Die eingetragene Partnerschaft hat einen langen und steinigen Weg hinter sich: Erst 1969 wurde der § 175 StGB in Deutschland entschärft, was jedoch der gesellschaftlichen Diskriminierung der Homosexuellen keinen Abbruch tat. Es dauerte bis zur Jahrtausendwende, bis ernsthaft über ein Gesetz über die eingetragene Partnerschaft diskutiert wurde. Während poststrukturalistische Gesellschafts- und Geisteswissenschaftler die Geschlechterdifferenzen dekonstruierten, nahm in der Gesellschaft durch das Aufkommen von AIDS die Homophobie noch zu. Gleichzeitig bahnte sich die Liebe unaufhaltsam ihren Weg: Immer mehr gleichgeschlechtliche Paare lebten offen miteinander, und so war die Verabschiedung des Lebenspartnerschaftsgesetzes (LPartG) im Jahre 2001 ex post eine bloße rechtliche Bestätigung gesellschaftlicher Wirklichkeit.
Doch selbst wenn es lange gedauert hat: Wie schön ist es doch, dass die westlichen Gesellschaften von relativer gesellschaftlicher Toleranz geprägt sind. Kaum ein europäisches Land, in dem die eingetragene Partnerschaft nicht Eingang in die Verfassung gefunden hätte. Wirkliche Anfeindungen erleben Homosexuelle zumal in westeuropäischen Großstädten kaum noch. Und selbst die gleichgeschlechtliche Partnersuche ist inzwischen Normalität geworden. Trafen sich früher lesbische Singles und schwule Singles in speziellen Gay-Communities, steigt heute der Anteil Homosexueller auch bei den großen seriösen Online-Singlebörsen stark an. Vertrauen Sie bei Ihrer Suche nach Ihrem Wunschpartner für eine eingetragene Partnerschaft dem TÜV-Zertifikat für Qualität und Sicherheit im Internet von ElitePartner, der mehrfach prämierten Partneragentur für attraktive und kultivierte Singles mit Niveau. Testen Sie ElitePartner jetzt gratis und völlig unverbindlich.
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