- Frage:Antworten:
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Hm, das gibt ein riesen Problem, anders kann man das nicht sagen.Er wird sein Tier sicher nicht abgeben, was auch richtig so ist, und Du kannst Gesundheitlich nicht damit. Jetzt solltest Du Dir schnell überlegen, wie ihr damit umgeht!
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Guter Test: Der Mensch geht immer vor dem Tier. Ist es anders weisst Du wo die Prioritäten sind und musst schon selbst wissen ob Du nach dem Haustier rangieren willst.
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Sofort zum Dermatologen und einen Test durchführen lassen. Wenn Du natürlich eh schon 100%ig sicher bist , dass dieses Tier(inkl. Halter) für Dich gar nicht geht: Trennung
Ich würde es versuchen.Hatte wegen STörung des veg.Nervensystems auf ALLES (habe 3 Hunde,1 Papagei) allergisch reagiert.Dies war vor 15 Jahren. Nachdem mein inneres Gleichgewicht wiederhergestellt war ( nach wenigen Monaten der ERKENNTNIS ) , gabs/gibt es keine Probleme .
Alles Gute
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#2 Kalle
...hört sich logisch an, ist es aber nicht.
Zunächst mal kann man mit einem Allergologen sprechen, es gibt Desensibilisierungsbehandlungen.
Wenn die nicht greifen, muß man sich entscheiden. Entscheidungen sollten, entgegen der Ansicht von #2 Kalle, nie grundsätzlich sondern situationsangemessen sein.
Muß ich mich zwischen meinen Kindern und meinen Tieren entscheiden, finde ich für die Tiere einen Platz an dem sie gut aufgehoben sind. Soll ich mich zwischen einem potentiellen Partner und meinen Tieren entscheiden, ist meine Position klar: meine Tiere. Und, der potenteille Partner sollte dafür dankbar sein, denn wer Tiere mit denen er seit jahren zusammen lebt und für die er die Verantwortung übernommen hat gegen jeden Mr. XY austauscht, wird auch Mr. XY bei Bedarf oder auftretenden Störungen ganz lässig austauschen.
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Teile ihm mit, dass Du das Gefühl hast, dass ihr keine Beziehung eingehen könnt, da Du allergisch auf sein Haustier seist.
Villeicht wirst Du aus seine Antwort schlauer.
Die andere Möglichkeit ist die, dass Du Dich bei einem Arzt behandeln lässt.
Wenn er Dir wichtig ist, musst auch Du aktiv werden.
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Bevor hier wieder so Sprüche kommen, der Mensch kommt vor dem Tier, denke ich, sollten wir wissen, um was es sich hier für ein Tier handelt und wie lange das Haustier dem potentiellen Partner gehört.
Ist das Tier beruflich oder gesundheitlich von Bedeutung etc. Genauere Angaben wären von Vorteil um sich hier überhaupt ein Urteil bilden zu dürfen.
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Entweder er schafft sein Haustier ab oder die Sache ist erledigt. Es kann nicht sein, daß das Haustier Priorität vor dir hat.
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Wenn man sich wirklich wahnsinnig verliebt und liebt, dann spielen Tiere im Vergleich zu diesem fundamentalem Gefühl des Menschen keine Rolle mehr. Tun sie es doch, ist es keine echte Liebe. Ganz einfach. Menschen sind immer um Dimensionen wichtiger als Haustiere.
In der frühen Kennenlernphase sieht das natürlich anders aus. Die Bindung zum Tier kann hoch sein und die Annäherung zum neuen potentiellen Partner findet schrittweise statt. Hier wird auf Seiten des Haustierhalters sicherlich oft die Priorität bei dem Haustier liegen und beim allergischen Kandidaten sicherlich auch ein hohes Maß an Inkompatibilität empfunden werden.
Mein Rat: Wer wirklich gegen ein bestimmtes Haustier allergisch ist, der sollte sich einfach keinen Partner suchen, der sich so ein Tier hält.
@#4: Deine Argumentation, dass jemand, der aus wahrer Liebe ein Haustier weggibt, später aus anderen Beweggründen auch einen Partner tauscht, ist perfide und bizarr. Wenn Liebe zu einem Mennschen so groß ist, dass man dafür ein haustier aufgibt, dann ist das einfach nur toll und richtig und genau das Gegenteil wird der Fall sein: Dieser Menschen hält eben zu dem geliebten Menschen und weiß, dass zwischen sogenannter Tierliebe (also genaugenommen Freude an Tierhaltung) und partnerschaftlicher Liebe ganze Dimensionen liegen.
Wer Tierliebe und Partnerliebe gleichsetzt, nur weil zufällig "-liebe" vorkommt, der hat von wahrer Liebe rein gar keine Ahnung.
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Ich würde z.B. einen Hund nicht für einen POTENTIELLEN Partner weg geben.
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Aber Hallo, ich würde meine Haustiere in der Anfangsphase einer Beziehung nie und nimmer weggeben, man kann sich doch auch in der haustierfeien Wohnung sehen. Was, wenn die Beziehung nach kurzer Zeit in die Brüche geht? Ausserdem wäre es interessant zu wissen, um welche Haustiere es sich handelt und vor allem wie lange er diese schon hat. Postings wie jenes von #7 sind normalerweise von Menschen, die keine Haustiere haben.
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Ich sehe da überhaupt kein Problem! Ganz klar in diesem Fall "Tier weg"! Verstehe diese Frage deshalb nicht!
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Ich gebe in keinem Falle ein Tier für einen potentiellen Partner weg.Und das hat nichts damit zu tun, ob ich ein Tier mit einem Menschen verwechsle.das hat etwas mit meiner Lebenseinstellung und meinem Charakter zu tun.Verantwortung zu übernehmen, heißt, sie auch zu tragen.
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FS
Ich bin prinzipiell der Meinung von #4, siri.
Dass man sich in der Anfangsphase nicht von dem Tier trennt, leuchtet ein. Aber was, wenn man mal zusammenzieht?
Es handelt sich um eine Katze, die er schon viele Jahre besitzt. Sie ist also schon relativ alt und wird es wahrscheinlich eh nicht mehr lange machen.
Da er das Tier aber schon so lange hat, würde ich niemals von ihm verlangen, es wegen mir wegzugeben.
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Selbstverständlich würde ich mein Tier nicht weggeben, weil ein Mensch, der VIELLEICHT mein Partner würde, allergisch reagiert.
@13
Natürlich wird und soll er eine alte Katze nicht weggeben. Bist du nicht auch allergisch gegen die Katzenhaare, die er mit sich herumträgt? Häufig ist das nämlich so.
Wenn dem nicht so ist: Was spricht gegen getrennte Haushalte? Das würde doch zunächst sicher auch so sein. Du denkst jetzt schon sehr viel weiter! Von Zusammenziehen ist jetzt nicht die Rede, ihr seid noch nicht mal zusammen.
Wie alt ist die Katze denn? Katzen werden alt, einige Jahre älter als Hunde.
Desensibilisierung gegen Tierhaare ist kompliziert und wird eigentlich nur bei Menschen gemacht, die beruflich mit Tieren umgehen, bei Tierärzten zum Bespiel. Bist du ganz sicher, dass du gegen seine Katze allergisch bist? Allergien treten oft bei Kontakt mit manchen Tieren nicht auf, so komisch das klingt. Hast du es schon mal versucht? Wie allergisch bist du normalerweise gegen Katzen? Musst du niesen und kriegst rote Augen oder ringst du sofort um Luft und kriegst Asthmaanfälle?
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@4 siri
Missverstehe mich bitte richtig ;-) Für mich wars die Frage nach einem Menschen in den man sich bereits verliebt hat. Für einen Potentiellen Part´ner stellt sich die Frage gar nicht. Dann muss man sich halt wo treffen wo die Katze nicht ist, seine Wohnung fällt halt aus.
Und wenn Du einen Bauernhof hast kannst Du natürlich nicht die Tier weggeben, dann ist vielleicht die Liebe gross und es geht dennoch nicht. So ist das Leben.
Aber: nehmen wir den Fall der FS und nehen wir an es ist bereits Liebe .... Dann wegen der Katze auf die Grosse Liebe zu verzichten? Na, dann kann die Liebe wohl nicht so gross sein. Dann kann man allerhöchstens eben mit dem Zusammenziehen warten bis die Katze halt nicht mehr ist.
Liebe FS: Wenn Du es verlangen musst gilt obiges, seine Liebe scheint dann zur Katze grösser zu sein als zu Dir. Und das sagt für mich eigentlich schon alles. Im Endeffekt ist es genau diese Entscheidung: die Katze oder Du. Je nachdem wie die Entscheidung ausfällt weisst Du woran Du bist
Sagt ein Tierliebhaber
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Hallo FS
Selbstverständlich würde ich meinen Hund nicht für eine potenzielle Beziehung weggeben, er ist bereits 14 und es ist absehbar, so hart es klingen mag.
Auch ich habe einen Mann kennen gelernt und wir verstehen uns sehr gut (ca. seit 3 Monaten). Er ist begeistert von mir aber weniger begeistert vom Hund und meint auch, etwas allergisch drauf zu sein (Ansonsten hat man im Winter ja keine Schnupfennasen:::)))
Ich habe ganz klar vermittelt, dass ich mir nie mehr einen Hund anschaffen würde aber diesen nicht mehr weggeben werde. Also sehen wir uns mitt Hund bei mir oder ohne Hund bei ihm. Ich habe einen super Hundesitter auch für das ganze WE, Städtereisen usw, sind kein Problem. Im September machen wir einen grossen Urlaub und auch da gibt es eine Hundelösung.
Deshalb schau, ob du etwas machen kannst und es erträgst, wenn nicht möchte ich persönlich nicht vor die Entschedung "Mensch" oder "Tier" gestellt werden.
w, 39
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DAS zeigt ja mal wieder deutlich, wie hier einige ticken!
Wieso um alles in der Welt ist der Mensch soviel mehr wert als ein - von mir abhängiges und hilfloses - Tier, bei dessen Anschaffung ich ganz bewusst versprochen habe, mich verantwortungsvoll um es zu kümmern?!
Bei dem Tier weiß ich wenigstens 100%, dass er loyal ist und nicht eine Sekunde berechnend denkt.
Ich hatte eine Beziehung "in Anfangsphase" und er hat gewusst, ich habe einen Hund. Es stellte sich heraus, dass er QUASI ohne es groß zu erwähnen vorausgesetzt hatte, dass ich diesen abschaffe, falls er allergisch reagieren würde. (Ich wusste nichts von einer Allergie und habe heut noch Zweifel daran.)
Als mich entscheiden musste, bin ich mitsamt Hund wieder ausgezogen, und das war nicht leicht für mich! Aber wer mein Tier nicht liebt an dem ich hänge, liebt auch mich nicht wirklich. Feierabend!
Meine beiden Töchter würden es exakt genauso sehen.
Hier wird wieder einmal deutlich...: Wer Tiere liebt, schreibt so... und die anderen schreiben anders...
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Also ich denke, Allergie ist nicht gleich Allergie. Wie wäre es mit beiderseitigem Aufeinanderzugehen? Was ist mit katzenfreiem Schlafzimmer? Wirken bei dir Antiallergika? Hast du es schon mal mit hochdosiertem Vitamin C ( 3 Gramm täglich) und Zink versucht?
Mein Sohn war früher allergisch auf Katzen, aber komischerweise nicht auf jede. Mit Omas Katze konnte er intensiv-kuscheln (Gesicht im Fell vergraben), bei anderen reichte die bloße Anwesenheit für Niesattacken und tränende Augen. Mit unserer heutigen Miez gibt es keinerlei Probleme, allerdings sind Allergien generell Vergangenheit. Dafür hab ich sie jetzt meinem Freund zuliebe aus dem Schlafzimmer verbannt, der bekommt sonst leichte Atemprobleme.
Also, teste mal, wie schlimm es bei genau dieser Katze ist. Du musst sie ja nicht streicheln und küssen ;-).
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@16/17
Nochmals, ich bin ein Tierliebhaber und mit Tieren aufgewachsen. Damit hat das nichts zu tun. Aber ich hab halt meine Prioritäten. Es ist jedem freigestellt seine Prios zusetzen, wem das Tier wichtiger als die Gesundheit eines geliebten Menschen ist wäre halt nicht mein Partner. So einfach ist das.
Um das klar zu machen, es geht dabei nicht ums nicht mögen sondern um eine echte Allergie. Natürlich wäre es Unsinn ohne Versuch das Tier wegzugeben, aber wenn tatsächlich eine Allergie da ist dann ist das ja kein böser Wille des Allergisch reagierenden Menschen. Und wer jemals auf gerade eine KAtze allergisch reagiert hat weiss was das bedeutet- das geht bis zu Erstickungsanfällen und ist immer eine riesiger Stress für den gesamten Körper. Es geht hier nicht um eine laufende Nase (auch wenn man sich dieser auch nicht ständig aussetzen sollte).
und liebe#18 Ein Katzenfreis Schlafzimmer (was schon per se extrem schwierig zu realisieren ist, hattest Du schon Katzen?) hilft da überhaupt nicht. Da können schon die Haare an der Kleidung Reaktionen auslösen und zumindest trägt man mit der Kleidung, den eigenen Haaren etc. immer auch etwas in die "katzenfreien" Räume.
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@#2, #7 und #11
Also, wenn ich mir meine 18-jährige Katze ansehe und auf der anderen Seite meine (mit 7 und 8 Jahren doch recht lange dauernden) Beziehungen, dann ist die Katze immer noch da, wenn die Männer wieder gehen. Ich würde für niemanden mein Tier aufgeben und schon gar nicht, wenn ich jemanden gerade erst kennengelernt habe. Wenn ich mir ein Tier anschaffe, dann bleibt das bis zu seinem Tod bei mir. Ich würde meine Tochter ja auch nicht abgeben, nur weil ein Mann keine Kinder mag...
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@#20: Ja, und das liegt absolut nicht daran, dass die Katze ach-so-loyal oder lieb ist, sondern dass Du sie fütterst und streichelst und pflegst.
Zu dumm, dass das bei Frauen nicht auch reicht, oder?
Menschen wollen eben mehr als nur gefüttert und gestreichelt werden.
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@20
seltsamer Vergleich, Tiere und Kinder.Aber es zeigt den Stellenwert dens annehmen kann. Vielleicht hatten die Männer die gegangen sind auch genug davon erst nach der Aktze zu rangieren?
Nochmals- es geht nicht darum ob der Partner Tiere mag oder nicht sondern ob er allergisch ist- mit Gefahren für die körperliche Unversehrtheit. Ist dann die Katze immer noch wichtiger? Dann solltest Du nochmals Deine Prios überdenken.
Ein Tier wegzugeben nur weils die neue Liebe nicht mag käme auch für mich niemals in Frage. Aber wenn Sie das grosse schniefen und Atemnot bekommt schon.
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@21: Ich denke schon, daß meine Katze loyal und lieb ist (weil ich sie gut versorge), aber das ist ja vollkommen nebensächlich.
Was heißt, "zu dumm dass das bei Frauen nicht auch reicht"? Ich bin schließlich auch eine Frau...
Es ist einfach so, daß ich nicht bereit wäre, für einen Mann, der VIELLEICHT ein zukünftiger Partner sein könnte, mein Tier aufzugeben. Dann sind wir eben nicht kompatibel und fertig. Es gibt so viele andere Männer...
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@21:
#20 ist (wenig überraschend) eine Frau.
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@#22: Nicht automatisch rangiert ein Tier vor dem Menschen. Ich habe meine Katze natürlich nicht meinen Ex-Partnern vorgezogen. Und wenn jetzt meine Tochter eine Allergie entwickeln würde, dann würde ich (nachdem wir versucht haben, gegen die Allergie etwas zu tun), nicht zögern, ein schönes, neues Zuhause zu finden für die Katze. Aber sollte ich wirklich jedesmal, wenn ich einen netten Mann kennenlerne, meine Tiere wegwerfen wie Müll? Und wenn der Mann dann nach 6 Monaten doch nicht der Richtige ist, dann hole ich mir halt eine neue Katze (die dann natürlich eventuell auch weichen muß, wenn der nächste Mann kommt)? Und wie erkläre ich meiner Tochter, daß sie die von ihr geliebte Katze leider abgeben muß, weil da ein Kerl ist, der ganz nett ist? Da lehne ich das lieber gleich von Anfang an ab und sehe mich weiter um, es gibt so viele nette Männer. Übrigens erwähne ich immer recht schnell bei neuen Kontakten, daß ich Tiere habe, da kann dann der potenzielle neue Partner gleich ablehnen und wir ersparen usn Mühe und Ärger ;)
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@#25: Ne, natürlich soll man nicht schon inder Kennenlernphase sein Haustier aufgeben. Und falls man es dann später tut, dann sucht man ebenso lieb ein "schönes neues Zuhause" wie im Falle des allergischen Kindes. Kein Grund, in dem einen Fall albern mit "wie Müll wegwerfen" zu argumentieren und nicht genau so verantwortlich zu handeln.
Für mich steht jedoch fest:
+ Haustierhalter und Nicht-Haustierhalter passen eigentlich gar nicht zusammen.
+ Haustiere werden oft maßlos überhöht -- es sind einfach nur Tiere, nicht mehr.
+ Haustiere schränken die Zielgruppe bei der Partnersuche deutlich ein
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ich selber habe ja nun auch Tiere, Katze wie auch Hund. Und natürlich gibt man in einer Kennenlernphase keinn Tier weg, ist ja klar, aber wenn man sich in jemanden verliebt der allergisch ist aber trotzdem Tiere mag, denn ich glaube Tierliebhaber verlieben sich nicht in Tierhasser und umgekehrt, dann kann man gemeinsam mit gegenseitiger Tolleranz eine Lösung finden die beiderseitige Bedürfnisse berücksichtigt. Wie bei Kindern die Allergien entwickeln. Zunächst müssen die Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden und man trifft sich halt bei dem ohne Tiere. Mag guckt ob ein Katzenfreies Schlafzimmer reicht, das ist überhaupt kein Problem wenn man das möchte. Und je nach Alter kann man ja auch erst einige Zeit später zusammenziehen. Ich denke wenn man sich leibt hat man auch da keine Eile. Und man kann auch ein gutes neues Zuhause suchen und finden und somit seiner Verantrwortung sehr wohl gerecht werden. Denn Tiere sind eben nicht wie Kinder und können einem auch nicht das geben, was der richtige Partner einem gibt. Aber das kann ja jeder für sich selber entscheiden und da wird dann auch schnell klar ob es der richtige Partner für einen ist. Ich persönlich mag Tiere sehr aber Tiere müssen Tiere bleiben und nicht vermenschlicht werden udn auch nicht über Tisch uns Stühle gehen. Ein Mensch der seine Tiere schalten und walten lassen würde ohne auf Hygiene oder andere Interessen zu achten würde auch für mich nicht in Frage kommen. Und ein Halter der wegen seiner Tier nicht memehr in Urlaub geht auch nichrt.
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Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst ohne gereizt zu sein,
wenn du immer fröhlich bis und Wehwehchen und Schmerz ignorieren kannst,
wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür dankbar bist,
wenn du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die du liebst manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,
wenn du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen Armen,
wenn du der Welt ohne Lügen und Täuschungen gegenüber stehen kannst,
wenn du sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen und Religionen gibt,
wenn du bedingungslos lieben kannst ohne Druck auszuübern oder Erwartungen zu haben,
dann, mein Freund, bis du fast so gut wie ein Hund!
Soviel zu Friederikas Beitrag... "es sind einfach nur Tiere, nicht mehr."
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Offensichtlich haben wohl einige hier noch nie ein Haustier besessen, wie wohl #26. Solche fragwürdigen Aussagen können nur von gefühlskalten Menschen kommen, die keine Tierliebe kennen. Jeder, der nämlich mal ein Haustier länger besaß oder besitzt, kann wohl zustimmen, daß innige, starke Gefühle für das Tier aufkommen können.
Nur im äußersten Notfall und nur wenn man zusammenziehen wollte (der Partner leided wirklich und man kann keine Abhilfe schaffen), würde sich der echte Tierfreund trennen, wäre aber unglücklich darüber.
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