- Frage:
Einmischung der EX bei den Kinder WEIch hab da mal eine Frage. Meine Ex mischt sich immer wieder ein wenn die Kinder übers WE bei mir sind. Da ich teilweise auch am Samstag arbeiten muß kommt es auch mal vor wenn die Kinder bei mir sind das ich da arbeiten muß. Da die Kinder aber eh meist bis 12.00 schlafen und ich auch bis ca. 13.00 Uhr wieder zurück bin finde ich das nicht so schlimm, ich hab das natürlich den kindern (13 und 16) vorher auch gesagt das ich da weg bin und ihnen Frühstück besorgt. Für die Kinder war das OK nur meine EX zickt rum das, daß nicht in Ordnung ist. Jetzt war ich schon fast soweit das ich Sie angerufen hätte weil der jüngere Samstag abends mit einem Freund auf die örtliche Kirchweih gehen wollte, und fragen wollte ob das OK ist. Hab ich dann nicht gemacht denn ich denke wenn die Kinder übers WE bei mir sind ist das meine Sache was ich erlaube oder mache. Wie seht ihr das liege ich da so falsch. (M47)Antworten: -
JA und nein. Bei gemeinsamen Sorgerecht entscheiden auch beide. Ich finde es auch schwierig, wenn die Kinder eh nur jedes 2. Wochenende bei dir sind, dass du dann nicht da bist und sie alleine läßt. Das ist nicht im Sinne des Erfinders. Natürlich können die Kinder auch mal alleine bleiben, alt genug sind sie ja, aber sie sind ja bei dir um mit dir Zeit zu verbringen und das passiert ja nicht. Wenn du ein gutes Verhältnis zu deiner Ex hast, solltet ihr es so regeln, dass die Kinder halt dann kommen, wenn du nicht arbeiten musst. Und wenn du abends wo hin willst, dann eben mit den Kindern oder gar nicht und das Wochenende verschieben. Ich finde, sie hat nicht ganz unrecht, aber wie gesagt, wenn die Kinder eh außer dem Wochenende auch in der Woche oft bei dir sind, dann würde ich es egal finden
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Ich finde das nicht nicht in Ordnung. Obwohl ihr getrennt seid, solltet ihr trotzdem die gleichen Regeln für die Kinder haben. Wenn du den Kindern erlaubst, dass sie Abends mit dir ausgehen, dann solltest du das mit deiner Ex vorher besprechen. Ihr solltet nicht verschiedene Regeln haben, denn das ist nicht gut für die Kinder.
Es ist nicht allein deine Sache, was du erlaubst und was nicht. Wenn ihr das gemeinsame Sorgerecht habt, dann müsst ihr auch gleiche Ziele verfolgen, obwohl ihr geschieden seid. Das Sorgerecht beinhaltet vor allem auch Pflichten, das - finde ich - ist den Papas immer nicht ganz bewusst, wenn sie darum kämpfen, oder sich dafür einsetzen.
Zu diesen Pflichten gehört auch, sich mit der Mutter zu verständigen.
Außerdem muss ich auch sagen, wenn deine Kinder schon nur jedes zweite WE bei dir sind, dann solltest du dir auch richtig Zeit für sie nehmen. Und nicht nebenbei noch arbeiten gehen und dich mit Freunden treffen.
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Wenn die Kinder bei dir sind und du ein normal verantwortlicher Vater bist, besteht meiner Ansicht nach überhaupt kein Anlaß, irgendwelche Genemigungen bei deiner Exfrau einzuholen. Oder macht sie das umgekehrt so? Nein? Na also.
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Ich stimme #3 zu. Sofern du als Vater auch den Kindern nur gutes weiter gibst und dir richtige Erziehung wichtig ist, dann weisst du selber, was gut ist und was du ihnen erlaubst oder nicht. Als Familie sollte der Vater ja auch was zu sagen haben, sonst wirst du unglaubwürdig und die Kinder glauben, dass nur ihre Mutter was zu sagen hat.
Mein Partner sollte das selber entscheiden, eben, sofern er interessiert ist, dass es gut ist für die Kinder und nicht nur, damit er bei ihnen gut ankommt.
w40
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Wenn du so wie du beschrieben hast, arbeiten musst (du kommst um 13 Uhr heim, dann haben sie vielleicht gerade mal gefrühstückt), dann sehe ich darin kein Problem. Die Kinder wissen das von dir vorher und sie sind alt genug dafür. Also in dieser Sache von meiner Seite keine Bedenken.
Zu der Sache mit der Kirchweih: wenn die Kinder bei dir sind, dann kannst du das entscheiden. Es entscheidet jeweils derjenige, bei dem die Kinder gerade sind.
Gemeinsames Sorgerecht heisst, den Partner einzubeziehen bei grundlegenden Entscheidungen und nicht bei allen möglichen Dingen des täglichen Lebens.
Selbst wenn du in dieser Sache etwas andere Maßstäbe ansetzt als die Mutter der Kinder, so können die Kinder in dem Alter - denke ich - damit umgehen, dass bei den beiden Elternteilen evtl. nicht in allen Punkten gleiche Regeln gelten.
... meint eine alleinerziehende Mutter zweier Kinder (14 und 17)
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@ 1 u. 2.
Ich gehe ja nicht nebenbei arbeiten sondern das gehört zu meinen normalen arbeitszeiten, außerdem wie gesagt das ist mit den kindern abgesprochen. Ich habe auch schon während unsere Ehe diese Arbeitszeiten gehabt also weiß sie das auch das es nicht anders geht. Und den Unterhalt möchte Sie ja schließlich auch pünktlich haben. Die Regeln sind für die Kinder die gleichen geblieben wie vorher auch.
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Du kannst selbst entscheiden, was du den Kindern erlaubst und was nicht. Deine Ex fragt dich ja auch nicht, ob die Kids beim Freund übernachten dürfen, wenn die Kids bei ihr sind.
Außerdem sind die beiden so groß, und wie du sagt, schlafen bis 12 - wo bitte ist das Problem.
1+2 haben da völlig falsche Vorstellungen oder sind so gepolt wie deine Ex - nämlich ziemlich schief gewickelt, von wegen, sie müssten mitentscheiden. Blödsinn. Du kannst deine Regeln aufstellen, sie ihre. Und die Kinder lernen das ganz schnell, wo welche Regeln gelten.
Wir haben auch unterschiedliche Regeln - Mein Ex und ich mit unserem Kind, mein Lebensgefährte und seine Ex mit ihren Kindern. Auch seine Ex meinte, sie könne sich einmischen, doch ganz ehrlich - sie soll erstmal vor ihrer Haustür kehren, dann hat sie genug zu tun.
Laß dich nicht bevormunden, du bist selbst erwachsen - das gute Verhältnis in der wenigen Zeit, die euch bleibt ist wichtig, nicht die Anzahl der Stunden!
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zu FS in #6
Was ist denn dann dein Problem? Wenn du schon alles mit deiner Frau so vereinbart habt, was ist dann deine Frage?
Oder hast du die Regeln etwa nur mit den Kindern abgesprochen? Das ist natürlich nicht der Sinn der Erziehung. Die Eltern untereinander müssen sich einig sein.
Wenn deine Frau nicht will, dass du die Kinder alleine lässt und arbeiten gehst, dann besprich das mit ihr! und nicht mit den Kindern, denn sie sind noch nicht volljährig.
"Jetzt war ich schon fast soweit das ich Sie angerufen hätte weil der jüngere Samstag abends mit einem Freund auf die örtliche Kirchweih gehen wollte, und fragen wollte ob das OK ist."
Wenn du das gemeinsam mit deiner Frau so vereinbart habt, dass der 13 Jährige Abends ausgehen darf, dann ist das in Ordnung. Wenn nicht, dann solltet ihr darüber reden und eine Entscheidung darüber treffen, gemeinsam MIT DEINER FRAU!
Ich betone das, weil du anscheindend denkst, es reicht wenn du alles mit deinen Kindern besprichtst. "außerdem wie gesagt das ist mit den kindern abgesprochen."
Die Eltern aber bestimmen die Regeln in der Familie, und nicht du mit den Kindern alleine und sie mit den Kindern alleine. Gemeinsames Sorgerecht, heißt gemeinsame Verantwortung!
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@FS
Ich schließe mich #3 an.
Wenn die Kinder bei Dir sind entscheidest DU - fertig.
Ich glaube kaum, dass die KM Dich bei solchen Dingen in Kenntnis setzt.
Wenn hier bei einigen SchreiberInnen anklingt, dass es wichtig wäre, dass Regeln gemeinsam von beiden Elternteilen gesetzt und eingehalten werden sollten, dann finde ich das zwar prinzipiell richtig, aber warum sollen es immer die Regeln der Mutter sein?
Kinder in dem Alter sollen und können durchaus unterscheiden, dass verschiedene Erwachsene auch verschiedene Auffassungen von "Erziehung" haben.
Lass Dir von Deiner Ex nichts diktieren!!
Ich denke, dass es, wie so häufig, Deiner Ex nur darum geht Dich zu bevormunden.
m44
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Nein, die Ex hat absolut nichts zu sagen ! Solange Du nichts tust oder erlaubst, das die Kinder in Gefahr bringen könnte, muss sie sich raushalten. Und ganz ehrlich, deine Teenies würden es Dir wohl eh übelnehmen, wenn Du sie vor 12 Uhr aus dem Bett scheuchen würdest, da spielt es wirklich keine Rolle, ob Du arbeitest oder nicht !
Ausserdem verstehen schon ganz kleine Kinder, dass bei Papa und Mama nicht immer die selben Regeln gelten, das traumatisiert sie aber nicht.
Das Ganze tönt einfach danach, dass Dir die Ex das Leben schwermachen will, ich würde das im Umgekehrten Fall nicht akzeptieren.
w, 44, 11-jährige Tochter die mal bei Papa, mal bei mir ist und damit überhaupt keine Probleme hat !
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Hy,
wenn meine Jungs bei mir sind (11+14J.) gelten meine Regeln. Natürlich gibt es ein gemeinsames Erziehungsziel mit der KM, aber mehr auch nicht.
Das ist alles sehr klar geregelt: alltägliche Dinge, wozu auch Feiern usw. zählen, entscheidest du allein, wenn sie bei dir sind.
Würde mir nicht im Traum einfallen mit meiner Ex darüber zu philosophieren xD
Manche KMs haben das ganz gerne, aber mehr weil es ihnen um die "Macht" über den Ex-Partner geht ;-)
Also, entspann dich.
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Ja so fängt der Machtkampf an. Ich lass´ mir doch von meiner Ex nicht sagen, was ich zu tun habe!...
Bloß nicht kommunizieren! - raten die anderen.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Kinder erwachsener sind als die Eltern.
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@12: Die grundsätzliche Ausrichtung zu klären und sich darüber einig zu sein ist ok und sollte auch von beiden Parteien so gelebt werden. Ich denke, darüber sind sich alle einig.
Doch hier denkt die EX, sie könnte bei ihm über Dinge bestimmen, die sie sicherlich nie mit ihm absprechen würde. Und Teenager sind für jede Minute, die sie mal alleine verbringen dürfen, mehr als dankbar. Wer braucht schon solche Gluckenmuttis - dem EX alles verbieten und sich meist selbst nicht wirklich kümmern, aber einen auf Supermutti machen - das haben wir gerne!
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#12
"Man kann über alles sprechen" - nur nicht über 15 Minuten.
und nicht über jeden Kleinkram!
mit Kommunikation hat der Kontrollwahn mancher Elternteile leider überhaupt nichts zu tun.
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hier nochmal der FS
Nach den vielen antworten muß ich glaube ich mal einiges klarstellen: Ich habe keine Lust auf einen Machtkampf und das was ich geschrieben habe halte ich auch für selbstverständlich nämlich das grundsätzliche Entscheidungen gemeinsam getroffen werden sollten aber die alltagsdinge, doch in der Zeit wo ich für die Kinder verantwortlich bin doch wohl durchaus meine Sache sind. Ich mische mich da auch nicht ein wenn die Kids bei Ihr sind auch wenn mir manches vieleicht so nicht passt. Ich erwarte im gegenzug nicht mehr aber mit weniger geb ich mich auch nicht zufrieden. Ich bin durchaus Verantwortungsbewußt eher sogar etwas übervorsichtig d.H. in dieser richtung gibt es keinen Handlungsbedarf auch versuche ich nicht den Papa der alles durchgehen lässt zu spielen nur um mich beliebt zu machen.
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Ja und schon taucht "m44" wieder mit bissigen Kommentaren auf, dass Frauen nur böse sind, Machtspiele machen wollen etc. Es tut mir sehr leid, aber die Trennung scheint dich wirklich sehr getroffen zu haben und du hast immer noch keinen gesunden Abstand dazu. Das merkt man an deinen vielen Beiträgen in anderern Threads hier bei EP.
Ich finde es gut und es zeigt Respekt, wenn der FS die KM anruft und nachfragt, ob das so i.O. wäre, wenn er das und das macht und grundsätzliche Entscheidungen gemeinsam getroffen werden müssen. Er schreibt sachlich und nicht abwertend über die KM, das finde ich sehr angenehm.
Ich als KM halte mich an der Wochenendgestaltung des KV raus, aber kann ihm inzwischen vertrauen, dass der KV keinen Unsinn verzapft. Ist eh klar, dass beim KV andere Regeln gelten, als bei der Mutter. Wenn es nicht zu extreme Gegensätze sind, habe ich mit einem gewissen Spielraum kein Problem.
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@16: Aber deine Ausdrucksweise: ...inzwischen vertrauen, dass der KV keinen Unsinn verzapft !
Normalerweise ist ein Vater, der Kinder zeugt, ein erwachsener Mensch, der auch ein Rechts- und Unrechtsempfinden hat und Verantwortung übernehmen kann. Deine Art zeugt auch nicht gerade von Respekt und Anstand deinem Ex gegenüber! Also bitte nicht über andere, angeblich bissige Kommentare herziehen.
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@16
Wo liegt denn Dein Problem??
Ich schildere lediglich wie es mir ergangen ist. Die Wertung muss schon jeder Forumsteilnehmer selbst vornehmen. Aber da getroffene Hunde bellen...
Ich finde es albern wenn der FS (oder jede andere abgelegte Vater) anrufen und nachfragen MUSS, ob das so i.O. wäre, wenn er das und das macht.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Ex des FS ihn in irgendwelche Entscheidungsprozesse ihrerseits einbindet. Warum sollte er es anders machen?
m44
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zu #17 von #16
Ich hatte nie mit dem Kindesvater ein gemeinsames Sorgerecht, von daher ist die Situation bei mir anders, als bei Paaren die verheiratet waren. Erstmal nachfragen, ehe man gleich losschiest :-).
Ja, nach der Trennung musste ich erst Vertrauen zu dem KV aufbauen, weil mein Kind damals noch klein war und er sich während unseres Zusammenlebens nicht viel um unser Kind gekümmert hat. Von daher wusste ich damals nicht, ob er überhaupt in der Lage ist, sich um die Bedürfnisse eines Kindes, die sich ja auch noch mit zunehmenden Alter ändern, entsprechend kümmern kann.
Nun alles verstanden?
zu #18
Aus dem Alter bin ich raus, gleiches mit gleichem zu "vergelten" oder so wie du mir so ich dir, oder wenn du das nicht so machst, muss ich das auch nicht so machen usw. etc.. Das ist für mich pupertäres Verhalten, nee nicht mal mein pupertierendes Kind verhält sich so.
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@Musashi
Der KV sollte es anders machen, weil er eben ein erwachsener Mann ist, dem es nicht darum geht sich an seine Ex zu rächen, indem er den Kindern etwas erlaubt, das sie ihnen verbietet, wodurch unnötige Konflikte zwischen allen Beteiligten entstehen würden.
Außerdem sollte er es anders machen, weil er die Kinder alle zwei Wochen an einem WE bei sich hat.
Das heißt die Ex ist diejenige, die die Kinder tatsächlich erzieht. Das WE reicht nicht aus, um an der Erziehung vernünftig teilzunehmen. Es reicht nur aus, um die schon bestehenden Regeln zu sabotieren oder zu unterstützen.
Es geht mir nicht um die Frage, ob die Kinder ausschlafen dürfen, denn das werden sie bei der Ex wahrscheinlich genauso machen. Nur hierbei wird deutlich, wie gering das Bedürfnis des Vaters ist mit den Kindern zusammen zu sein. Er will sich nicht einmal alle zwei Wochen an einem Samstag frei nehmen, für seine Kinder. Andere Väter schaffen es auch diese Arbeitsstunden während der Woche unterzubringen.
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@20 vom FS
hört sich sehr einfach an, 1. es hat nichts damit zu tun das ich ein geringes interesse daran habe mit meinen Kindern zusammenzusein im gegenteil die trennung von den Kindern und die reifende erkenntnis vom alltag der Kinder sozusagen ausgeschlossen zu sein zerreißt mich fast.
2. Da Unterhaltszahlung erwartet werden ausgehend von meinem früheren Verdienst (und der beinhaltet nun eben mal die Samstagsarbeit) bleibt mir nichts anderes übrig, denn ein einlenken auf eine niedrigere Unterhaltszahlung ist leider nicht möglich.
3. Eine zusätzliche Arbeit auf 400 basis unter der Woche ist leider auch nicht so leicht zu finden außerdem abhängig von der Zustimmung des Erstarbeitgebers.
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Wenn die Kinder 13 und 16 Jahre alt sind, sind sie mit Sichrheit froh, wenn nicht ständig ein Aufpasser da ist und kommen ganz gut damit klar, wenn sie mal einige Stunden mit sich allein sind. Das ist völlig normal und das wäre in einer intakten Familie auch nicht anders. Und genau deshalb sind sie gern bei Dir. Lasse Dir keine Schuldkomplexe einreden. Sprich mit ihnen und vertraue ihnen, dass sie alt genug sind, ein paar Stunden ohne Dich auszukommen. Kinder sehen die Welt nicht wie Erwachsene - zum Glück!
w 41
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Hallo FS,
Alice Miller hat geschrieben, dass es für Kinder nichts schlimmers gibt wie die Einheit der Eltern.
Also - tu an Deinen Wochenenden das was Du mit den Kindern tun willst. Als Mutter eines 11-Jährigen habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Kind in diesem zarten Alter ( grins) sehr gut und sehr gerne am Samstag morgen alleine schlafen und aufwachen kann. Und bei Dir sind es sogar zwei, einer ist schon 16 und ich gehe davon aus, dass sie für Notfälle eine Telefonnummer - entweder von Dir oder von Nachbarn haben... Ich finde die Mutter der Kinder ist sehr dominant und und einmal diesen altmodischen Ausdruck zu gebrauchen herrschsüchtig. Nach meinem Gefühl will sie Dich erziehen und benutzt die Kinder als Werkzeug.
Übrigens - ich habe lange Zeit als Anwältin gearbeitet. Die allermeisten Richter sehen es inzwischen auch als gut an, wenn es bei Vater und bei Mutter verschiedene Regeln gibt. So ist das Leben - auch ich benehme mich anders, je nachdem in welcher Gesellschaft - beruflich / privat - ich bin.
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Alle Beiträge habe ich nicht gelesen, aber die paar reichen mir schon. Wer sagt denn eigentlich, dass der Vater lieber arbeitet, als mit seinen Kindern zusammen zu sein? Vielleicht muss er arbeiten und kann sich nicht aussuchen, an welchen Tagen er das tut. Ich bin auch mit einem Mann zusammen, der einen 11-jährigen Sohn hat. Die Mutter versucht sehr häufig, Dinge über das Kind zu erreichen. Flexible Gestaltung der Wochenenden - also mal ausfallen lassen, dann 2 x hintereinander wäre mit dieser Frau nicht möglich. Vielleicht geht es dem Fragesteller ähnlich?
Lieber FS,
lass' dir bloß kein schlechtes Gewissen einreden. Die Kinder sind groß genug und - wie du schreibst - ohnehin nur kurz in wachem Zustand alleine. Wenn du die übrige Zeit mit Ihnen verbringst, dann wird es schon gut sein. Außerdem wäre manche Mutter froh, der Vater würde seinen Nachwuchs übers Wochenende nicht so mit Zeit und Unternehmungen verwöhnen, wie man es selbst gar nicht leisten kann, wenn man sich den ganzen Rest der Zeit um die Kinder und alles andere kümmern muss.
Alles Gute für euch
w, 45
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