- Frage:
Die alte Frage Blondinen bevorzugt?Hallo meine Lieben, also vorweg in meinem Bekanntenkreis bevorzugten die meisten Männer dunkelhaarige rassige Frauen haben aber Blonde am Ende geheiratet. Wenn ich im Sommer vor einem Cafe hocke und die vorüberschlendernden Paare sehe fiel mir auf, dass bei fast jedem Paar die Frau blond war, dies empfand auch meine Freundin so. Frauen stehen mehr auf dunkelhaarige Männer, dies hat sich in meinem persönlichen Umfeld bestätigt. Blonde Frauen wirken auch oft offener, fröhlicher, extrovertierter zumindest bei mir im beruflichen Umfeld. Dunkelhaarige eben zurückhaltender, introvertierter, abwartender. Naja Ausnahmen gibt es immer. Die blonde Frau wirkt auch mehr in der Werbung sagen Fotografen, sie kommt "besser rüber" .. Männer bestätigen auch, das blonde Frauen eher leichter zu erobern und in Partnerschaften kooperativer sein und weniger "zicken". Alles Quatsch oder was meint ihr?Antworten: -
Insbesondere die formulierte Korrelation von Haarfarbe und Charakter insbes. Zickigkeitsgrad halte ich für nicht haltbar.
Ich bin im Übrigen auch eine Frau und stehe nicht "mehr auf dunkelhaarige Männer".
Und was ist das überhaupt für ein Männerbild, das durch die Frage gezeichnet wird: Männer nehmen die leicht zu erobernden Blondinen, die gefügig sind (kooperativ, nicht zickig) zur Partnerin, weil ihnen die dunkelhaarigen zu anstrengend sind oder was? Bin gespannt, was die Männer hier dazu schreiben werden!
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Das ist doch quatsch, dass blondinen weniger zicken...da könnte ich mehrere aufzählen, die so sind! Auch, dass man diese eher erobern kann glaube ich nicht, ausser sie lassen sich schnell auf jemanden ein. Doch auch bei blondinen ist jede doch anders und je nach Charakter sind die Unterschiede genau gleich gestellt wie bei dunkelhaarigen.
Die Frage müsste eher sein, ob mehr Männer auf blonde Frauen stehen und mehr Männer diese versuchen zu erobern.
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Sorry, alles Quatsch. Schon gar weil die Haarfarbe von dem Mädels ja doch mehr vom Friseur als von den Genen abhängt.
Mir selbst war die Haarfarbe egal, hatte aber bisher nur Dunkelhaarige. Also steh ich wohl nach gängiger Definition eher auf nichtblond.
Aber ich verhalte mich nach Forumsmeinung ja eh nicht wie ein richtiger Kerl. Also ist das möglicherweise nicht repräsentativ.
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Was soll man dazu schon meinen? Wichtig ist doch das Gesamtpaket, und nicht die Haarfarbe!
w, 34
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Ja, ich kann deinen Eindruck bestätigen. In Düsseldorf laufen 95% Blondinen rum, davon aber 99,9% Wasserstoffperoxidgebleicht....und das sieht erstens künstlich und zweitens nach "Möchtegern" aus. Den Männern scheint es egal zu sein - mir als Brünette aber auch, ich bin echt und edel und als solche möchte ich wahrgenommen werden. Wenn sich ein Mann schon durch künstliches blond irreleiten lässt, nämlich, dass er annimmt, er hätte eine Blondine an seiner Seite, dann kann ich ihm nicht helfen. Ich finde die wenigen Brünetten oder auch Braunen/Dunklen sind etwas ganz besonderes, da inzwischen eine Rarität und die Farbe sieht sehr warm, weiblich und sinnlich aus - das Gegenteil von zickig. Und so will ich rüberkommen. Und andererseits: vieleicht müssen die Männer ja Blondinen nehmen, weil es kaum noch andere gibt....
Und wie war das noch mit dem Affen, wenn es einer macht, dann machts der andere nach und beim 100. Affen geschieht es automatisch....
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Hierüber gibt es zahlreiche Studien, die aber niemand braucht der 1 Stunde im Alltag "beobachtet".
Ja, Blondinen bevorzugt. Warum ?
Wirkt edler, aufrichtiger, lieblicher, weiblicher.
Und jedem Kleinkind wird eingetrichtert:
Der Teufel trägt schwarz, die Hexe rot und der Engel blond (und die Oma grau).
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zu #6 nein, wirkt eben nicht "edler, aufrichtiger, lieblicher, weiblicher" - wirkt künstlich, falsch, zickig und tussihaft. Lieblich und weiblich wirken nie die kühlen Blondinen, sondern immer die warmen Farbtöne , braun, honig, brünett in allen Varianten. Das sind auch die Frauen, die einen warmen Hautton haben und nicht den fadblassen einer künstlichen Blondine. Blond bleicht nicht nur das Haar, sondern indirekt auch die Hautfarbe.
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Wenn mir eine Frau positiv auffällt und sie in meinen Augen ausgesprochen attraktiv und schön ist, dann ist sie meistens dunkelhaarig. Vielleicht liegt das daran, dass ich selber blond bin und mir dunkles Haar absolut nicht steht....keine Ahnung.
Bei Männern ist es hingegen genau andersherum. Hier fallen mir eher die "großen blonden" nordischen Typen ins Auge.
Meine Haarfarbe ist auch nicht zu 100 % echt, aber weder wirkt sie falsch, noch künstlich, noch zickig oder tussihaft. Warum Frauen sich bei dieser Frage gegenseitig anfeinden und aufs Übelste beleidigen, will mir nicht in den Kopf.
@7
Wahrscheinlich meinte #6 die Klischees aus den Märchen: Hier sind die "Guten" immer blond und die "Bösen" immer dunkelhaarig. Einzige Ausnahme ist Schneetwittchen.
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Vor einiger Zeit habe ich mal etwas über die Faszination von blonden Menschen gelesen. Hier sind mal 2 Absätze daraus:
'Für die besondere Faszination der Haarfarbe gibt es laut Henss unterschiedliche wissenschaftliche Erklärungsansätze. Eine wichtige Rolle spiele, dass naturblonde Haare nicht sehr weit verbreitet seien. Immerhin sind nach Schätzungen lediglich rund 2 % (!!!) der Weltbevölkerung von Natur aus blond.'
'Es ist nämlich kein Geheimnis, dass echte Blondinen vor dem Aussterben bedroht sind. Eine kostbare Rarität, die in ein paar Jahrhunderten wahrscheinlich vom Erdboden verschwinden wird. Das Blond-Gen ist nicht durchsetzungsfähig und wird den Kampf gegen das dominante, dunkle Gen auf Dauer verlieren.'
(Übrigens wird in dem Artikel auch geschrieben, dass die Frauen meist dunkelhaarige Männer bevorzugen.)
Das erklärt für mich aber nicht wirklich die Faszination der Blondinen auf die Männer. Glauben diese denn wirklich, wenn sich eine rot-, braun-, schwarzhaarige in eine Blondine verwandelt, ändern sich auch automatisch alle anderen vorhandenen (oder eingebildete) Eigenschaften/Charakter, die den Blondinen angedichtet werden?
Eine rassige, schwarzhaarige Frau z. B. bleibt wie sie ist, auch, wenn sie plötzlich blond wird! Das ist wie mit dem Haus, das vollkommen eingeschneit ist. Es sieht nur weiß aus!
Ich könnte verstehen, wenn die Herren sagen, 'blond gefällt sie mir optisch besser' (ist ja Geschmacksache), aber zu behaupten, Blondinen sind...., das ist doch reines Wunschdenken.
Aus diesem Grunde sind diese ganzen Haarfarbenthreads für mich auch vollkommen sinnlos.
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Blond zieht einfach! Frag mich allerdings, ob blond für was Festes gilt oder eher... Also kurzum: Ich bin von Natur aus dunkelblond -eher ins Braune- und hab mir vor einigen Jahren die Haare hellblond gefärbt. Hatte gleich etliche Bewerber mehr um mich herum! Hab mir dann die Haare umgefärbt... Und: kein Hinterherpfeiffen mehr..., weniger Männerblicke, ...
glaube nicht, dass blonde Frauen keine Zicken sind! Das ist doch ein Ammenmärchen? Hätte sogar eher geglaubt, dass grad die Naturblondinen Zicken sind! Oder nicht?
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Wenn tatsächlich Blondinen bevorzugt würden, wären nicht fast alle Siegerinnen von Miss Germany-, Miss World- und Miss Universum-Wahlen rassige Dunkelhaarige!
Also, völlige unsinnige Aussage. Lediglich Nachplappern eines Filmtitels aus den Sechzigern. Dunkelhaarige sind mindestens genauso beliebt wie Blondinen (Angelina Jolie, Sophia Loren, Claudia Cardinale, Anna Netrebko...). Weiß ich außerdem aus eigener Erfahrung :-).
w53
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@9 Und jetzt kommt der Hammer: die letzten Studien zeigen dass Schneewittchen ursprünglich eine Blondine war (das Märchen hat grobe historische Wurzeln !) und nur durch verfälschte Weitergabe zur schwarzhaarigen Schönheit mutierte.
@11 Es ist bezeichnend, dass Frauen es nicht verstehen können: Blondinen bevorzugt !
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FRAUEN SIND BERECHNEND !!! ... nur deshalb gibt es so viele Blondinen ...
Ich denke, dass Frauen sehr wohl die Wirkung der Haarfarbe bewusst ist - und ich bin davon überzeugt, dass Frauen die Haarfarbe ganz bewußt wählen um entsprechende Assoziazionen hervorzurufen.
Blond empfinde ich persönlich als lieblich und niedlich. Blond weckt den Beschützerinstikt. Die Erwartzungshaltung an eine Blondine ist fraulich, herzlich und lieb zu sein. Blonden Frauen verzeiht man gerne auch ein paar Pfunde mehr. Blondinen sind in einer Beziehung "angekommen".
Schwarzhaarige empfinde ich als leidenschaftlich und willensstark. Dunkelhaarige sind für mich Partner auf Augenhöhe, die aber dann auch im Alltag (und in der Beziehung) entsprechend gefordert werden. Dunkelhaarige habe ich auch so kennengelernt, dass sie in Opposition gehen wenn Mann ihnen "z. B. beim Nagel in die Wand schlagen" helfen will. Dunkelhaarige müssen an einer Bezieung "stetig arbeiten".
@#9 ..."Warum Frauen sich bei dieser Frage gegenseitig anfeinden und aufs Übelste beleidigen, will mir nicht in den Kopf." ...
... GANZ EINFACH ...
... weil Stutenbissigkeit weiblich ist, und das unabhängig von der Haarfarbe! Andere Frauen haben aus Sicht von Frauen doch immer irgend einen groben Makel ... ob blondiert, falsche Kleidung, falsches Auftreten, zu dünn/zu fett, zuviel oder zuwenig Makeup, Botox, Silikon und Liftings sieht eine Frau sofort und kann sich lästern nicht verkneifen, und es wird sehr schnell geurteilt ob Mauerblümchen, Zicke, Diva, Tussie, Schlampe, Resterampe, etc. etc.
Übrigens, ich persönlich liebe lange schwarze Haare.
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Mir persönlich ist die Haarfarbe (so wie Farben anderer Körperteile) egal. So traff es bisher auf meine Ex' zu, ne Blondine war nicht mal dabei :) Da habe ich ganz andere No Gos. (Und zu heiraten bin ich nicht, das aber nur aus Geldgründen bei der Scheidung ) m31
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@13
Dazu kann ich nur sagen, die Stutenbissigkeit unter Frauen, ist die Statusbissigkeit unter Männern, mein Haus, mein Auto, meine Frau......
Also Männern diese Art Konkurrenz abzusprechen halte ich für absolut realitätsfremd.
Männer untereinander mögen sich auch nicht immer, sie kämpfen nur mit anderen Mitteln und lästern genauso aber meist über irgendwelche materiellen Dinge.
Frauen geht es wohl mehr um Äußerlichkeiten, da gebe ich Dir recht, kannte aber auch schön Männer, die über Geschlechtsgenossen optisch gelästert hatten, weil diese die hübscheren Freundinnen hatten.
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