer heiraten schon auch, damit sie das Sorgerecht für das kommende Kind haben. Oder eben nicht.
Männerwelt funktioniert wirklich ganz anders als die Frauenwelt. Bei Männer geht es auch heute noch intensiv um Karriere, Konkurrenz, Status.
Bei Frauen nach wie vor eher um Solidarität, Gemeinschaft, Fürsorge.
Völlig unterschiedliche Welten, die selten Berührungspunkte haben.
Frauen heiraten durchaus auch, weil ER mehr Geld hat.
Aber weitaus häufiger, weil sie glauben, zu lieben. Aus romantischen Gründen.
Unfassbar, wie stark Überlieferungen noch immer unser aller Liebesleben bestimmen und wie wenige merken, was mit ihnen geschieht.
Freiheit für alle! w44
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<MOD: Angriffe gelöscht.>
Für Männer gibt es heute keinen vernünftigen Grund zu heiraten, in der Regel tun sie es, weil sie glauben, dass das halt so sein müsse. Wenn Staat und Gesellschaft in Partnerschaften derart eingreift, dass nur die weibliche Seite alle Rechte hält, verweigern sich eben die Rechtlosen.
Die Folgen dieser Politik werden wir alle noch sehr heftig zu spüren bekommen.
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33 (w). Geheiratet mit 25, jetzt bald geschieden. So gut wie neu liiert.
Ich habe wegen des Wunsches nach "fester Familienstruktur" geheiratet. Den erhoehten Status als Verheiratete habe ich sehr genossen. Der Status "verheiratet" war mir wichtiger als gerade mit diesem Mann verheiratet zu sein (wenn ich auch dachte, dass dieser Mann sich eignete). Als ich meinem Mann verkuendete, ich wolle die Trennung, hat er mir vorgeworfen, ich haette ihn geheiratet, nur um ihn finanziell auszunehmen. Nichts ist der Wahrheit ferner!! Ich habe ein grosses Problem mit besserverdienenden Partnern! Lieber ist mir einer, der weniger verdient. Dann stehe ich finanziell nicht nach, und niemand sagt mir nach, ich haette ihn wegen finanzieller Vorteile genommen.
Aber letztendlich entscheide ich nicht nach Portemonaie. Ich will lieben duerfen und geliebt werden, und das am liebsten mit Trauschein, um "offiziell" die Seine zu sein.
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Unfassbar, was fuer Stereotypen hier zu lesen sind! Manche denken, sie wuessten den richrigen Grund weshalb Leute sich zur Heirat entschieden haben. Es gibt hunderte von Gruenden. Einer der schlimmsten ist, zu heiraten weil ein Kind unterwegs ist. Leider Gottes, ist in der modernen heutigen Welt, eine Schwangerschaft der Grund zu heiraten. Leider.
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@#14 ... dein Beitrag ist sehr hintergründig. Mein Kompliment. m39
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Ob verheiratet oder nicht was macht es für ein unterschied,also ich war mit einer Frau zusammen und das 18 jahre ohne verheiratet zu sein,und es gab genug höhen und tiefen,im endeffekt nimmt das leben sein lauf,heiraten kostet geld und die scheidung genau so,und auch nerven,ich denke mal es gibt viele gründe warum viele heiraten manche wollen sich absichern,bei anderen gehts um die krankenversicherung,andere wollen nur den partner halten,andere wollen in deutschland bleiben u.s.w.
wir leben in einer modernen welt wo das heiraten nicht mehr viel bedeutung hat,selbst wenn man mit einem partner zusammen lebt zählt es als eine eheähnliche lebensgemeinschaft,also wir sind nicht mehr anno 45
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@16
"Als ich meinem Mann verkuendete, ich wolle die Trennung, hat er mir vorgeworfen, ich haette ihn geheiratet, nur um ihn finanziell auszunehmen. Nichts ist der Wahrheit ferner!!"
Dann forderst du ja mit Sicherheit auch keinen nachehelichen Unterhalt von ihm, nicht wahr ?
Oder kommt dann der berühmt berüchtigte Spruch "Ich will nur was mir zusteht"?
@14
"Männer heiraten aus Karriereplanungs-Gründen oder weil SIE mehr Geld hat als er."
In neunzig Prozent der Ehen verdient der Mann mehr als die Frau.
"Männer rechnen sich gesellschaftlich und karrierebedingt bessere Chancen aus, wenn sie heiraten. Sie heiraten, weil SIE gute geschäftliche Verbindungen mitbringt oder ermöglicht. "
Unsinn. Du stellst es hier so dar, als würde die Frau den beruflichen Erfolg des Mannes begründen, dem ist nicht so. Selbst wenn deine "Oh, der ist verheiratet, der nimmt mir meine Frau nicht weg, ich kann Geschäfte mit ihm machen" Theorie stimmen würde, so ist die Frau hier beliebig austauschbar und muss keine Vorraussetzungen erfüllen, anders als er, der immernoch genausoviel leisten muss wie ohne Heirat, jedoch nun keine Steine von anderen MÄNNERN mehr in den Weg gelegt bekommt.
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Ich muß mal eine Meinung vertreten, die hier total zu kurz kommt! Wir leben in einer modernen Zeit, habt Ihr schonmal dran gedacht, dass es Menschen gibt, die heiraten, weil sie sich lieben?
Also weder aus Statusgründen, noch aus steuerlichen oder finanziellen?
Ob es mit "lebenslang" klappt weiß man nie, das garantiert natürlich auch kein Trauschein, aber wäre es nicht furchtbar traurig wenn man es nicht einmal versucht, wenn man meint den richtigen Partner zu haben? Wenn man so denkt, bräuchte man doch gar nichts in seinem Leben anpacken, weil es ja vielleicht nicht klappen könnte...
Ansich möchten wir irgendwann heiraten, aber die "wann" Frage stellt sich noch nicht. Mein Freund ist noch nicht ganz so weit, dass er Ernst machen möchte, aber er hat alle Zeit der Welt bis dahin. Und wenn er sich doch nicht traut, dann halt nicht. Heiraten ist ja kein Muss!
Aber wenn,dann doch bitte nur der Liebe wegen, weil man der ganzen Welt sagen möchte, "wir gehören zusammen". Und um sich mit seiner Beziehung abzugrenzen und zu sagen, mit uns ist es Ernst, nicht nur um nicht allein zu sein.
Natürlich braucht man keinen Trauschein um eine glückliche Beziehung zu führen, aber seid doch mal ehrlich: trennt man sich nicht ohne Trauschein doch schneller als mit? Weil es mit Trauschein doch eine ernsthaftere Verbindung ist? Man verpflichtet sich damit einfach mehr zur Beziehungsarbeit, falls ihr versteht was ich meine.
Mein Freund verdient später mal mehr als ich und er wird gut erben, deshalb würde ich auf einen Ehevertrag bestehen. Ich will ihn und nicht sein Geld. So leben wir auch jetzt schon.
Momentan "arbeiten" wir an unserem ersten Kind und fest steht, sollte er mich deshalb um meine Hand bitten, würde ich ablehnen. (Würde er aber auch nicht tun)
Steuerliche Vorteile sind natürlich nett, aber es ist ja nun wirklich arm, deshalb zu heiraten!
Die Menschen sollten doch wohl heute so frei im Denken sein, dass sie es nicht nötig haben nur zu heiraten, weil andere es von Ihnen erwarten. Und Karriere sollte doch wohl aus Leistung entstehen,oder?!
Ich brauche keinen Versorger, ich führe ein eigenständiges Leben und daran ändert doch auch kein Mann etwas!
Die meisten die hier schreiben,scheinen einfach sehr verbittert und/oder fremdgesteuert zu sein.
Man hat sein Leben doch selbst in der Hand und gibt die Verantwortung dafür doch auch nicht ab, wenn man heiratet?!
Ich kann mir vorstellen, dass einige sagen, was ich hier schreibe klingt naiv. Aber da täuscht Ihr euch! Ich habe schon einmal eine Hochzeit platzen lassen. Warum? Weil er mich tatsächlich nur aus Statusgründen geheiratet hätte, weil er meinte, das man halt dem Plan des Lebens mit Hochzeit Kinder, Hausbau, Baum pflanzen etc. folgen müsse und das der Karriere dienlich wäre. So einen rückständigen Mann konnte ich unmöglich heiraten!
Das Mittelalter scheint bei vielen noch nicht vorbei zu sein, aber da muss man ja gott-sei-Dank nicht mitmachen!
Grüße w30
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Nun, ich (w) kann auch sehr gut ohne Trauschein leben und verspüre keinerlei Wunsch, zu heiraten. Zudem würde ich nur mit Ehevertrag heiraten - völlig egal, ob er gleich viel, weniger oder mehr verdient. Damit ist so manch ein Mann nicht klargekommen und hat mir Berechnung unterstellt bzw. fehlende Romantik.
Mein Freund, den ich sehr liebe, möchte ich auch immer noch nicht heiraten, obwohl er sehr gerne heiraten würde. Ich sehe beim Heiraten relativ wenig Romantik, sondern vor allem die Pflichten, die man im Falle einer Trennung hat. Nun, ich habe nicht vor, mich von meinem Freund zu trennen, doch es wäre realitätsfremd, würde ich eine Trennung in 30 Jahren kategorisch ausschließen. Und bei einer Trennung möchte ich, dass sich beide nicht finanziell verpflichtet sind.
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Was ich hier z.T. lesen muss ist völliger Quatsch. Aus steuerlichen Gründen heiraten...Das wäre für mich niemals ein Grund, vor den Traualtar zu treten. Ich selbst war noch nie verheiratet, einmal verlobt und einmal habe ich sogar einen Heiratsantrag abgelehnt, obwohl beide Männer ganz gut verdienten, wäre ja ein Grund aus "Versorgungsaspekten" gewesen zu heiraten - aber Nein, so etwas wollte ich niemals, dazu bin ich zu selbständig und zu freiheitsliebend.
Mein jetztiger Partner möchte mich auf jeden Fall heiraten, für mich wäre er der Erste, bei dem ich mir das sogar vorstellen kann, weil er für mich der Richtige ist.
w40
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Es lässt sich ganz einfach zusammenfassen:
Frauen wollen heiraten, wenn sie davon finanziell profitieren können. Frauen wollen nicht heiraten bzw. nur mit Ehevertrag, wenn sie davon finanzielle Nachteile zu erwarten hätten.
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Ich würde nur heiraten wenn ein Kind da ist, eben um der Frau die Sicherheit zu geben die sie braucht und damit das Kind meinen Namen bekommt.
Ansonsten gibt es keine rationellen Gründe ausser man ist sehr gläubig und tut es aus Überzeugung.
Auch verheiratete Frauen gehen Fremd und auch für uneheliche Kinder muss man zahlen also was solls.
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Selber schuld der Mann. Wer eine Frau nach 6 Monaten Kennens heiratet, dem kann nicht mehr geholfen werden.
Wer vor Freunden und Kollegen mit einer sexy Frau angeben muss, hat m.E. wirklich wenig Selbstbewusstein und viele Männer wissen das auch und vielleicht haben seine Kollegen hinter dem Rücken über den besagten Mann geschmunzelt, dass er jetzt so eine sexy Frau "anschleppt". Die Häme nach der Trennung durch die Frau muss noch größer gewesen sein.
Er war ein dummer Jäger! Jeder Mann ist, wie jede Frau übrigens auch, sein eigner Glückes Schmied.
w 47
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Meine Frau hat gesagt "Kinder erst nachm Heiraten". Ich habe das verstanden. Also haben wir geheiratet und haben jetzt seit 1,5 Jahren ein Kind. Wegen mir hätten wir nicht heiraten müssen, gibt ja genügend die sagen der Mann sollte nie. Liebe war immer da, die braucht keine Trauschein. Aber Kinder ohne Trauschein sollte eine intelligente Frau nicht haben, ich denke da kann man keine zwei Meinungen haben. Eine Ehe ohne Kind allerdings wäre für mich ein Problem gewesen, da bin ich in´s Risiko gegangen. Alle anderen Bedenken spielten für mich nie eine Rolle weil meine Frau eine grundehrliche Haut ist.
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