- Frage:
Brauchen Frauen immer das Gefühl der Macht,Wichtigkeit,Beachtung und der Kontrolle im Leben?Erst Mann,dann Kind und später Hund-mit allen eine zeitlang Spielen,Versorgen und Erziehen.Läßt die Beachtung und vermeintlicheFürsorgbedürftigkeit nach,wird sich von Mann getrennt,nabelt das Kind ab und steckt den Hund ins Tierheim. Ich glaube Frauen brauchen das Gefühl,daß jemand von ihnen abhängig ist-bestimmen dann die Richtung der Beziehung selbst oder trennen sich!Können Frauen eine entwickelte Selbst-und Eigenständigkeit von Mann und Kind eigentlich akzeptieren,oder bringt das ihr Aufgaben und Rollenbild durcheinander?Antworten: -
Das ist genau klischeehafter Quatsch wie die Behauptung "Männer wollen ausschließlich Sex".
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Dummes Zeug!
Es gibt Menschen - egal, ob Männlein oder Weiblein - die es "einfach" genießen, dass andere Menschen von ihnen abhängig sind. Das geschieht in der Privatsphäre und/oder im Beruf.
Diese narzisstisch veranlagten Menschen genießen die Macht, die sie über Andere haben.
Du steckst sicher gerade in einer Trennungsphase und erlebst das von dir Geschilderte. Schön ist es keineswegs, aber abhängig vom Geschlecht? - NEIN!!!
Was meinst du, wie viele Chefs, Ehemänner, Freunde, Kollegen ihre Macht im täglichen Leben schamlos ausüben, sich daran erfreuen, dass andere von ihren finanziell, emotional, sozial abhängig sind. In Wirklichkeit haben diese nach außen hin so dominanten Menschen ein sehr kleines Ego. Sie müssen diese Bestätigung ihrer Macht in regelmäßigen Abständen verifiziert bekommen; sonst würden sie psychisch leiden.
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Ich glaube, Du solltest das alles lieber Deinen Therapeuten fragen, um Deine Probleme mit "Frauen" in den Griff zu bekommen --
irgendwelche persönlichen und schwer kränkenden Erfahrungen mit einer oder zwei Frauen zur Verallgemeinerung und bezüglich Frauen an sich zu nutzen, erscheint mir pathologisch.
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FS,
woher kommt dein Glauben?
Warum schreibst du verallgemeinernd, dass Frauen halt allgemein so sind?
Warum schreibst du nicht, dass du persönlich nur diese Erfahrung gemacht hast?
Warum sollen nur Frauen so sein? Männer nicht?
w 47
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Lieber Fragesteller, einen anderen Menschen oder ein Haustier umsorgen und sich um ihn/sie kümmern zu wollen, kann, muss aber nicht mit dem Bedürfnis nach "Macht,Wichtigkeit,Beachtung und der Kontrolle" zusammenhängen. Ich frage mich gerade wie zwischenmenschliche Beziehungen aussehen würden, wenn wir uns nicht füreinander verantwortlich fühlen, uns umsorgen und umeinander kümmern wollen würden.
Kannst Du nicht ein konkretes Beispiel aus Deinem Leben zur Fragestellung machen? Darauf sinnvoll zu antworten ist meines Erachtens einfacher und hilfreicher für Dich, als nun anzufangen darüber zu spekulieren, ob alle Frauen alle ihre Männer und alle ihre Haustiere und alle ihre Kinder immer und unter allen Umständen ...
Ausserdem überforderst Du mich ehrlich gesagt mit dem Vermengen so vieler unterschiedlicher Aspekte in einer Fragestellung. Aber gut, von mir verstanden zu werden, muss ja nicht Dein Anliegen sein. ;-) Bin gespannt auf die anderen Antworten.
Alles Gute.
w/49
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Vielleicht steckt dahinter ein fehlgeleiteter Brutpflegeinstinkt?
Mir fällt immer mal wieder auf, wie Frauen ihre Männer gerne sehen und dann auch bei passender Gelegenheit ausstaffieren. Schirmmütze, möglichst Rucksack, Pullunder, eigentlich eher wie ein großer Schulbub, aber bloß nicht wie ein Mann.
Ich denke auch, dass Frauen ihren Mann oft wie ein weiteres Kind behandeln und ihn unbewußt wohl auch tatsächlich so sehen. Wenn er sich dann erwachsen verhält, irritiert sie das regelrecht.
Interessant ist Deine Frage, ob eigenständiges Verhalten von Mann oder auch Kind das Aufgaben- und Rollenbild von Frauen stört oder sogar zerstört.
Da könnte tatsächlich eine Menge dran sein !
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Du hast völlig Recht, erwarte hier aber nicht von diesen Frauen, (Ausnahme ist die Regel!) dass du Recht bekommst! Manches wiederholte und langweilige Gesülze kann man schon gar nicht mehr lesen, für diese Antwort braucht man keinen Therapeuten und auch nicht die eigene Erfahrung!
Man muss nur mit wachen Sinnen durchs Leben gehen, dann bekommt man für ALLES eine plausible Antwort! Ein bekannter und weiser Mann hat einmal gesagt: der edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber! Wie wahr!
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Wer so viele Punkt in einer Frage vermischt, die absolut abstrus sind und gar nichts miteinander zu tun haben müssen, ist entweder selbst genau so krank oder kennt einen der evtl. auch vorkommenden Fälle (es gibt ja kaum etwas, was es nicht gibt...).
Auf jeden ist das ein Klischee, von Voruteilen und total verqueren Gedankengängen geprägt, absolut unnomal/krank in der Gesamtheit der Aussage.
Gruselt es dich nicht vor dir selbst, wenn du täglich mit solchen Gedankenkonstrukten leben mußt?
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Lieber FS,
erkläre uns doch bitte einmal wie du zu dieser deiner Definition gekommen bist.
Ich finde, vorher kann gar nichts dazu geäußert werden, da es einzig und allein nach Provokation klingt oder Frustration.
Was ist es genau??
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@8: ich kann Dir nur beipflichten - Du hast offenbar eine bessere Beobachtungsgabe als der Durchschnitt. Der daraus resultierende Erkenntnisgewinn kann aber auch ziemlich frustrieren.
Der FS legt den Finger in eine altbekannte Wunde - nur wenige haben den Mut, diese Phänomene zu benennen und zu hinterfragen. Und weil Lebenslügen so schwer als solche einzusehen sind, wird das von den Ertappten schnell abgestritten. Dabei ist m.E. nach alles hormon-basiert und schwerlich rational erfass- und erklärbar. Was selten bedacht wird.
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da hat aber jemand ziemlichen Frust auf Frauen weil er eine schlechte Erfahrung gemacht hat. Der in der Frage hergestellte Zusammenhang ist unsinn und haltlos und vor allem nicht auf alle Menschen weiblichen Geschlechts übertagbar. Verarbeite erst mal deinen Frust bevor du wieder über Frauen redest
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Das klingt nach unverarbeiteten eigenen Erfahrungen, Fragesteller- und dazu ziemlich unreflektiert und nicht wirklich sachlich.
Unstrittig sollte jeder der Beteiligten in einer Beziehung Verantwortung übernehmen, Fürsorge füreinander und die Beachtung des Partners und seiner Bedürfnisse sind elementare Voraussetzungen - alles aber beiderseitig. Wenn ich als Frau alleine dafür zuständig sein sollte, war ich ganz schnell weg.
Mir (w) sind überwiegend Männer begegnet, die in mir die Mutti gesucht haben (und dann erst die Frau und Geliebte) und sich ziemlich schnell beschwerten, dass ich sie als erwachsene Menschen behandelt und nicht wie ein weiteres Kind bedient und verhätschelt habe. Mit keinem dieser Männer ist eine Beziehung entstanden. (@6 Diese Art von unerwachsenem Verhalten hat mich von je her irritiert und gestört.).
Ich habe daraus aber nie geschlussfolgert, dass es nur Männer gibt, die so sind. - Es gehört aber eine gewisse Reife dazu, das auch erkennen zu können ;-)
Es wäre hilfreich für Dich, Fragesteller, wenn Du mal ernsthaft auf Deinen eigenen Anteil an den von Dir gemachten Erfahrungen schaust.
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Es gibt sicher Frauen, die sich darüber definieren und meinen, eine gewisse Macht über die Dinge oder Menschen zu haben. Das ist die negative Interprätation.
Andersherum kann man es auch Fürsorge nennen, wenn sich die Frau um den Mann und das Kind kümmert. Eine Trennung wegen mangelndem Fürsorgewillen des Mannes oder wenn das Kind dann auszieht kann ich aber weniger sehen. Da gibt es doch wohl ganz andere handfestere Gründe.
Ich denke, Du siehst die Sache zu negativ und einseitig. Natürlich gibt es Frauen, die definieren sich über Haushalt und all die organisatorischen Dinge drumrum. Und dadurch bekommen sie auch eine gewisse Macht, wenn sie es drauf anlegen. Als Mann hat man aber auch etwas mitzureden und eine Partnerschaft besteht aus mindestens zwei Personen. Wenn Du dich unterdrücken lässt, dann bist Du selber schuld. Es gibt immer einen, der es macht und einen, der es zulässt.
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Häh? Komische Fragestellung.
Nein, mit der Fragestellung kann ich nichts anfangen und fühle mich auch nicht angesprochen.
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natürlich bin ich für meine Kinder (und Haustiere) wichtig und freue mich darüber, daß sie mich beachten.
Hunde und Pferde muß ich kontrollieren - alles andere würde zu Problemen führen. Niemand freut sich über einen Hund, der unkontrolliert durchs Gelande rennt oder über Pferde auf der Autobahn.
Bei meinen Kindern habe ich, im Grundschulalter die Hausaufgaben und den Sauberkeitszustand der Ohren, Fingernägel etc. kontrolliert. Ach, im Babyalter habe ich kontrolliert, ob die Windeln voll sind. Jetzt sind sie erwachsen und weder will ich, noch wollen sie kontrolliert werde.
Warum sollte ich einen Partner kontrollieren? Ich wüßte nicht einmal was.
UND:
Die Kinder sind zum Glück abgenabelt, aber sie werden geliebt und geschätzt.
Die Hunde sind aus dem Tierheim.
Die Pferde würde kein Tierheim nehmen - und ich würde sie auch keinem geben.
Übrigens ist mein Verhalten normal und nicht außergewöhnlich. Wie kommst du, und noch ein paar andere, nur zu solche merkwürdigen Erkenntnissen?
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